Waffenrecht
Deutscher Jagdrechtstag in Uslar: An der Tagung nahmen rund 70 Experten teil. (Quelle: Grimm/DJV)

Der Deutsche Jagdrechtstag hat vom 3. bis zum 8. November in Uslar getagt. 70 Experten unterbreiten Empfehlungen an den Gesetzgeber. Hier ist die Übersicht.

Wolf

Medienberichten zufolge hat ein Wolf am Wochenende in Brandenburg Jagdhunde attackiert. Ein Jäger hat den Wolf daraufhin getötet. Es wäre bereits der zweite Vorfall dieser Art in Deutschland. DJV und LJV fordern eine lückenlose Aufklärung des Falls und Rechtssicherheit für Jäger.

Zeitumstellung - Achtung, Wildwechsel!

Mit der Umstellung auf die Winterzeit steigt die Gefahr von Wildunfällen. Reh, Hirsch und Wildschwein sind während der Dämmerung am häufigsten unterwegs - und damit während des Berufsverkehrs. Der DJV mahnt zur erhöhten Vorsicht.

Eine Jägerin schießt mit einer Jagdwaffe mit Schalldämpfer

Die geplante Novelle des Waffengesetzes geht deutlich über die Vorgaben der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinaus. Das Bundesinnenministerium will in einer Nacht-und-Nebel-Aktion unüberlegte Verschärfungen durchsetzen und legale Waffenbesitzer grundlos bestrafen.

Queen Elizabeth II

In ihrer alljährlichen Rede zur Eröffnung des englischen Parlaments stellt Königin Elisabeth II. die politischen Prioritäten vor: darunter fällt neben dem Brexit auch ein Verbot von Jagdtrophäen. DJV und CIC in Deutschland verweisen auf die Gefahren, die aus solchen Verboten für den Wildtierschutz und die Situation der Menschen vor Ort entstehen.

Wildschweinsteak

Ob Wildschwein, Reh oder Hirsch: Der DJV empfiehlt zum Welternährungstag Wildfleisch als natürliche Alternative zu herkömmlichen Fleischprodukten. 60 Prozent der Deutschen essen es mindestens ein Mal im Jahr, Wildbretanbieter gibt es inzwischen bundesweit.

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