Der Deutsche Jagdverband (DJV) ist der Dachverband der 15 Landesjagdverbände (ausgenommen Bayern) mit rund 250.000 Jägern. Seine Aufgabe ist der Erhalt, die zukunftsgewandte Weiterentwicklung und der Schutz von Wild, Jagd und Natur.
BMLEH setzt Förderung fort: 2,1 Millionen Euro für Drohnen zur Rehkitzrettung
Ziel ist flächendeckender Einsatz. Geförderte Drohnen sollen auch zur Unterstützung bei der Tierseuchenbekämpfung genutzt werden. Anträge können bis zum 30. Juni 2026 gestellt werden.
Drohnen mit Wärmebildtechnik sind die effizienteste Methode zur Jungwildrettung. (Quelle: Czybik/DJV)
26.2.2026, Bad Nauheim
Land Hessen fördert Artenschutzprojekt des Landesjagdverbandes Hessen
Das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (HMLU) fördert ein umfassendes Artenschutzprojekt des Landesjagdverbandes Hessen zum Schutz bedrohter Wiesenbrüter in der südlichen Wetterau. Der Bewilligungsbescheid wurde am 25. Februar 2026 durch Staatssekretär Michael Ruhl (CDU) übergeben.
Bei der feierlichen Übergabe des Förderbescheids freuten sich die Akteure auf einen baldigen Projektstart (v.l.: Helmut Dammann-Tamke (DJV-Präsident), Prof. Dr. Jürgen Ellenberger (Präsident des Landesjagdverbandes Hessen), Staatssekretär Michael Ruhl (CDU)). (Quelle: Markus Stifter)
24.2.2026, Berlin
DJV begrüßt Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht
Anhörung im Agrarausschuss des Bundestags: DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke spricht als geladener Experte. Gesetzentwurf bringt Artenschutz, Weidetierschutz und Akzeptanz in Einklang. Besonders positiv: Das geforderte Zwei-Säulen-Modell soll kommen.
Problemwölfe sollen möglichst schnell und unbürokratisch erlegt werden können. (Quelle: Rolfes/DJV)
6.2.2026, Berlin
DJV startet vierte Jungjägerbefragung
Was treibt die neue Jägergeneration an, welche Wünsche gibt es? Die neue Befragung des DJV soll Einblicke geben. Mitmachen können ab sofort alle Jagdschüler – online und anonym. Regelmäßig werden Gewinne verlost.
#Weidetierhaltung braucht Lösungen, keine Schlagzeilen. 📰❌
Wo einzelne #Wölfe 🐺 Probleme verursachen, helfen Jägerinnen und Jäger konkret vor Ort.
Gerade dort, wo Zäune, Herdenschutzhunde oder andere Maßnahmen nicht ausreichen,
braucht es praktikable Unterstützung. ⚖️
Es geht um machbare #Lösungen, damit Weidetierhaltung auch in #Zukunft möglich bleibt. 🐑🌾
Informieren Sie sich über: https://www.jagdverband.de/wolf 🔗
Der #Wolf polarisiert.
#Emotionen gehören dazu. ❤️🔥
Aber für gute Entscheidungen braucht es vor allem eines, #Fakten! 📊
In sozialen Netzwerken und auch in Leitmedien zirkuliert viel Meinung,
oft mit wenig Hintergrundwissen.
Wir wollen dazu beitragen, die Debatte zu versachlichen:
mit Daten, wildbiologischer Einordnung und transparenter Information. 🔍
Einen Artikel unseres Präsidenten Helmut Dammann-Tamke finden Sie über den Link 🔗
https://go.jagdverband.de/bild-interview
Beim Thema #Wolf wird viel geredet. Wir setzen auf #Fachwissen. 📚
Jägerinnen und Jäger sind ausgebildete Naturschützer, mit staatlicher Prüfung, wildbiologischer Ausbildung und Verantwortung im Revier.
Wir kennen Bestände. 📊
Wir kennen Lebensräume. 🌳
Wir kennen die Praxis. 🧭
Genau diese #Expertise bringen wir auch ins #Wolfsmanagement ein.
Natur- und Artenschutz ist kein Hashtag.
Es ist eine Aufgabe.
Mehr Infos finden Sie über den Link 🔗 www.jagdverband.de/wolf
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) setzt seine Förderung fort: 2,1 Millionen Euro gibt es in diesem Jahr für Drohnen zur #Kitzrettung. Ziel ist ein flächendeckender Einsatz. Die geförderten Drohnen sollen auch zur Unterstützung bei der #Tierseuchenbekämpfung genutzt werden. Vereine können bis zum 30. Juni 2026 Anträge stellen.
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) fördert auch dieses Jahr wieder die Anschaffung von Drohnen mit Wärmebildtechnik zur Rehkitzrettung. Mit insgesamt 2,1 Millionen Euro soll die nachweislich effizienteste und wirksamste Methode der Jungwildrettung unterstützt...
Anhörung im Agrarausschuss des Bundestags: Der DJV begrüßt die geplante Aufnahme des #Wolf|s in das #Jagdrecht. Das sorgt für den rechtlichen Rahmen, um Konflikte künftig besser zu lösen. Der Gesetzentwurf bringt Artenschutz, Weidetierschutz und Akzeptanz in Einklang. Das Zwei-Säulen-Modell steht für ein wissenschaftlich fundiertes Bestandsmanagement sowie die schnelle Entnahme von Problemwölfen.
Die geplante Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht sorgt für den rechtlichen Rahmen, um Konflikte künftig besser zu lösen: Artenschutz, Weidetierschutz und dauerhafte Akzeptanz des Raubtiers im ländlichen Raum werden in Einklang gebracht. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt es ausdrücklich, ...
DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke hat gestern als Experte im Agrarausschuss des Bundestags gesprochen. 🗣️
Er begrüßte die geplanten Änderungen des Bundesjagdgesetzes zum Wolf ausdrücklich. Damit soll künftig ein Dreiklang aus Artenschutz, Weidetierschutz und Akzeptanz im ländlichen Raum möglich sein. 🌿
📍Anfang März befasst sich der Bundestag erneut mit dem Entwurf, Ende März dann abschließend der Bundesrat.
💬„Wir wollen die rechtssichere Entnahme des Wolfs zügig ermöglichen. Wir liefern und stärken damit auch die ländlichen Räume“:
🕒Kurz nach der heutigen Anhörung im Agrarausschuss des Bundestags bringt es die parlamentarische Staatssekretärin im
Bundeslandwirtschaftsministerium, Martina Englhardt-Kopf, auf den Punkt.
Bereits am 5. März findet die 2. und 3. Lesung im Plenum des Deutschen Bundestages statt. Wir begrüßen den Entwurf ausdrücklich. 🌿
Zwischen Artenschutz und Regulierung: t-online berichtet über die Rückkehr des Wolfes und wachsende Konflikte im ländlichen Raum. DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke betont: Die Aufnahme des #Wolf|es in das #Jagdrecht ermöglicht nachhaltige Maßnahmen zur Bestandsregulierung.
Heute live: Anhörung zum #Bundesjagdgesetz und Bundesnaturschutzgesetz
Ab 16:30 Uhr nehmen Sachverständige im Bundestag Stellung zur geplanten Gesetzesänderung. DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke spricht als geladener Experte. Die Aufnahme des #Wolf|s ins #Jagdrecht ermöglicht die Entnahme von Problemwölfen und ein verantwortungsvolles, modernes Wildtiermanagement.
Die Anhörung wird über den kostenlosen Livestream auf https://www.bundestag.de/mediathek/live übertragen.