#Wolfsmanagement: Was bedeutet das eigentlich konkret?
Geplantes zentrales Instrument ist der revierübergreifende Managementplan, den jedes Bundesland aufstellen muss. Dieser enthält Vorgaben für Bestands- und Rissmonitoring, Prävention, Bestandsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem regelt er die Entnahme von schadensstiftenden Wölfen sowie Hybriden.
Der Plan stellt sicher, dass Jagd und günstiger Erhaltungszustand des Wolfes vereinbar bleiben. Dabei muss er die Verhältnisse vor Ort berücksichtigen, denn jedes Gebiet hat andere Bedingungen.
Die Jagdzeit schreibt das #Bundesjagdgesetz vor: Vom 1. Juli bis zum 31. Oktober sind Jungwölfe gut erkennbar. Um bestehende Rudelstrukturen nicht zu gefährden, greifen Jäger hauptsächlich in die Jugendklasse ein.
Noch mehr Fragen zum #Wolf beantwortet unser neues Frage-Antwort-Papier: go.jagdverband.de/6mbs7
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