Der Deutsche Jagdverband lud vom 01. bis 02. September Mitglieder der Landesjagdverbände zu einem speziellen Medientraining in die DJV-Geschäftstelle nach Berlin ein.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) veranstaltete Anfang September 2015 ein Medientraining für LJV-Mitglieder, die regelmäßig mit der Presse zu tun haben. Sowohl ehrenamtlich als auch hauptberuflich Tätige aus 12 verschiedenen Landesjagdverbänden nahmen an dem Seminar in der Berliner Geschäftsstelle teil. In Zusammenarbeit mit der Agentur für Verbandskommunikation (ADVERB) vermittelte DJV-Pressesprecher Torsten Reinwald zunächst Theorie und Praxis der Pressearbeit: Wie ticken Medien? Was ist zu beachten, wenn die Presse an die Tür klopft?

Angewendet wurden die theoretischen Tipps dann in einem mehrstündigen Interviewtraining. Hier konnten die Teilnehmer sowohl aus der Sicht des Interviewten als auch des Interviewers Erfahrungen sammeln. Stets begleitete eine Kamera die verschiedenen Gesprächssituationen für die anschließende Auswertung zur Verbesserung von Gestik, Mimik und Artikulation. „Die Veranstaltung war bestens organisiert und äußerst lehrreich", so Friedrich Noltenis, Mitglied des LJV Sachsen. Er sprach damit für alle 13 Teilnehmer, die sich für die Möglichkeit der persönlichen Weiterbildung ausdrücklich beim DJV bedankten.

Auf Anfrage entwickelt die DJV-Akademie verschiedene Seminare und Trainings für Jägerinnen und Jäger.

Kontakt: akademie@jagdverband.de                                                             

Ansprechpartner: Ralf Pütz, DJV-Bildungsreferat

Einführung in das DJV-Medientraining (Quelle: Kapuhs/DJV)
Einführung in das DJV-Medientraining (Quelle: Kapuhs/DJV)
Kleine Arbeitsgruppen analysieren verschiedene Videosituationen (Quelle: Kapuhs/DJV)
Kleine Arbeitsgruppen analysieren verschiedene Videosituationen (Quelle: Kapuhs/DJV)
Besprechnung der Gruppenarbeiten (Quelle: Kapuhs/DJV)
Besprechnung der Gruppenarbeiten (Quelle: Kapuhs/DJV)
Literaturempfehlungen zum DJV-Medientraining (Quelle: Kapuhs/DJV)
Literaturempfehlungen zum DJV-Medientraining (Quelle: Kapuhs/DJV)
Gregor Klar stellt seine Analyse vor (Quelle: Kapuhs/DJV)
Gregor Klar stellt seine Analyse vor (Quelle: Kapuhs/DJV)
DJV-Pressesprecher Torsten Reinwald begleitet das DJV-Medientraining mit Rat und Tat (Quelle: Kapuhs/DJV)
DJV-Pressesprecher Torsten Reinwald begleitet das DJV-Medientraining mit Rat und Tat (Quelle: Kapuhs/DJV)
Anke Christoph interviewt Friedrich Noltenius unter erschwerten Bedingungen (Quelle: Kapuhs/DJV)
Anke Christoph interviewt Friedrich Noltenius unter erschwerten Bedingungen (Quelle: Kapuhs/DJV)
Marcus Henke (1.v. rechts) in spezieller Interviewsituation mit Klaus Lachenmaier (2. v. rechts) (Quelle: Kapuhs/DJV)
Marcus Henke (1.v. rechts) in spezieller Interviewsituation mit Klaus Lachenmaier (2. v. rechts) (Quelle: Kapuhs/DJV)

15 Jägerinnen und Jäger haben in der DJV-Schreibwerkstatt Pressemeldungen und Berichte geschrieben, sowie eine Redaktionskonferenz der Berliner Zeitung besucht. Das Feedback ist durchweg positiv.

15 Jägerinnen und Jäger haben in der DJV-Schreibwerkstatt Pressemeldungen und Berichte geschrieben und eine Redaktionskonferenz der Berliner Zeitung besucht. Das Feedback ist durchweg positiv: "Ein sehr gutes Seminar mit ziemlich aktuellen Bezügen, angenehmes Arbeitsklima und perfekter Ausgleich zwischen Erläuterungen und Selbstversuchen."

In Zusammenarbeit mit der Agentur ADVERB aus Berlin vermittelten die DJV-Referenten Torsten Reinwald, Pressesprecher, und Anna Martinsohn, Online-Redakteurin die Theorie zur Verbandsarbeit und zum Schreiben. Wie lang darf ein Satz sein, damit er verständlich bleibt? Wie gelingt es mir, kurz und attraktiv zu schreiben? Welche Stolperfallen lassen sich bei Pressemeldungen leicht vermeiden? Den praktischen Teil absolvierten die Teilnehmer mit ADVERB. Eine Fotostrecke gibt es auf Facebook (http://on.fb.me/1H1CmoF).

Wie auch beim Nachwuchskräftetraining im vergangen Jahr, waren die Jäger aus fast ganz Deutschland angereist. Besonders gut vertreten waren die neuen Bundesländer und Länder mit starker Jägerschaft, wie Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Vorschläge zu weiteren Vertiefungsthemen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nimmt der DJV unter bildung@jagdverband.de jederzeit gern an.

Für alle Wettbewerbe im jagdlichen Schießen ist am 1. April 2015 eine neue DJV-Schießvorschrift in Kraft getreten. Die neue DJV-Schießvorschrift mit neuer Schießstandordnung ist als Broschüre aufgelegt und kann ab sofort im DJV-Shop bestellt werden.

Für alle Wettbewerbe im jagdlichen Schießen ist am 1. April 2015 eine neue DJV-Schießvorschrift in Kraft getreten. Die neue DJV-Schießvorschrift mit neuer Schießstandordnung ist als Broschüre aufgelegt und kann ab sofort im DJV-Shop für 2,00 Euro pro Stück bestellt werden.

Die Neuauflage der Schießvorschrift im praktischen DIN A6-Format enthält alle Details die Wettkampfschützen kennen müssen, darüber hinaus auch Regelungen zur Verwendung von Wechselchokes und Zulassungsvoraussetzungen von Wettkampfbüchsen. Das komplette Heft wurde übersichtlicher gestaltet. Des Weiteren enthält die Schießvorschrift jetzt die komplett überarbeitete DJV-Schießstandordnung.

Tafel „Schießstandordnung“ in wetterfester Ausführung

Gleich mitbestellt werden sollte die Tafel "Schießstandordnung" nach der DJV-Schießvorschrift, die rechtlich alle Vorschriften für Schießstände berücksichtigt. Die wetterfeste und stabile Kunststofftafel (Materialstärke 3 mm) im Format DIN A2 ist speziell für den dauerhaften Aushang auf dem Schießstand gefertigt. Die Tafel kostet 19,90 Euro.

Die neue Schießvorschrift, die wetterfeste Schießstandordnung sowie viele weitere Artikel rund ums jagdliche Schießen sind online bestellbar unter www.djv-shop.de; schriftlich oder telefonisch kann bestellt werden bei der DJV-Service und Marketing GmbH, Friesdorfer Straße 194 a, 53175 Bonn, Telefon: 0228 / 387290-0, Fax: 0228 / 387290-25, E-Mail: info@djv-shop.de. Die genannten Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.

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Der Deutsche Jagdverband fordert eine aussagekräftige Kriminalstatistik für eine Versachlichung der Diskussion um den rechtmäßigen privaten Waffenbesitz.  

Anlässlich der IWA OutdoorClassics, Europas größter Fachmesse für Waffen, die ab heute in Nürnberg stattfindet, fordert der Deutsche Jagdverband (DJV) eine Versachlichung der Diskussion um den rechtmäßigen privaten Waffenbesitz. „Überzogene Kontrollgebühren und unsachliche Diskussionen sind kein Beitrag zur öffentlichen Sicherheit“, sagte DJV-Präsidiumsmitglied Helmut Dammann-Tamke.

Der DJV fordert in der Diskussion um den Waffenbesitz den „wissensbasierten Weg“ statt Ideologie und Panikmache. Zentrale Aufgabe der Politik muss daher eine Nachbesserung der polizeilichen bundesweiten Kriminalstatistik sein: Diese unterscheidet derzeit bei Straftaten mit Schusswaffen nicht zwischen legalem oder illegalem Waffenbesitz. „Ohne wirklich belastbares Zahlenmaterial wird in regelmäßigen Abständen reflexartig eine Verschärfung des Waffenrechts gefordert, um angeblich mehr Sicherheit zu erreichen“, sagte Dammann-Tamke. „Der Weg zu mehr Transparenz, der mit einem zentralen Waffenregister begonnen worden ist, muss nun auch konsequent zu Ende gegangen werden.“

Jäger gehen mit ihrem Handwerkszeug - den Waffen - verantwortungsbewusst um. Das deutsche Waffengesetz ist eines der strengsten der Welt. Die Herausforderung sind nicht die legalen, sondern die illegalen Waffen. Der DJV fordert Politik und Verwaltung auf, verstärkt gegen den illegalen Waffenbesitz vorzugehen. „Wenn Politik und Verwaltung die Energie, die sie in die Überwachung der legalen Waffenbesitzer stecken, in die Eindämmung des illegalen Waffenbesitzes stecken würden, dann wäre für die innere Sicherheit viel gewonnen“, sagte Dammann-Tamke.

„Die Jägerinnen und Jäger in Deutschland sind sich Ihrer hohen Verantwortung und Sorgfalt als legale Waffenbesitzer gegenüber der Gesellschaft bewusst. Wir erfüllen pflichtbewusst alle Auflagen, erwarten aber auch im Gegenzug von den Kommunen, nicht durch Erhebung von überzogenen Gebühren für die Überprüfung der Aufbewahrung den legalen Besitz für Durchschnittsverdiener unmöglich zu machen“, so Dammann-Tamke abschließend.

Erfolg auf ganzer Linie - Kritikpunkte werden geändert!

Ein orangenes Jägermeer. Über 3000 Grünröcke sind mit Bussen aus ganz Baden-Württemberg angereist. Der Blick vom Hochsitz hinab ist überwältigend. Und dann schmettern die rund 450 Jagdhornbläser gemeinsam die Begrüßung über den Schlossplatz in Stuttgart. Gänsehaut-Atmosphäre. Und das spürt nicht nur Landesjägermeister Dr. Jörg Friedmann bei seiner Eröffnungsrede um fünf vor zwölf.

mad Do., 2015-03-05 14:50
Ablenkmanöver durch Minister Bonde?

Minister Bonde regt sich über den Auftritt der Jäger in der Öffentlichkeit bereits im Vorfeld in einer dpa-Meldung (lsw 2305) von gestern mächtig auf. Dabei sollte er als Grüner die Demonstrationsfreiheit besonders gut kennen. Die Wurzeln seiner Partei liegen auf Kundgebungen, Demonstrationen und Protestmärschen. Doch für eine Jäger- Kundgebung hat er offensichtlich kein Verständnis.

mad Di., 2015-03-03 16:08

Jäger nehmen einen Nichtjäger mit ins Revier und berichten darüber.

Auf der Jagd und Hund, Europas größter Jagdfachmesse, startet die Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“. Die dlv-Jagdmedien (unsere Jagd, PIRSCH, Niedersächsischer Jäger, jagderleben.de) sowie der Deutsche Jagdverband (DJV) rufen dabei alle Jäger auf, einen Nichtjäger mit ins Revier zu nehmen. Dabei können Sie ihm zeigen, wie vielfältig die Jagd ist. Möglichkeiten gibt es viele. Wie wäre es beispielsweise mit einem Ansitz auf den Maibock? Denn dem Zauber eines erwachenden Morgens oder den stimmungsvollen Abendstunden kann sich kein echter Naturfreund entziehen. Aber auch die Beizjagd oder die Hundeausbildung im Revier sind geeignet, Nichtjägern das Waidwerk nahezubringen und mit Vorurteilen aufzuräumen. Am Abend kann man den Tag dann gemeinsam beim Grillen von Wildschweinsteaks oder Wildwürsten ausklingen lassen.

Um möglichst viele Menschen an dem Erlebnis teilhaben zu lassen, sollten Jäger und Gast den Tag in Wort und Bild festhalten und die Ausbeute an jaeben@jagderleben.de senden. Die interessantesten Geschichten werden in den Jagdmagazinen der dlv-Jagdmedien, unter www.jaeben.jagderleben.de sowie in Facebook veröffentlicht. Mit dem Hashtag #jaeben15 darf natürlich auch fleißig getwittert werden. Am Ende des Jagdjahres 2015/16 werden unter allen Teilnehmern wertvolle Preise verlost. Wie Sie den Ansitz mit Ihrem Gast richtig vorbereiten und worauf Sie während der Jagd achten sollten, erfahren Sie in der Broschüre „Gemeinsam Jagd erleben“.

Info: Die Broschüre kann zudem im 5er-Pack beim Deutschen Jagdverband (Pressestelle@jagdverband.de, Tel. 030-2091394-23) sowie bei den dlv-Jagdmedien (dlv Leser-Service, Tel. 089-12705-228, Fax: -586, frauke.weck@dlv.de) gegen 4 Euro Portogebühr bestellt werden.  

Der Leitfaden gibt dem Jäger Hinweise und Tipps zur Aktion. (Quelle: djv/dlv)
Der Leitfaden gibt dem Jäger Hinweise und Tipps zur Aktion. (Quelle: djv/dlv)
Vom Schuss bis zum Genuss: Nichtjägerin Babett Waschke begleitete DJV-Mitarbeiterin Anna Martinsohn auf den Hochsitz. (Quelle: djv)
Vom Schuss bis zum Genuss: Nichtjägerin Babett Waschke begleitete DJV-Mitarbeiterin Anna Martinsohn auf den Hochsitz. (Quelle: djv)
"Ruhe, Geduld und ein waid-frauischer Schuss verhalfen uns an diesem Abend zu einem Frischling“, so Babett Waschke nach ihrem Jagderlebnis. (Quelle: djv)
Wildbret kann mehr sein als klassischer Braten mit Knödel und Rotkraut: Thai-Curry aus der Frischlingschulter.  (Quelle: djv)
Wildbret kann mehr sein als klassischer Braten mit Knödel und Rotkraut: Thai-Curry aus der Frischlingschulter. (Quelle: djv)
Mit dem Jäger unterwegs - Die Broschüre für den Gast. (Quelle: djv/dlv)
Mit dem Jäger unterwegs - Die Broschüre für den Gast. (Quelle: djv/dlv)
Gemeinsam Jagd erleben - Eine Aktion von dlv und DJV. (Quelle: djv/dlv)
Gemeinsam Jagd erleben - Eine Aktion von dlv und DJV. (Quelle: djv/dlv)
DSB kündigt Kooperation mit VuS

Der Deutsche Schützenbund (DSB) hat im Gesamtvorstand beschlossen, die Kooperation mit dem Verband unabhängiger Schießstandsachverständiger (VuS) zu beenden. Hintergrund ist, dass §12 der Allgemeinen Waffengesetz-Verordnung (AWaffV) ab dem 1. Januar 2015 vorsieht, für die behördliche Regelüberprüfung nur noch öffentlich bestellte und vereidigte Schießstandsachverständige zuzulassen.

mad Do., 2014-12-04 11:33
Land Rover steht zu „Born Free Foundation“

Wie kürzlich durch CIC und DJV veröffentlicht, unterstützt der Automobilhersteller Land Rover die Tierschutzorganisation „Born Free Foundation“, die Trophäenjagd in Afrika explizit ablehnt. Beide Verbände hatten Land Rover um eine Stellungnahme gebeten, die nun vorliegt:

mad Mi., 2014-12-03 17:57
DJV positioniert sich zum Einsatz von Wildkameras

Der Einsatz von Wildkameras im Wald durch Privatpersonen wird derzeit kontrovers diskutiert. Er ist rechtlich in den Bundesländern sehr unterschiedlich geregelt. Um den korrekten Umgang mit Wildkameras zu gewährleisten, hat der Deutsche Jagdverband (DJV) das DJV-Positionspapier „Hinweise zur Verwendung von Wildkameras“ erstellt.

ama Mi., 2014-12-03 12:30
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