Rehe haben keine Uhr: Zeitumstellung erhöht Wildunfallrisiko
Achtung auf deutschen Straßen: Im Frühjahr gibt es besonders viele #Wildunfälle. Am häufigsten kracht es mit Rehen. Neben der #Zeitumstellung erhöhen Revierkämpfe und Heißhunger das Unfallrisiko. Der DJV bittet daher in den kommenden Wochen um besondere Vorsicht. Angepasste Geschwindigkeit kann Leben retten.

Autofahrerinnen und -fahrer sollten jetzt besonders aufmerksam unterwegs sein: In den Monaten April und Mai passieren die meisten Wildunfälle mit Rehen. Am kritischsten ist der Zeitraum der Morgendämmerung. Der Deutsche Jagdverband (DJV) bittet daher in den kommenden Wochen um besondere Vorsicht a...
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Autofahrerinnen und -fahrer sollten jetzt besonders aufmerksam unterwegs sein: In den Monaten April und Mai passieren die meisten Wildunfälle mit Rehen. Am kritischsten ist der Zeitraum der Morgendämmerung. Der Deutsche Jagdverband (DJV) bittet daher in den kommenden Wochen um besondere Vorsicht a...
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729 Aussteller aus 58 Ländern – und der DJV mittendrin
729 Aussteller aus 58 Ländern – und der DJV mittendrin. Unsere Bildungsinitiative "Lernort Natur" war fünf Tage lang auf der #Didacta in Köln. Auf Europas größter #Bildungsmesse informierten sich 2026 rund 75.000 Besucherinnen und Besucher. Unser Ziel: Erziehern, Lehrern und Pädagogen #Umweltbildung näherbringen. Dafür hatte der DJV-Stand viel zu bieten: vom Laubbaum-Lernspiel bis hin zur rollenden Waldschule.

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Kinderstube Natur: Tierischer Nachwuchs braucht jetzt Ruhe
Die einen machen es schon im März, die anderen erst im Mai: Stockente, Wildschwein oder Reh verwandeln die Natur jetzt in eine große Kinderstube. Bitte Abstand halten und nicht anfassen: Ducken und Tarnen ist die Lebensversicherung für den Nachwuchs. Die Elterntiere kommen nur zum Füttern vorbei, sind aber immer in der Nähe.

Stockente und Kaninchen starten im März, Reh und Fasan erst im Mai: Die Rede ist von der Brut- und Setzzeit. Nun verwandeln sich Wald, Feld und Flur in eine große Kinderstube. Wildtierkinder setzen auf Tarnung und Täuschung, um in der Natur zu überleben. Daher bittet der Deutsche Jagdverband (DJ...
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Stockente und Kaninchen starten im März, Reh und Fasan erst im Mai: Die Rede ist von der Brut- und Setzzeit. Nun verwandeln sich Wald, Feld und Flur in eine große Kinderstube. Wildtierkinder setzen auf Tarnung und Täuschung, um in der Natur zu überleben. Daher bittet der Deutsche Jagdverband (DJ...
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Dieses Jahr fand der vom DJV unterstützte Präparationsworkshop in Nordwalde (Nordrhein-Westfalen) statt
Dieses Jahr fand der vom DJV unterstützte Präparationsworkshop in Nordwalde (Nordrhein-Westfalen) statt. Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten von der renommierten #Präparatorin Ute Ledeburg lernen und staunen. Im Mittelpunkt stand neben dem spannenden #Handwerk auch die Artenkenntnis: Denn nur, wer die natürliche Haltung und Umgebung der Tiere kennt, kann sie auch entsprechend rekonstruieren.
Auch 2027 soll wieder ein Präparationskurs in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Bei Fragen, wenden Sie sich an: akademie@jagdverband.de

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Auch 2027 soll wieder ein Präparationskurs in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Bei Fragen, wenden Sie sich an: akademie@jagdverband.de

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Am Mittwoch (18
Am Mittwoch (18. März 2026) geht unsere Online-Vortragsreihe „Wildtiere und Mensch“ in die nächste Runde:
Von 15:00 bis 17:00 Uhr spricht Referent Dr. Paul Griesberger vom Institut für #Wildbiologie und Jagdwirtschaft der BOKU University über die #Alpengämse – von der Biologie bis zum #Wildtiermanagement.
Zur kostenfreien Anmeldung: jagdverband.de/online-akademie
Eine Aufzeichnung des Vortrags gibt es im Anschluss auf unserem YouTube-Kanal.

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Von 15:00 bis 17:00 Uhr spricht Referent Dr. Paul Griesberger vom Institut für #Wildbiologie und Jagdwirtschaft der BOKU University über die #Alpengämse – von der Biologie bis zum #Wildtiermanagement.
Zur kostenfreien Anmeldung: jagdverband.de/online-akademie
Eine Aufzeichnung des Vortrags gibt es im Anschluss auf unserem YouTube-Kanal.

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Neuer Rekord bei der Waschbär-Jagd
Neuer Rekord: 284.220 erlegte #Waschbären im Jagdjahr 2024/25 – doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Die invasive Art bedroht zur Laichzeit besonders Amphibien wie Frösche und Kröten. Jagd ist daher ein wichtiger Beitrag zum #Artenschutz. Besonders die Fangjagd spielt eine zentrale Rolle im #Waschbärmanagement – rund 4 von 10 Waschbären aus der Jagdstatistik werden mit Lebendfallen gefangen.

Im Jagdjahr 2024/25 (1. April bis 31. März des Folgejahres) haben Jägerinnen und Jäger 284.220 Waschbären erbeutet – etwa doppelt so viele wie vor 10 Jahren und 10-mal so viele wie vor 20 Jahren. Zu diesen Ergebnissen kommt der Deutsche Jagdverband (DJV) nach Auswertung der aktuell vorliegende...
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Im Jagdjahr 2024/25 (1. April bis 31. März des Folgejahres) haben Jägerinnen und Jäger 284.220 Waschbären erbeutet – etwa doppelt so viele wie vor 10 Jahren und 10-mal so viele wie vor 20 Jahren. Zu diesen Ergebnissen kommt der Deutsche Jagdverband (DJV) nach Auswertung der aktuell vorliegende...
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Schützen oder schießen?
Schützen oder schießen?
Dem richtigen Umgang mit dem #Wolf ging DJV-Pressesprecher und Biologe Torsten Reinwald beim Deutschlandfunk auf den Grund. Dabei kamen auch einige Anrufer zu Wort: vom Weidetierhalter bis zum Hausbesitzer, der Wolfsbesuch im Vorgarten hatte.
Zum Radiobeitrag: https://www.deutschlandfunk.de/schuetzen-oder-schiessen-ueber-den-umgang-mit-dem-wolf-100.html

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Dem richtigen Umgang mit dem #Wolf ging DJV-Pressesprecher und Biologe Torsten Reinwald beim Deutschlandfunk auf den Grund. Dabei kamen auch einige Anrufer zu Wort: vom Weidetierhalter bis zum Hausbesitzer, der Wolfsbesuch im Vorgarten hatte.
Zum Radiobeitrag: https://www.deutschlandfunk.de/schuetzen-oder-schiessen-ueber-den-umgang-mit-dem-wolf-100.html

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Wildschweinsteaks mit Ofengemüse | Stielkotelett vom Wildschwein
Wissen, wo der Hase läuft: Am 11
Wissen, wo der Hase läuft: Am 11. März um 11:00 Uhr spricht DJV-WILD-Referentin Wiebke Ponick beim Bundesamt für Naturschutz (BfN) über das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD). Seit 2001 sammeln Jägerinnen und Jäger Monitoringdaten zu mehr als 40 Tierarten. 2023 haben über 24.000 Revierinhaberinnern und Revierinhaber Daten erhoben – unter anderem zu invasiven Arten wie Nutria und Waschbär.
Der Online-Vortrag ist kostenlos. Im Anschluss stellt das BfN die Aufzeichnung bei YouTube zur Verfügung.
Jetzt anmelden: https://bfn-event.webex.com/webappng/sites/bfn-event/webinar/webinarSeries/register/ce7bd35ef4524b61b688e714e1f259bc

📢 Vortragsreihe des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität
💡 Thema: „WILDes Monitoring der Jägerschaft – Wissen, wo der Hase läuft“
📅 11.03.2026
🕚 11:00 – 12:00 Uhr live (Aufzeichnung bei YouTube abrufbar https://youtube.com/playlist?list=PL8DXXdEJXIQG5Tt2z6mGTTXAqpqk5QZAr&feature=shared)
🗣 Wiebke Ponick (Deutscher Jagdverband e.V.)
Im Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) fließen seit 2001 Monitoringdaten zu mehr als 40 Wildtierarten aus den Bundesländern zusammen. Die Datenerhebung beruht zum einen auf Wildtierzählungen, vorwiegend von Feldhasen, mit standardisierten Methoden in ausgewählten Zählgebieten (Erfassung in Referenzgebieten) und zum anderen auf Bestandseinschätzungen von Wildtieren in möglichst vielen Jagdbezirken Deutschlands (Flächendeckende Erfassung).
Weiterhin werden Individuen, die durch Jagd, Wildunfälle, Krankheit oder andere natürliche Ursachen zu Tode gekommen sind für Auswertungen herangezogen. Die letzte Säule bildet das Tierfund-Kataster, eine systematische und standortgenaue Erfassung von tot aufgefundenen Tieren durch Bürgerinnen und Bürger.
Mit der Flächendeckenden Erfassung wurden 2023 Daten von über 24.000 Revierinhaberinnern und Revierinhaber erhoben. Dies deckt etwa 38 % der jagdlich genutzten Fläche Deutschlands ab. Neben den Niederwildarten Feldhase, Wildkaninchen, Rebhuhn und Fasan liegt ein großer Fokus auf den invasiven, gebietsfremden Arten Waschbär, Marderhund, Mink, Nutria, Bisam und Nilgans. Über die Jahre ist so beispielsweise die Ausbreitung verschiedener invasiver Arten in Deutschland dokumentiert. Für andere Arten wie das Rebhuhn können auf Basis der Erfassung gezielte Schutzmaßnahmen eingeleitet werden.
Die Ergebnisse der systematischen Feldhasenzählung seit über 20 Jahren zeigt, dass eine Art, die über Jahrzehnte zurückgegangen ist, sich nun auf einem stabilen Niveau befindet und in den letzten Jahren sogar wieder angestiegen ist. Die Jägerschaft leistet mit der Erhebung einen wichtigen Beitrag, um die biologische Vielfalt einzuschätzen und auch der internationalen Berichtspflicht zu invasiven Arten nachzukommen.
🖥️ Hier geht es zur Anmeldung für den nächsten und die folgenden interessanten kostenlosen Online-Vorträge des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität: https://bfn-event.webex.com/webappng/sites/bfn-event/webinar/webinarSeries/register/ce7bd35ef4524b61b688e714e1f259bc
#WILD #Feldhase #Wildtiere #Biodiversität #Monitoring
Foto © CarolineLegg
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Der Online-Vortrag ist kostenlos. Im Anschluss stellt das BfN die Aufzeichnung bei YouTube zur Verfügung.
Jetzt anmelden: https://bfn-event.webex.com/webappng/sites/bfn-event/webinar/webinarSeries/register/ce7bd35ef4524b61b688e714e1f259bc

📢 Vortragsreihe des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität
💡 Thema: „WILDes Monitoring der Jägerschaft – Wissen, wo der Hase läuft“
📅 11.03.2026
🕚 11:00 – 12:00 Uhr live (Aufzeichnung bei YouTube abrufbar https://youtube.com/playlist?list=PL8DXXdEJXIQG5Tt2z6mGTTXAqpqk5QZAr&feature=shared)
🗣 Wiebke Ponick (Deutscher Jagdverband e.V.)
Im Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) fließen seit 2001 Monitoringdaten zu mehr als 40 Wildtierarten aus den Bundesländern zusammen. Die Datenerhebung beruht zum einen auf Wildtierzählungen, vorwiegend von Feldhasen, mit standardisierten Methoden in ausgewählten Zählgebieten (Erfassung in Referenzgebieten) und zum anderen auf Bestandseinschätzungen von Wildtieren in möglichst vielen Jagdbezirken Deutschlands (Flächendeckende Erfassung).
Weiterhin werden Individuen, die durch Jagd, Wildunfälle, Krankheit oder andere natürliche Ursachen zu Tode gekommen sind für Auswertungen herangezogen. Die letzte Säule bildet das Tierfund-Kataster, eine systematische und standortgenaue Erfassung von tot aufgefundenen Tieren durch Bürgerinnen und Bürger.
Mit der Flächendeckenden Erfassung wurden 2023 Daten von über 24.000 Revierinhaberinnern und Revierinhaber erhoben. Dies deckt etwa 38 % der jagdlich genutzten Fläche Deutschlands ab. Neben den Niederwildarten Feldhase, Wildkaninchen, Rebhuhn und Fasan liegt ein großer Fokus auf den invasiven, gebietsfremden Arten Waschbär, Marderhund, Mink, Nutria, Bisam und Nilgans. Über die Jahre ist so beispielsweise die Ausbreitung verschiedener invasiver Arten in Deutschland dokumentiert. Für andere Arten wie das Rebhuhn können auf Basis der Erfassung gezielte Schutzmaßnahmen eingeleitet werden.
Die Ergebnisse der systematischen Feldhasenzählung seit über 20 Jahren zeigt, dass eine Art, die über Jahrzehnte zurückgegangen ist, sich nun auf einem stabilen Niveau befindet und in den letzten Jahren sogar wieder angestiegen ist. Die Jägerschaft leistet mit der Erhebung einen wichtigen Beitrag, um die biologische Vielfalt einzuschätzen und auch der internationalen Berichtspflicht zu invasiven Arten nachzukommen.
🖥️ Hier geht es zur Anmeldung für den nächsten und die folgenden interessanten kostenlosen Online-Vorträge des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität: https://bfn-event.webex.com/webappng/sites/bfn-event/webinar/webinarSeries/register/ce7bd35ef4524b61b688e714e1f259bc
#WILD #Feldhase #Wildtiere #Biodiversität #Monitoring
Foto © CarolineLegg
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Bundestag stimmt für Wolf im Jagdrecht
Der Bundestag hat für die Aufnahme des Wolfs ins #Jagdrecht gestimmt. Der DJV begrüßt diesen Schritt: Künftig wird ein aktives #Wolfsmanagement möglich, das Artenschutz, Weidetierschutz und Akzeptanz im ländlichen Raum verbindet. DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke spricht vom größten jagdpolitischen Erfolg der vergangenen Jahrzehnte. Nun steht noch die Zustimmung des Bundesrates Ende März aus.

Der Deutsche Bundestag hat heute mit großer Mehrheit für die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht gestimmt. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich, damit wird ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Mit dem geänderten Bundesjagdgesetz wird die Grundlage ge...
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Der Deutsche Bundestag hat heute mit großer Mehrheit für die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht gestimmt. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich, damit wird ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Mit dem geänderten Bundesjagdgesetz wird die Grundlage ge...
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Heute live: 2
Heute live: 2. und 3. Lesung zum #Bundesjagdgesetz und Bundesnaturschutzgesetz
Ab 15:10 Uhr finden die zweite und dritte Lesung zum Gesetzentwurf im Bundestag statt. Die geplante Änderung sieht vor, den #Wolf als jagdbare Tierart ins Jagdgesetz aufzunehmen. Wird das Gesetz dort verabschiedet, steht nur noch die Zustimmung des Bundesrates Ende März aus.
Die Lesungen werden über den kostenlosen Livestream auf https://www.bundestag.de/mediathek/live übertragen.

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Ab 15:10 Uhr finden die zweite und dritte Lesung zum Gesetzentwurf im Bundestag statt. Die geplante Änderung sieht vor, den #Wolf als jagdbare Tierart ins Jagdgesetz aufzunehmen. Wird das Gesetz dort verabschiedet, steht nur noch die Zustimmung des Bundesrates Ende März aus.
Die Lesungen werden über den kostenlosen Livestream auf https://www.bundestag.de/mediathek/live übertragen.

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#Verantwortung heißt hinschauen, nicht wegschauen
#Verantwortung heißt hinschauen, nicht wegschauen. 👀
Niemand hat Freude daran, einen Wolf zu erlegen.
Und genau deshalb ist die Debatte so sensibel.
Aber #Naturschutz besteht nicht nur aus Symbolen. Er besteht aus #Verantwortung.
Wo einzelne Tiere #Probleme verursachen, wo Bestände reguliert werden müssen,
handeln Jägerinnen und Jäger, so wie in anderen Fragen des Natur- und #Artenschutzes auch.
Nicht aus Emotion.
Nicht aus Ideologie.
Sondern aus #Pflichtbewusstsein.
Verantwortung braucht manchmal unbequeme Entscheidungen. ⚖️
Und sie verdient eine ehrliche Diskussion. 💬

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Niemand hat Freude daran, einen Wolf zu erlegen.
Und genau deshalb ist die Debatte so sensibel.
Aber #Naturschutz besteht nicht nur aus Symbolen. Er besteht aus #Verantwortung.
Wo einzelne Tiere #Probleme verursachen, wo Bestände reguliert werden müssen,
handeln Jägerinnen und Jäger, so wie in anderen Fragen des Natur- und #Artenschutzes auch.
Nicht aus Emotion.
Nicht aus Ideologie.
Sondern aus #Pflichtbewusstsein.
Verantwortung braucht manchmal unbequeme Entscheidungen. ⚖️
Und sie verdient eine ehrliche Diskussion. 💬

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#Weidetierhaltung braucht Lösungen, keine Schlagzeilen
#Weidetierhaltung braucht Lösungen, keine Schlagzeilen. 📰❌
Wo einzelne #Wölfe 🐺 Probleme verursachen, helfen Jägerinnen und Jäger konkret vor Ort.
Gerade dort, wo Zäune, Herdenschutzhunde oder andere Maßnahmen nicht ausreichen,
braucht es praktikable Unterstützung. ⚖️
Es geht um machbare #Lösungen, damit Weidetierhaltung auch in #Zukunft möglich bleibt. 🐑🌾
Informieren Sie sich über: https://www.jagdverband.de/wolf 🔗

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Wo einzelne #Wölfe 🐺 Probleme verursachen, helfen Jägerinnen und Jäger konkret vor Ort.
Gerade dort, wo Zäune, Herdenschutzhunde oder andere Maßnahmen nicht ausreichen,
braucht es praktikable Unterstützung. ⚖️
Es geht um machbare #Lösungen, damit Weidetierhaltung auch in #Zukunft möglich bleibt. 🐑🌾
Informieren Sie sich über: https://www.jagdverband.de/wolf 🔗

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Der #Wolf polarisiert
Der #Wolf polarisiert.
#Emotionen gehören dazu. ❤️🔥
Aber für gute Entscheidungen braucht es vor allem eines, #Fakten! 📊
In sozialen Netzwerken und auch in Leitmedien zirkuliert viel Meinung,
oft mit wenig Hintergrundwissen.
Wir wollen dazu beitragen, die Debatte zu versachlichen:
mit Daten, wildbiologischer Einordnung und transparenter Information. 🔍
Einen Artikel unseres Präsidenten Helmut Dammann-Tamke finden Sie über den Link 🔗
https://go.jagdverband.de/bild-interview

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#Emotionen gehören dazu. ❤️🔥
Aber für gute Entscheidungen braucht es vor allem eines, #Fakten! 📊
In sozialen Netzwerken und auch in Leitmedien zirkuliert viel Meinung,
oft mit wenig Hintergrundwissen.
Wir wollen dazu beitragen, die Debatte zu versachlichen:
mit Daten, wildbiologischer Einordnung und transparenter Information. 🔍
Einen Artikel unseres Präsidenten Helmut Dammann-Tamke finden Sie über den Link 🔗
https://go.jagdverband.de/bild-interview

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Kompetenz schlägt Lautstärke
Kompetenz schlägt Lautstärke. 🎯
Beim Thema #Wolf wird viel geredet. Wir setzen auf #Fachwissen. 📚
Jägerinnen und Jäger sind ausgebildete Naturschützer, mit staatlicher Prüfung, wildbiologischer Ausbildung und Verantwortung im Revier.
Wir kennen Bestände. 📊
Wir kennen Lebensräume. 🌳
Wir kennen die Praxis. 🧭
Genau diese #Expertise bringen wir auch ins #Wolfsmanagement ein.
Natur- und Artenschutz ist kein Hashtag.
Es ist eine Aufgabe.
Mehr Infos finden Sie über den Link 🔗 www.jagdverband.de/wolf

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Beim Thema #Wolf wird viel geredet. Wir setzen auf #Fachwissen. 📚
Jägerinnen und Jäger sind ausgebildete Naturschützer, mit staatlicher Prüfung, wildbiologischer Ausbildung und Verantwortung im Revier.
Wir kennen Bestände. 📊
Wir kennen Lebensräume. 🌳
Wir kennen die Praxis. 🧭
Genau diese #Expertise bringen wir auch ins #Wolfsmanagement ein.
Natur- und Artenschutz ist kein Hashtag.
Es ist eine Aufgabe.
Mehr Infos finden Sie über den Link 🔗 www.jagdverband.de/wolf

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BMLEH setzt Förderung fort: 2,1 Millionen Euro für Drohnen zur Rehkitzrettung
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) setzt seine Förderung fort: 2,1 Millionen Euro gibt es in diesem Jahr für Drohnen zur #Kitzrettung. Ziel ist ein flächendeckender Einsatz. Die geförderten Drohnen sollen auch zur Unterstützung bei der #Tierseuchenbekämpfung genutzt werden. Vereine können bis zum 30. Juni 2026 Anträge stellen.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) fördert auch dieses Jahr wieder die Anschaffung von Drohnen mit Wärmebildtechnik zur Rehkitzrettung. Mit insgesamt 2,1 Millionen Euro soll die nachweislich effizienteste und wirksamste Methode der Jungwildrettung unterstützt...
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Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) fördert auch dieses Jahr wieder die Anschaffung von Drohnen mit Wärmebildtechnik zur Rehkitzrettung. Mit insgesamt 2,1 Millionen Euro soll die nachweislich effizienteste und wirksamste Methode der Jungwildrettung unterstützt...
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Schluss mit Feindbildern
Schluss mit Feindbildern. 🚫
Es gibt weder den „bösen Wolf“. Noch den „schießwütigen Jäger“.
Was es gibt, sind starke Bilder. Und viele Meinungen. 💬
Was oft fehlt ist Wissen. 📚
Jägerinnen und Jäger wissen, dass es Aufklärungsbedarf gibt.
Und genau den wollen wir decken.
Nur wenn wir miteinander sprechen 🤝, statt übereinander zu urteilen, entsteht Verständnis.
Und nur so gelingt ein Ausgleich der Interessen. ⚖️
Hier könnt ihr euch umfangreich informieren: www.jagdverband.de/wolf
#wolf #artenschutz #naturschutz #jagd #jagdgesetz wolfmanagement
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Es gibt weder den „bösen Wolf“. Noch den „schießwütigen Jäger“.
Was es gibt, sind starke Bilder. Und viele Meinungen. 💬
Was oft fehlt ist Wissen. 📚
Jägerinnen und Jäger wissen, dass es Aufklärungsbedarf gibt.
Und genau den wollen wir decken.
Nur wenn wir miteinander sprechen 🤝, statt übereinander zu urteilen, entsteht Verständnis.
Und nur so gelingt ein Ausgleich der Interessen. ⚖️
Hier könnt ihr euch umfangreich informieren: www.jagdverband.de/wolf
#wolf #artenschutz #naturschutz #jagd #jagdgesetz wolfmanagement
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DJV-Online-Vortragsreihe "Wildtiere und Mensch" | Unsere Enten
DJV begrüßt Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht
Anhörung im Agrarausschuss des Bundestags: Der DJV begrüßt die geplante Aufnahme des #Wolf|s in das #Jagdrecht. Das sorgt für den rechtlichen Rahmen, um Konflikte künftig besser zu lösen. Der Gesetzentwurf bringt Artenschutz, Weidetierschutz und Akzeptanz in Einklang. Das Zwei-Säulen-Modell steht für ein wissenschaftlich fundiertes Bestandsmanagement sowie die schnelle Entnahme von Problemwölfen.

Die geplante Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht sorgt für den rechtlichen Rahmen, um Konflikte künftig besser zu lösen: Artenschutz, Weidetierschutz und dauerhafte Akzeptanz des Raubtiers im ländlichen Raum werden in Einklang gebracht. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt es ausdrücklich, ...
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Die geplante Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht sorgt für den rechtlichen Rahmen, um Konflikte künftig besser zu lösen: Artenschutz, Weidetierschutz und dauerhafte Akzeptanz des Raubtiers im ländlichen Raum werden in Einklang gebracht. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt es ausdrücklich, ...
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