100 Kameras für Wolf, Luchs und Co.

Die Firma Grube, Fachhändler für Jagd- und Forstbedarf, unterstützt den Deutschen Jagdverband (DJV) beim Ausbau des Wildtiermonitorings durch Jäger. Der DJV hat bereits 100 Wildkameras des Typs Minox DTC 600 über die Landesjagdverbände an speziell geschulte Experten verteilt.

mad Mo., 2015-01-12 17:38
Deutsche Jagdverband mit neuem Stand auf der Grünen Woche

Wildtiere in der Stadt? Für viele Bürger ist das eine schöne Vorstellung von Naturnähe. Doch was tun, wenn Wildschweine den Spielplatz umgraben, Marder auf dem Dachboden heimisch werden oder Waschbären die Mülltonnen plündern? Jäger wissen in solchen Fällen Rat und geben ihre Kenntnisse auf der Internationalen Grünen Woche Berlin vom 16. bis zum 25. Januar 2015 am Stand des Deutschen Jagdverbandes (DJV) in Halle 26a Stand 127 weiter.

mad Mo., 2015-01-12 13:24

Die niedersächsischen Jäger und Angler intensivieren ihre bestehende Zusammenarbeit. Bei einem Spitzengespräch der Verbandsvertreter im Rahmen der Pferd und Jagd 2014 vereinbarten sie am vergangenen Sonntag einen engen Schulterschluss, um den Interessen ihrer Mitglieder eine starke Stimme zu verleihen.

"Die Jagd ist neben der Fischerei die älteste Form der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen. Jäger und Angler entnehmen der Natur nur so viel, wie auf natürlichem Wege nachwächst – das ist unser ureigenes Selbstverständnis, das ist unser ureigenes Interesse", so Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN).

Mit großer Sorge verfolgen die Verbände daher derzeitige politische Bestrebungen, unter dem Deckmantel der "Ökologisierung" bestehende, funktionierende und bewährte Regelungen, die diesen Gedanken der nachhaltigen Nutzung in sich tragen, grundlos und bar jeder wissenschaftlich fundierten Expertise in Frage zu stellen:

“Ganz gleich, ob es Novellierungen der Jagdzeitenverordnung und des Landesjagdgesetzes, der Binnenfischereiverordnung und des Niedersächsischen Fischereigesetzes oder die Erstellung von regionalen Schutzverordnungen betrifft, der Kern bleibt immer gleich: das Ausbooten von Betroffenen zugunsten ideologischer Vorstellungen einiger weniger", so Werner Klasing, Präsident des Landessportfischerverband Niedersachsen e.V. (LSFV). 

Bereits in den Eröffnungsworten zur Fachmesse hatten beide Verbände ihre Gemeinsamkeiten deutlich zum Ausdruck gebracht und an die Landesregierung – vertreten durch den Staatssekretär im Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium, Horst Schörshusen – appelliert, im Vorfeld politischer Entscheidungsfindungen die Betroffenen miteinzubeziehen. Keineswegs gehe es hier nur um die Interessen von Jägern und Anglern, stellten die Verbandsvertreter mit Blick auf das bereits im Jahr 2012 verabschiedete Positionspapier „Unsere Zukunft – Ländlicher Raum“ fest, in dem sich neben Jägern und Anglern 12 weitere Verbände des ländlichen Raums positioniert haben.

In Niedersachsen gibt es allein etwa 200.000 organisierte Jäger und Angler, die Landesverbände gehören zu den größten anerkannten Naturschutzverbänden in Niedersachsen: „Jäger und Angler bilden die Mitte der Gesellschaft – jedem Versuch, dies in Abrede zu stellen, werden wir entschlossen entgegentreten!“, so Dammann-Tamke und Klasing abschließend.

 

Jäger lassen sich nicht verremmeln und erwarten eine Kraftanstrengung

Der Landesjagdverband setzt auf die Zusagen der größten Regierungsfraktion SPD, bei der Beratung des Landesjagdgesetzes im Landtag am Gesetzentwurf aus dem Ministerium von Johannes Remmel (Grüne) wesentliche Änderungen zu erreichen. Die Protestaktionen des Landesjagdverbandes in bisher fünf Regionalkonferenzen mit mehr als 15.000 Teilnehmern gehen in den nächsten Wochen unter dem Motto „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“ in die Kreise und Gemeinden.

mad Do., 2014-12-11 10:55
DJV positioniert sich zum Einsatz von Wildkameras

Der Einsatz von Wildkameras im Wald durch Privatpersonen wird derzeit kontrovers diskutiert. Er ist rechtlich in den Bundesländern sehr unterschiedlich geregelt. Um den korrekten Umgang mit Wildkameras zu gewährleisten, hat der Deutsche Jagdverband (DJV) das DJV-Positionspapier „Hinweise zur Verwendung von Wildkameras“ erstellt.

ama Mi., 2014-12-03 12:30
Positive Resonanz zum Pilotprojekt Medientraining

Das Video zum DJV-Nachwuchskräfteseminar Pressearbeit ist jetzt auf dem YouTube-Kanal des DJV (http://bit.ly/medientraining) verfügbar. Das Medientraining wurde unter anderem aus dem Erlös der Tombola des Bundesjägertages 2014 finanziert. Das Video zeigt die Resonanz der Teilnehmer des Pilotprojektes Mitte November.

ama Di., 2014-12-02 17:10

Der DJV hat ein Interview mit Rechtsanwalt Clemens Hons zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes und zu Alkoholkonsum bei der Jagd geführt.

In einem Urteil vom 22. Oktober 2014, Az. BVerwG 6 C 30.13, befasst sich das Bundesverwaltungsgericht mit der Frage der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit wegen des Umgangs mit Schusswaffen unter Alkoholeinfluss. Obwohl bislang nur eine Pressemitteilung des Gerichts vorliegt, schießen die Spekulationen über die Auswirkungen des Urteils ins Kraut. Für die Interpretation des Urteils ist aber die schriftliche Urteilsbegründung unerlässlich, die allerdings erst in einigen Wochen vorliegen dürfte.

Unabhängig davon empfiehlt der DJV dringend, vor und bei der Jagd mit Schusswaffen auf jeglichen Alkoholgenuss zu verzichten. Die Grenze ab der ein Jäger für den Umgang mit Waffen unter Alkoholeinfluss als waffenrechtlich unzuverlässig gilt, sollte aber aus Sicht des DJV nicht bei 0,0 Promille Blutalkohol gezogen werden. Es sollte in jedem Fall eine Einzelfallprüfung erfolgen. Darüber hinaus sollte im Umgang mit Waffen bei der Beurteilung der Zuverlässigkeit auch danach differenziert werden, ob die Waffe schussbereit (bei der unmittelbaren Jagdausübung) oder lediglich im Zusammenhang mit der Jagd nicht-schussbereit geführt wurde (etwa beim Streckelegen oder auf dem Rückweg von der Jagd). Eine entsprechende Differenzierung hat auch das Bundesverwaltungsgericht in der mündlichen Verhandlung angedeutet. Der DJV wird weiter informieren, sobald die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt.

Zum Thema hat der DJV ein Interview mit Rechtsanwalt Clemens Hons geführt, der Justitiar der Landesjägerschaft Niedersachsen ist und den Kläger vor dem Bundesverwaltungsgericht vertreten hat.

DJV: Das Bundesverwaltungsgericht hatte am 22.10.2014 darüber zu entscheiden, ob die Waffenbehörde die Waffenbesitzkarte eines Jägers widerrufen darf, der Alkohol getrunken hatte, bevor er zur Jagd ging und bei dem ein Alkoholtest nach der Schussabgabe einen Atemalkoholgehalt (AAK) von 0,39 mg/l aufwies. Es hat die Behördenentscheidung bestätigt, wobei die Urteilsbegründung noch nicht vorliegt. In der Pressemitteilung hat das Bundesverwaltungsgericht ausgeführt: „Macht ein Waffenbesitzer im alkoholisierten Zustand von seiner Schusswaffe Gebrauch, rechtfertigt dies die Annahme, dass er im waffenrechtlichen Sinne unzuverlässig ist, auch wenn zum Alkoholkonsum kein weiteres Fehlverhalten hinzutritt.“ Was ist in diesem Zusammenhang „alkoholisierter Zustand“? Besteht jetzt eine 0,0 Promillegrenze bei der Jagd?

Clemens Hons: Weder das Bundesjagdgesetz noch das Waffengesetz enthalten eine Regelung, welcher Promillegrad bei der Jagdausübung noch zulässig ist. Wer alkoholabhängig ist, dem darf kein Jagdschein erteilt werden. Alkoholabhängigkeit wird in der Regel angenommen, wenn der Betroffene mehr als 1,6 Promille im Blut hat. Daneben sagt das Gesetz, dass derjenige als unzuverlässig gilt, bei dem Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass er mit Waffen oder Munition nicht vorsichtig oder sachgemäß umgeht. Hier hat das Bundesverwaltungsgericht klargestellt, dass niemand im alkoholisierten Zustand mit der Waffe schießen darf. Eine feste Promillegrenze hat auch das Bundesverwaltungsgericht hierbei nicht gezogen. Es fordert lediglich, dass der Jäger „nicht alkoholisiert“ ist. Erst die genaue Urteilsbegründung lässt verbindliche Aussagen zu. In der Praxis könnte es darauf hinauslaufen, dass vor jeder Schussabgabe Alkohol tabu ist.

Welcher Alkoholgrenzwert gilt beim Transport der Waffen und beim Schüsseltreiben?

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bezieht sich ausdrücklich nur auf Alkohol im Zusammenhang mit der Schussabgabe. Selbstverständlich darf der Jäger beim Schüsseltreiben Alkohol trinken, wenn er zuvor die Waffe ordnungsgemäß verstaut hat und sich von einem Dritten fahren lässt. Lediglich ein Vollrausch, der zu einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille führt oder ein Fehlverhalten im alkoholisierten Zustand, führen zum Verlust des Jagdscheins und der Waffenbesitzkarte.

Wie ist das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Ihrer Meinung nach auszulegen?

Wie gesagt sollte die schriftliche Begründung abgewartet werden. Das Urteil bedeutet aber in jedem Fall einen klaren Warnschuss für alle Jäger. Eine 0,0-Promille-Grenze kann zwar nur der Gesetzgeber einführen und kein Gericht. Das Gericht entscheidet grundsätzlich nur den Einzelfall und hier war der Betroffene erheblich alkoholisiert. Aber in der Praxis sollte Alkohol vor und während der Jagd tabu sein. Das bedeutet, dass kein „Bügeltrunk“ vor der Treibjagd und kein Bier in der Pause zwischen den Treiben gereicht werden darf. Das bedeutet aber auch, dass bei der Ansitzjagd nur Tee, aber kein Tee mit Rum und erst recht kein Rum mit Tee zum Wärmen getrunken werden darf.

Uns liegen Berichte von Jägern vor, die direkt nach der Jagd oder nach dem Schüsseltreiben von der Polizei auf Alkohol getestet wurden. Es sollen auch Waffenbesitzkarten direkt eingezogen worden sein. Wie sollen sich Jäger am besten verhalten?

Wer selber im alkoholisierten Zustand fährt, riskiert, dass die Polizei seinen Führerschein und seine Waffenbesitzkarte (WBK) einzieht. Als Beifahrer braucht er dies nicht zu befürchten, wenn die Waffen ordnungsgemäß in einem Futteral verstaut oder bereits vorher zu Hause im Waffenschrank eingeschlossen worden sind. Eine Alkoholfahne des Beifahrers rechtfertigt für sich alleine nicht den Widerruf der Waffenbesitzkarte. In diesem Fall würde die Polizei rechtswidrig handeln, wenn sie die WBK einzieht. Anders sieht es aber aus, wenn der Jäger im alkoholisierten Zustand mit der Waffe herumfuchtelt oder diese nicht ordnungsgemäß verstaut oder sich sogar Munition in der Waffe befindet. Hier steht dann die Zuverlässigkeit des Waffenbesitzers auf dem Spiel. Dann darf die Polizei einschreiten.

Jäger und Falkner begrüßen Wahl des Habichts zum Vogel des Jahres 2015

Die allerwenigsten Menschen haben und werden ihn je zu Gesicht bekommen. Wenn, dann wird er als blitzartig auftauchender Schatten registriert und im nächsten Moment wieder vergessen, weil man sich nicht mehr sicher ist, tatsächlich etwas gesehen zu haben. Am ehesten ist der Habicht noch während der Balzzeit im Februar/März zu bemerken, wenn die Paare das schützende Dach des Waldes verlassen und rufend, gegen den Erdboden trudelnd ihre Balzflüge vollführen.

ama Mo., 2014-10-20 14:57

Der europäische Jagdverband FACE fordert für Jäger mehr Anerkennung bei ihrer Rolle in der Naturerhaltung. Er betonte auf einer gemeinsam mit der Europäischen Kommission organisierten Konferenz die positive Rolle der Jagd in der Wildtiererhaltung und Habitatwiederherstellung und pochte auf sein Recht als vollwertige Umweltorganisation angesehen zu werden.

Der Europäische Umweltkommissar Janez Potocnik erkannte die wichtige Rolle der Jäger in der Erhaltung der Wildvogelerhaltung an und sagte: “Seit mehr als 35 Jahren hilft die Vogelrichtlinie beim Schutz von Europas wilden Vögeln. Verantwortungsvolle und nachhaltige Jagd hat dabei auch eine wichtige Rolle gespielt, unterstützt durch Übereinkommen zwischen Jägern und Vogelerhaltungsorganisationen, wie dieses, das wir heute feiern zwischen BirdLife und FACE. Es ist ermutigend zu sehen, dass die Jägergemeinschaft einen so proaktiven Ansatz zur Vogelerhaltung verfolgt und der EU Naturgesetzgebung einen so hohen Stellenwert beimisst.

FACE, der Zusammenschluss der Verbände für Jagd und Naturerhaltung in der EU, veranstaltete gestern gemeinsam mit der GD Umwelt der Europäischen Kommission eine Konferenz in Brüssel anlässlich des 35. Jahrestags der Vogelrichtlinie. Die Konferenz wurde vom Europäischen Umweltkommissar Janez Potočnik eröffnet.

Die Konferenz mit dem Titel “Eine neue Vision für die Vogelrichtlinie und die positive Rolle der Jagd” hob hervor, dass die Jagd und die Vogelrichtlinie nicht im Widerspruch stehen. Im Gegenteil, Jagd und Jäger tragen aktiv zur Erhaltung von Wildvögeln, Habitaten und Biodiversität bei. Die Richtlinie kennt die Legitimität der Jagd als eine Form der nachhaltigen Nutzung an, die signifikante soziale, kulturelle, ökonomische und ökologische Nutzen hat. Im Ergebnis handeln die europäischen Jäger als vollwertige Umweltorganisationen, die dazu beitragen, dass die von den EU-Entscheidungsträgern gesetzten Ziele erreicht werden.

Die Redner gaben Beispiele für durch Jäger durchgeführte Projekte und Initiativen, die auf die Erhaltung von Wildvogelarten, Habitatwiederherstellung und Verbesserung der wissenschaftlichen Kenntnisse von Zug- und Landvögeln abzielen – oftmals in Kooperation mit anderen Umweltakteuren. Die Präsentationen stellten heraus, dass Gesetzgebung alleine für die Wildtiererhaltung nicht ausreicht und dass auch eine Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Institutionen angestrebt werden muss. Konkrete Aktionen und motivierte Menschen vor Ort sind Grundvoraussetzung für die Erreichung der in der Vogelrichtlinie definierten Ziele. Über 35 Jahre lang haben europäische Jäger bewiesen, dass sie effektive Partner bei der Erreichung dieser Zielsetzungen sind.

Die Konferenz wurde von Schlüsselpersonen aus der Europäischen Kommission, Europaabgeordneten und Vertretern von politischen Institutionen und Naturschutzorganisationen besucht und hatte hochrangige Redner aus der Kommission, NGOs, Wissenschaft, nationaler Politik und Jagdverbänden eingeladen.

Die Konferenz markierte außerdem zehn Jahre seit der Unterzeichnung des Übereinkommens zwischen BirdLife International und FACE, welches sich durch konstruktiven Dialog zwischen den beiden Organisationen auszeichnet. FACE steht fest hinter dem gemeinsamen Bekenntnis mit BirdLife International, keine Initiativen mit dem Ziel von Anpassungen des Textes der Vogelrichtlinie zu unterstützen – in der Überzeugung, dass solche Initiativen nur die derzeitigen Bestimmungen der Vogelrichtlinie schwächen würden, was nicht im Interesse beider Organisationen ist.

FACE Präsident Gilbert de Turckheim fasste den Standpunkt der Jäger zu dem Funktionieren der Vogelrichtlinie zusammen: “Die Interpretation dieser Richtlinie muss mit mehr Flexibilität durchgeführt werden, um Dispute zu vermeiden, die keinen Bezug zu dem Erhaltungsstatus von Vögeln haben. Die Top-Priorität für die Zukunft ist der Schutz von Habitaten und es ist entscheidend, ein weites Netzwerk von motivierten Memschen vor Ort zu haben, die tatsächlich Erhaltungsziele erreichen”.

Die Agenda "Eine Vision für die Vogelrichtlinie und die positive Rolle der Jagd" kann hier eingesehen werden - einfach klicken.

Ob Anzahl der Jäger, Wildbretaufkommen, Strecken oder Wildunfallstatistiken. Zahlen rund um die Jagd gibt es hier.

Wie viele Menschen machen jährlich in Deutschland ihren Jagdschein? Wie viel Wildbret wird nach Deutschland importiert? Und wie viel Wild essen die Deutschen überhaupt? Antworten auf diese Fragen gibt die Rubrik Zahlen zu Jagd und Jägern. Unter Jahresstrecken sind die Strecken der einzelnen jagdbaren Tierarten aufgelistet. Im Download-Bereich finden sich Grafiken zu den am häufigsten nachgefragten Zahlen.

Zahlreiche weitere Fakten zur Jagd gibt es auf www.jagd-fakten.de. Ein Online-Lexikon zur Jagd ist unter www.deutsches-jagd-lexikon.de im Aufbau.

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