Demonstration gegen ein grünes Landwirtschaftsressort

14. April 2016 (djv) Berlin/Magdeburg
Auf dem Domplatz in Magdeburg haben am gestirgen Mittwoch rund 500 Jäger, Landwirte und Waldbesitzer demonstriert. Ihr Protest richtete sich dabei gegen Überlegungen in den Koalitionsverhandlungen, da...

Osterhasen-Bestand seit 14 Jahren stabil

11. März 2016 (DJV) Berlin
Im Frühjahr 2015 tummeln sich bundesweit etwa 11 Mümmelmänner pro Quadratkilometer. Trotz leichter Schwankungen sind die Bestände des Feldhasen seit Beginn der bundesweiten Erfassung im Jahr 2002 stab...

Steinmarder auf Wohnungssuche

15. Februar 2016 (djv) Berlin
Schäden im Haus und am Auto können ab März deutlich zunehmen. Grund ist die bevorstehende Setzzeit des Steinmarders. Das neue DJV-Video "Wildtiere in der Stadt" gibt hilfreiche Tipps

Jägerrekord in Deutschland

26. Januar 2016 (DJV) Berlin
Jagd liegt voll im Trend: Noch nie gab es in Deutschland so viele aktive Jägerinnen und Jäger wie im Jahr 2015. Seit der Wiedervereinigung ist die Zahl der Waidmänner und -frauen um 20 Prozent gestieg...

Im Herbst beginnt die Hauptjagdsaison

8. Oktober 2015 (djv) Berlin
Von Oktober bis Januar schallt es 'Halali' durch die Wälder, für Jäger hat die Hauptsaison begonnen. Dabei ist die Sicherheit für Jäger, Treiber und Jagdhunde genauso wichtig wie für Waldbesucher. Der...

Französischer Jagdverband der Region Lozére gewinnt Preis in der Kategorie „sozioökonomischer Nutzen“

Der französische Jagdverband der Region Lozére ist von der Europäischen Kommission mit dem Natura 2000 Award in der Kategorie "sozio-ökonomischer Nutzen" ausgezeichnet worden. Die Franzosen hatten ihr Schutzprojekt für Geier "Ein Gewinn für Natur und Gemeinschaften“ ("Gains for nature and communities") zur Auszeichnung eingereicht. Besonders Mönchs- und Schmutzgeier werden im Natura 2000 Gebiet "Gorges du Tarn et de la Jonte" im Süden Frankreichs gefördert, das viele bedrohte Vogelarten beheimatet.

Seit 2008 fördert der Jagdverband der Lozère traditionelle landwirtschaftliche Nutzungsformen (Agropastoralismus). So haben die Jäger ansässige Landwirte ermutigen können, offene Habitate durch Schafbeweidung und Weidebewirtschaftung zu erhalten sowie Futterplätze für Geiervögel einzurichten. Letzteres bietet Landwirten zudem auch den wirtschaftlichen Vorteil der Entsorgung von Viehkadavern. Geier sind so etwas wie ein Markenzeichen der Region Lozère geworden. Die Region bietet Besuchern derzeit etwa 600 Beherbergungsbetriebe. Das Informationszentrum für Geier – in dem auch das lokale „Geier“-Bier La Feuve verkostet werden kann – zog im vergangenen Jahr mehr als 30.000 Besucher an.

Die Europäische Kommission verlieh in Brüssel den AwardInsgesamt 23 Finalisten waren für die fünf Kategorien Naturschutz, sozio-ökonomischer Nutzen, Kommunikation, Vereinbarkeit von Interessen und Wahrnehmung sowie grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Netzwerkarbeit nominiert worden. Eine Jury wählte jeweils einen Gewinner pro Kategorie. Der Preis wird in Anerkennung des herausragenden Managements von Natura 2000 Schutzgebieten und erfolgreichen Naturschutzmaßnahmen verliehen, mit der auch der Mehrwert für die heimische Wirtschaft unter Beweis gestellt und die Öffentlichkeit stärker für das Naturerbe Europas sensibilisiert werden sollen. Die Verleihung des zweiten Natura 2000 Award durch die Europäische Kommission fand kürzlich in Brüssel statt.

Da die Jägerschaft häufig ähnlich erfolgreiche Naturschutzprojekte durchführt, sollte diese Auszeichnung uns europäischen Jäger dazu ermutigen, sich für den nächsten Natura 2000 Award 2016 zu bewerben!

Wir gratulieren den französischen Jägern!

Hier geht`s zur Homepage des französichen Jagdvereines.

„Krass, ist das aufregend.“

12. Mai 2015
Im Rahmen der Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ nahm DJV-Redakteurin und Jägerin Anna Martinsohn Nichtjägerin Lena mit auf den Hochsitz. Das gemeinsame Erlebnis hat Anna hier zusammengefasst. 

Vergifteter Wanderfalke in Baden-Württemberg

11. Mai 2015 (dfo/ljv bw) Buchenbach/Stuttgart
Bei einem bereits im Februar tot bei Stuttgart aufgefundenen Wanderfalken steht fest: der Vogel wurde mit einem Pflanzenschutzmittel vergiftet. Falkner- und Jäger loben eine Belohnung zur Aufklärung d...

Seltener Gast im Schwarzwald

17. April 2015 (ljv bw,fva,öjv,blhv,nabu,luchsinitative) Stuttgart
Fährten im Schnee haben bereits im Winter auf einen Luchs hingedeutet. Nun ist das Tier gefangen, untersucht und mit einem Peilsender versehen worden, teilte das Ministerium für ländlichen Raum mit.
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