Eck- und Standpunkte

Es gilt Wälder zu gestalten, die Lebensraum für Wildtiere bieten, wirtschaftlich nutzbar bleiben und dem Klimawandel trotzen.
Es gilt Wälder zu gestalten, die Lebensraum für Wildtiere bieten, wirtschaftlich nutzbar bleiben und dem Klimawandel trotzen. (Quelle: Hamann/DJV)

DJV-Forderungen für einen zukunftsfähigen Waldbau

24.4.2020, Berlin, DJV

Im Spannungsfeld Wald, Wild und Mensch hat der DJV ein Forderungspapier für einen zukunftsfähigen Waldbau aus Sicht der Jagd vorgelegt.

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Seit etwa 10 Jahren nehmen die Populationen der Gämse im Alpenraum in unterschiedlichem Ausmaß ab.
Seit etwa 10 Jahren nehmen die Populationen der Gämse im Alpenraum in unterschiedlichem Ausmaß ab. (Quelle: Sutor/DJV)

DJV-Position zur Gämse

13.1.2020, Berlin, DJV

Die Gämse (Rupicapra rupicapra) ist eine Charakterart der alpinen Region, kommt aber von Natur aus auch in felsigen Mittelgebirgslagen vor. Ihre Populationen haben in den letzten Jahren im gesamten Alpenraum in unterschiedlichem Ausmaß abgenommen. Gleichzeitig steht im Zuge der Diskussion um Wildschäden im Wald, insbesondere bei Fragen um die Sanierung und den Erhalt des Schutzwaldes, neben Reh- und Rotwild die Gämse im Fokus.

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Wälder liefern den natürlichen Rohstoff Holz, sind bedeutend für Klima-, Erosions- und Wasserschutz sowie Erholung. Sie sind wichtige Lebensräume für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.
Wälder liefern den natürlichen Rohstoff Holz, sind bedeutend für Klima-, Erosions- und Wasserschutz sowie Erholung. Sie sind wichtige Lebensräume für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren. (Quelle: Canva/ DJV)

DJV-Position zu Wald und Klimawandel

29.8.2019, Berlin, DJV

Forst und Jagd - gemeinsam für die Zukunft des Waldes

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Wildgans im Wasser (Quelle: Rolfes/DJV)

DJV-Empfehlung zur "guten fachlichen Praxis" bei der Jagd auf Wildgänse

6.11.2018, Berlin, DJV

Viele Schwanen-, Gänse- und Entenarten, die in Deutschland Jagdzeit haben, weisen stabile Bestände oder positive Trends auf. Ihre Bejagung als Form der nachhaltigen Nutzung gefährdet den Bestand der Arten deshalb nicht.

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Im Jagdjahr 2017/18 haben Jäger 134.000 Waschbären erlegt
Im Jagdjahr 2017/18 haben Jäger 134.000 Waschbären erlegt (Quelle: Willi Rolfes)

DJV-Position zum Management invasiver gebietsfremder Arten

26.9.2018, Berlin, DJV

Anlässlich der Agraministerkonferenz in Bad Sassendorf hat der DJV ein 5-Punkte-Papier zum Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten verabschiedet. Zentrale Forderung: Jäger sind die ersten Ansprechpartner, denn die Eindämmung von Waschbär, Mink oder Nutria ist mit Falle und Waffe wirkungsvoll und tierschutzgerecht.

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Wolfnachweis in der Königsbrücker Heide (Sachsen) mit Wildkamera
Wolfnachweis in der Königsbrücker Heide (Sachsen) mit Wildkamera (Quelle: Noltenius/LJV Sachsen)

Deutscher Jagdverband positioniert sich zum Wolf

11.4.2018, Berlin, DJV

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert in einem aktuellen Positionspapier zeitnah die Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz, um bundeseinheitliche Regelungen zum künftigen Umgang mit dem Wolf auszugestalten. Eine generelle Bejagung ist damit nicht möglich, da der große Fleischfresser über die FFH-Richtlinie weiterhin streng geschützt ist.

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Jagd ist aufgrund des Grundprinzips "Schutz durch Nutzung" ein wichtiger Teil des Natur- und Artenschutz
Jagd ist aufgrund des Grundprinzips "Schutz durch Nutzung" ein wichtiger Teil des Natur- und Artenschutz (Quelle: DJV)

Grundsatzposition des DJV

28.6.2017, Rostock-Warnemünde/Berlin, DJV

Das Präsidium verabschiedet auf dem Bundesjägertag 2017 in Rostock-Warnemünde die Grundsatzposition des DJV. Jäger müssen in der Zukunft noch stärkere Mittler zwischen Natur und Menschen werden. 

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Jäger beteiligen sich aktiv am Monitoring
Jäger beteiligen sich aktiv am Monitoring (Quelle: Rolfes/DJV)

Deutscher Jagdverband positioniert sich zum Luchs

15.6.2016, Berlin/Wolfsburg, djv

Auf dem Bundesjägertag 2016 in Wolfsburg verabschiedet das Präsidium die Luchs-Position und macht damit klar, dass die Jagdverbände eine natürliche Rückwanderung des Luchses in geeignete Lebensräume unterstützen. Jäger übernehmen beim notwendigen Monitoring Verantwortung, indem sie sich aktiv einbringen und Daten zuliefern wie Fotofallenbilder oder Genproben.

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Wildkamera
Wildkamera (Quelle: Tolksdorf)

Hinweise zur Verwendung von Wildkameras

3.12.2014, Berlin, djv

Wildkameras dienen ausschließlich der Wildtierbeobachtung und keinesfalls der Ermittlung personenbezogener Daten. Der DJV positioniert sich zum korrekten Einsatz von Wildkameras.

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(Quelle: Rolfes/DJV)

Fangjagd in Deutschland

27.9.2014, Berlin/Erfurt, djv

Eckpunktepapier des Deutschen Jagdverbandes

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_Black-tailed deer (Schwarzwedelhirsch)
Black-tailed deer (Schwarzwedelhirsch) (Quelle: Anna Martinsohn)

Nachhaltige Jagd im Ausland

13.4.2014, Bonn, djv/ cic

Positionspapier des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und des Internationalen Jagdrates zur Erhaltung des Wildes (CIC), Deutsche Delegation

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Wildschwein Bache Winter (Quelle: Rolfes/DJV)

DJV-Position Schwarzwild

10.4.2014, Berlin, djv

Eine wirksame Bejagung des Schwarzwildes mit dem Ziel einer nachhaltigen Nutzung und der Reduktion von überhöhten Beständen ist eine der wichtigsten Aufgaben der Jägerschaft.

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(Quelle: Sutor/DJV)

Zeitgemäßer Einsatz von Fallen

21.9.2013, Kranichstein, djv

Positionspapier auf der Basis der Erarbeitung des interdisziplinären Arbeitskreises zum zeitgemäßen Einsatz von Fallen (Arbeitskreis Falle) des Deutschen Jagdverbandes

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Flusslandschaft (Quelle: Rolfes/DJV)

Hochwasserschutz für Mensch und Natur

3.7.2013, Berlin, djv

Im Mittelpunkt des Hochwasserschutzes steht die Sicherheit des Menschen. Gleichwertige Instrumente dafür stellen Hochwasservorsorge, natürlicher und technischer Hochwasserschutz dar.

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Bundesjägertag Marburg 2013 Abstimmung (Quelle: Martinsohn/DJV)

Standortbestimmung Jagd

31.5.2013, Marburg, djv

Auf dem Bundesjägertag in Marburg haben die Delegierten der 15 Landesjagdverbände die „Standortbestimmung Jagd“ verabschiedet und somit eine gemeinsame Wertebasis für die Jagd geschaffen.

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Jagdausbildung Jungjäger (Quelle: DJV)

Eckpunkte Jägerausbildung

26.11.2012, Berlin, djv

Die Jagdprüfung erfordert eine umfassende Ausbildung in Theorie und Praxis. Mit den folgenden Leitlinien tritt der DJV für eine einheitliche Ausbildung und Prüfung in Deutschland ein.

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Hirschkuh Hirschkalb Sommer (Quelle: Rolfes/DJV)

Rotwildhegegemeinschaften

10.7.2012, Berlin, djv

Stellungnahme des DJV im Rahmen einer Umfrage der Deutschen Wildtierstiftung

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Windenergieanlagen können für Vögel eine Gefahr darstellen
Windenergieanlagen können für Vögel eine Gefahr darstellen (Quelle: DJV)

Windenergienutzung im Wald

8.6.2012, Pforzheim, djv

Die Energiewende ist grundsätzlich im Interesse aller Umwelt- und Naturschutzverbände. Eine ungelenkte Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) im Wald wird aus Jagd- und Naturschutzsicht allerdings mit großer Sorge betrachtet.

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Naturschutzgebiet (Quelle: Babett Waschke)

Jagd in Schutzgebieten

15.11.2002, Bonn, djv

Mit Besorgnis beobachten die Jäger die anhaltende Beeinträchtigung, Gefährdung und die Inanspruchnahme von Lebensraum und den damit verbundenen Rückgang von Pflanzen- und Tierarten. Die Ausweisung von Schutzgebieten ...

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(Quelle: Rolfes/DJV)

DJV-Position zu Wildruhezonen

1.1.2002, djv

Ruhezonen können in einer vielfältig beanspruchten Landschaft Konfliktpotentiale im teilweise schwierigen Beziehungsgefüge zwischen Mensch – Wildtier – Lebensraum entschärfen.

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Hase Wiese (Quelle: Rolfes/DJV)

Waidgerechtigkeit

19.6.2000, Bonn, djv

Mit dem Wort “waidmännisch” war ursprünglich eine fachgerecht ausgeübte Jagd gemeint. In diesem Sinne waidgerecht handelte also ein Jäger, der sein Handwerk verstand.

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Hirsch
Hirsch (Quelle: Rolfes/DJV)

Die Drückjagd auf Schalenwild

29.6.1998, Bonn, djv

Die Drückjagd auf Schalenwild zählt zu den sogenannten “Bewegungsjagden” und bietet, sorgfältig geplant und betrieben, die Möglichkeit – neben der Einzeljagd – den Abschuß auf waidgerechte Art zu erfüllen.

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Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden.
Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden. (Quelle: Canva/DJV)

Frage-Antwort-Papier zum Coronavirus

6.5.2020, Berlin, DJV

Der DJV hat die wichtigsten Fragen zum Coronavirus in einem Frage-Antwort-Papier aufbereitet.

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Gemeinsam mit dem FWR hat der DJV ein Frage-Antwort-Papier zur Novelle des Waffengesetzes veröffentlicht.
Gemeinsam mit dem FWR hat der DJV ein Frage-Antwort-Papier zur Novelle des Waffengesetzes veröffentlicht.

Frage-Antwort-Papier zur Novelle des Waffenrechts

22.4.2020, Berlin, FWR/DJV

Schalldämpfer, Nachtsichttechnik, Abfrage beim Verfassungsschutz: DJV und FWR erläutern, was neu ist. Zusammengestellt sind Antworten auf die 29 häufigsten Fragen zur Änderung des Waffenrechts.

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Der Aufbau klimastabiler Wälder und damit ein vielfältigeres Baumartenspektrum fördert Artenreichtum und ist somit auch für den Erhalt von Wildlebensräumen sinnvoll.
Der Aufbau klimastabiler Wälder und damit ein vielfältigeres Baumartenspektrum fördert Artenreichtum und ist somit auch für den Erhalt von Wildlebensräumen sinnvoll. (Quelle: Hamann/DJV)

Frage-Antwort-Papier zu Wald und Klimawandel

24.9.2019, Berlin, DJV

In einem umfangreichen Papier gibt der DJV Antworten auf dringende Fragen des Waldumbaus aus Jägersicht.

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Bache mit Frischlingen.
Bache mit Frischlingen. (Quelle: Kauer/DJV)

Frage-und-Antwort-Papier zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

23.9.2019,

Aufgrund des medialen Interesses hat der Deutsche Jagdverband die häufigsten Fragen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP) in einem Faktenpapier beantwortet.

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Der DJV hat Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Wolf zusammengefasst.
Der DJV hat Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Wolf zusammengefasst. (Quelle: Rolfes/DJV)

Frage-und-Antwort-Papier zum Wolf

19.8.2019, Berlin, DJV

Der DJV hat Antworten auf die wichtigsten Fragen zum polarisierenden Thema Wolf in einem Frage-und-Antwort-Papier zusammengefasst.

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Die Jagd auf Raubsäuger wie Fuchs, Marder oder Waschbär ist in Deutschland ein probates Mittel, um bedrohten Arten zu helfen.
Die Jagd auf Raubsäuger wie Fuchs, Marder oder Waschbär ist in Deutschland ein probates Mittel, um bedrohten Arten zu helfen. (Quelle: Rolfes/DJV)

Frage-und-Antwort-Papier zur Jagd auf den Fuchs

16.8.2019, Berlin, DJV

Tierschützer behaupten regelmäßig: Die Natur regelt sich selbst. Das Fazit von Wissenschaftlern: Fuchs, Waschbär und andere Raubsäuger haben einen negativen Einfluss auf bedrohte Arten, Jagd hilft.

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