Rekord bei Feldhasenzählung

25. März 2024 (DJV) Berlin
Im Frühjahr 2023 leben 19 Hasen pro Quadratkilometer auf Feld und Wiese. Das ist der höchste Wert seit Beginn des Monitorings vor zwei Jahrzehnten. Die meisten Tiere gibt es im Nordwesten Deutschlands...

Bundesverkehrsministerium lässt Bestandsdrohnen ohne Zertifizierung des Herstellers weiterhin zu. Mindestabstand zu Siedlungen, Erholungsgebieten sowie Industrie- und Gewerbeflächen wird reduziert. Bundesregierung reagiert damit auf Forderungen von DJV und DWR.

Das Bundesverkehrsministerium hat heute eine Ausnahmeregelung angewiesen, mit der die Jungwildrettung mit Bestandsdrohnen weiterhin möglich bleibt. Drohnen, die vor dem Inkrafttreten der EU-Drohnenverordnung angeschafft wurden, können damit weiterhin während der Mahd eingesetzt werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die Deutsche Wildtierrettung (DWR) begrüßen die Entscheidung. Beide Verbände hatten sich gegenüber der Bundesregierung für eine schnelle und unbürokratische Lösung eingesetzt.

"Im Sinne des Tierschutzes war diese Entscheidung dringend notwendig, damit Jägerinnen und Jäger in der kurz bevorstehenden Saison effektiv Tierleid verhindern können", sagte DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke. „Rechtssicherheit für unsere Jungwildretter ist unabdingbar und muss dauerhaft erreicht werden“, ergänzte der DWR-Vorsitzende Andreas Brandt. Die Ausnahmeregelung des Luftfahrt-Bundesamtes ist zunächst auf acht Monate befristet. Gegenüber DJV und DWR haben ranghohe Behördenvertreter aus den zuständigen Ministerien signalisiert, dass eine dauerhafte Lösung gefunden werden soll.

Mit der neuen Regelung bleibt es vorerst möglich, Bestandsdrohnen einzusetzen, auch wenn diese nicht über eine entsprechende Zertifizierung des Herstellers verfügen. Entsprechende EU-Vorgaben werden ausgesetzt. Der Mindestabstand zu Siedlungen, Erholungsgebieten sowie Industrie- und Gewerbeflächen wird laut Allgemeinverfügung des Luftfahrt-Bundesamtes von 150 auf 10 Meter reduziert. Somit sollen Drohnen künftig auf über 90 Prozent mehr Agrarflächen eingesetzt werden können.

Die Jungwildrettung in der Mähsaison wird zum Großteil von ehrenamtlichen Helfern geleistet. Allein bei der DWR sind knapp 460 Teams registriert. Der Drohneneinsatz mit Wärmebildtechnik ist auf die frühen Morgenstunden beschränkt. Die in den vergangenen Jahren massiv gestiegenen regulatorischen Hürden für Drohnen setzen diese für den Tier- und Artenschutz enorm wichtige Arbeit zunehmend aufs Spiel.

Der Wildpflanzenguide kombiniert Kräuter und Pilze mit Wildbret. Insgesamt 16 Rezepte aus vier Jahreszeiten werden vorgestellt – auch als Video. Die Broschüre ist 82 Seiten stark und jetzt im DJV-Shop erhältlich.

Ob Bärlauch, Blaubeere oder Brennnessel: Auf Wiesen und in Wäldern wachsen über das ganze Jahr hinweg viele Wildpflanzen, die sich für die Küche eignen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) veröffentlicht jetzt für die Reihe Wild auf Wild den Wildpflanzenguide. Das Heft stellt heimische Kräuter und Pilze vor, gegliedert nach Jahreszeiten. Insgesamt 16 passende Wildrezepte gibt es dazu. Herzhaftes, wie Wildbuletten und Spareribs, gibt es in der Broschüre ebenso wie leichte Salate oder süße Panna Cotta.

Der Wildpflanzenguide beschreibt 30 Gewächse, die in der heimischen Natur häufig vorkommen und erklärt, wann und wo sie zu finden sind. Große Fotos ergänzen die informativen Texte. Asiapfanne, Lahmacun und Bulgogi: Koch Olaf Deharde hat die passenden Rezepte mit Wild zur Verfügung gestellt. Er hat mittlerweile in über 60 Ländern typische Gerichte gekocht und probiert. Der Wildpflanzenguide umfasst 82 Seiten und wird im DIN A5 Format herausgegeben. Es ist das elfte Rezeptheft aus der Reihe Wild auf Wild.

Für die Rezepte gibt es zusätzlich Tutorial-Videos auf dem YouTube-Kanal des DJV: Einfach QR-Codes unter den Rezepten einscannen. Der Wildpflanzenguide ist ab sofort im DJV-Shop erhältlich. Einen kostenlosen Download gibt es auf der DJV-Internetseite.

Neuregelungen des Luftfahrtbundesamtes für Bestandsdrohnen. Tier- und Artenschutz während der Grünlandmahd massiv betroffen. DJV fordert Ausnahmegenehmigungen für Drohnenpiloten für die Zeit der Kitzrettung.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert in einem Schreiben das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) auf, bessere Rahmenbedingungen für die Jungwildrettung mittels Drohnen für die bevorstehende Mähsaison zu schaffen. Die Luftverkehrsordnung soll dazu entsprechend angepasst werden.

Nach dem Auslaufen von Übergangsvorschriften der EU-Drohnenverordnung sind seit dem 1.1.2024 vor allem für Bestandsdrohnen schärfere Regeln in Kraft – das betrifft insbesondere größere Mindestabstände zu Straßen und Gebäuden und den ständigen Sichtkontakt zum Flugobjekt. Die aus Tierschutzgründen unerlässliche Jungtierrettung wird damit massiv eingeschränkt. Eine Übergangsfrist ist mittlerweile ausgelaufen. Als Folge könnte ein großer Teil der vom BMEL bis Ende 2022 geförderten Drohnen praktisch nicht mehr eingesetzt werden – entgegen der Bedingung im Zuwendungsbescheid.

Die Jungwildrettung in der Mähsaison wird zum Großteil von ehrenamtlichen Helfern geleistet. Mit Wärmebildkameras ausgestattete Drohnen werden in den frühen Morgenstunden, meist noch vor Sonnenaufgang, eingesetzt. Die in den letzten Jahren massiv gestiegenen regulatorischen Anforderungen setzen diese für den Tier- und Artenschutz wichtige Arbeit zunehmend aufs Spiel.

Neues Online-Magazin für Edelwildenthusiasten: Das Rotwild zunehmend unter Inzucht leidet, ist vielen bekannt. Um Lösungen zu finden, hat der Wildbiologe Frank Zabel ein Online-Magazin gegründet. "Das Edelwild" ist kostenlos und ein Mitmach-Magazin. Was das genau bedeutet und wie Zabel mit seinem Magazin Teil der Lösung sein möchte, erzählt er im Interview.

DJV: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, dem Rotwild ein Online-Magazin zu widmen?

Frank Zabel: Als Wildbiologe habe ich ein Magazin wie dieses oder besser gesagt eine Plattform zum Austausch vermisst. Zwar beschäftigen sich viele Experten mit dem Rotwild, leider arbeitet man aber weitestgehend nebeneinander her, das möchte ich ändern. Es wird höchste Zeit, das vorhandene Wissen zu bündeln und sich konstruktiv auszutauschen. So braucht nicht jeder das Rad neu für sich zu erfinden und wir können von unseren Erfahrungen profitieren. Die Probleme, ob Inzucht, zunehmender Freizeitdruck, Klimawandel oder das Auftreten neuer Wildkrankheiten gleichen sich überall. Da spielt es keine Rolle, ob wir uns in Südtirol, Österreich, der Schweiz oder in Deutschland befinden.

Wie kann Ihr Magazin dazu beitragen, die Zukunft des Rotwildes zu sichern?

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam zu besseren Lösungen kommen. Dazu soll "Das Edelwild" als Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Jagdpraktikern untereinander und der Wissenschaft beitragen. Wenn wir unsere Wissensstände miteinander teilen und in die Gesellschaft tragen, sparen wir uns kostbare Zeit. Und der Zeitfaktor ist, wie wir heute wissen, limitierend. Fakt ist: Wollen wir die Inzuchtdepression unseres Rotwilds aufhalten, müssen wir jetzt handeln und zusammenarbeiten.

Laie oder Experte: Für wen ist das Online-Magazin besonders interessant?

Wir befinden uns alle auf unterschiedlichen Wissensständen und das ist weniger ein Problem, sondern vielmehr eine Chance. Das Magazin "Das Edelwild" ist für jeden gedacht, der sich für Rotwild interessiert: Für den jagdlichen Praktiker, der weniger tief in der Wissenschaft steckt, wie auch für den Wissenschaftler, der über weniger jagdliche Praxis verfügt. Diese Vielfalt ist auch im Magazin selbst zu finden. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse fließen genauso ein wie Ergebnisse und Erfahrungen aus der jagdlichen Praxis.

Auf Ihrer Internetseite steht, dass jeder mitmachen kann. Wie genau geht das?

Jeder ist eingeladen, sich in das Online-Magazin einzubringen. "Das Edelwild" erscheint zweimal jährlich und besteht aus Gastbeiträgen. Wer Inhalte beitragen möchte, schreibt am besten eine E-Mail an redaktion@dasedelwild.de. Wir sind ein kleines ehrenamtliches Redaktionsteam, das die Inhalte nach Verifizierung aufnimmt. Diese Aufgabe stemme ich gemeinsam mit Forstdirektor a.D. Hans-Albrecht Hewicker, Dr. Christian Schadendorf und Walter Mahnert.

Die erste Ausgabe von "Das Edelwild" können Sie hier unentgeltlich herunterladen.

Vergabe der Preise für Online-Kommunikation auf dem Bundesjägertag in Mainz. Jury mit Kommunikations- und Jagdexperten gut besetzt. Preisgelder von insgesamt 27.500 Euro stehen für die Gewinner bereit.

Herausragende Öffentlichkeitsarbeit über digitale Medien – Jägerschaften unter dem Dach des Deutschen Jagdverbands können sich mit ihren Online-Auftritten für den DJV-Preis „Online-Kommunikation 2024“ bewerben, Einzelpersonen für den Sonderpreis „Social Media 2024“. Eine vierköpfige Jury mit ausgesuchten Experten und großer jagdpraktischer und kommunikativer Kompetenz bewertet die Einreichungen. Die einzelnen Mitglieder stellen wir nachfolgend vor.

Felix Kuwert
Felix Kuwert ist Kopf und Gründer von "Jagdmomente", einer Plattform für Jagdfilme. Allein auf Instagram und YouTube folgen dem studierten Forstwirt über 60.000 Nutzer. Die Leidenschaft für das Filmemachen begann für ihn bereits im Studium. Seit 2017 produziert Felix Kuwert Videos mit dem Ziel, die Vielseitigkeit und die gesamte Bandbreite der Jagd bildlich festzuhalten. Sein Film "Die Jagd - eine Liebe zur Natur" gewann 2019 den Sophie Award des Deutschen Jagdverbandes.

Christine Fischer
Aufmerksamkeit schaffen für die Bedürfnisse der Natur und für den Wert einer ethischen, nachhaltigen Jagd sowie ein klares Bekenntnis zum Prinzip „Schutz durch Nutzung“ – das sei ihre Vision. In ihrem Blog "Hirsch&Co", in Vorträgen, Seminaren und Interviews geht es ihr um den richtigen Umgang mit der Jagd in den sozialen Medien. Ihr Kernthema ist die Öffentlichkeitsarbeit. Christine Fischer ist gefragte Expertin bei Podiumsdiskussionen und Interviews. Die freie Kommunikationsberaterin sieht das Thema Jagd in den sozialen Medien als mitentscheidend für die öffentliche Akzeptanz der Jagd.

Bertram Graf von Quadt
Bertram Graf von Quadt ist Journalist und leidenschaftlicher Jäger. Er hat mehrere Bücher zu jagdlichen Themen veröffentlicht, einige davon auch als Hörbuch, und er schreibt regelmäßig Artikel für verschiedene Jagdzeitschriften. In den sozialen Medien ist er aktiv mit praktischen Tipps zur Jagd.

Helmut Dammann-Tamke
Helmut Dammann-Tamke ist seit 2008 Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen. Auf dem Bundesjägertag 2023 wurde er mit 96 Prozent der Stimmen zum Präsidenten des Deutschen Jagdverbandes gewählt. "Geschlossenheit leben, Kampagnenfähigkeit ausbauen und Kommunikation optimieren – das sind meine zentralen Ziele. Jägerinnen und Jäger sind Anwalt des Wildes und Naturschützer, das muss künftig noch mehr herausgehoben werden."

Einsendeschluss für die Einreichung der Online-Auftritte ist der 1. Mai 2024. Die Gewinner werden auf dem Bundesjägertag in Mainz Ende Juni bekannt gegeben. Die Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular finden Sie auf unserer Internetseite.

Verbraucherschutzministerium hebt weitere ASP-Sperrzonen in drei Landkreisen sowie in Frankfurt (Oder) auf. Jagdverbände mahnen zu besonderer Vorsicht im Schutzkorridor nach Polen und Sachsen. Mangelhafte Biosicherheit an Autobahnraststätten und Transitrouten muss behoben werden.

Am 10. September 2020 ist die Afrikanische Schweinepest (ASP) erstmals in Brandenburg aufgetreten, jetzt ist die vollständige Tilgung der gefährlichen Tierseuche in greifbare Nähe gerückt. Die ersten Kerngebiete wurden bereits im vergangenen Jahr aufgehoben, dort gilt die ASP als getilgt und zurückgedrängt. Am 29. Februar 2024 folgt nun die Aufhebung weiterer Sperrzonen in den Landkreisen Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree sowie in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder). Die bisherige Sperrzone I (Pufferzone) soll zum Teil aufgehoben und die Sperrzone II vollständig in Sperrzone I überführt werden. Die derzeit noch bestehende Sperrzone II (infiziertes Gebiet) im Land Brandenburg wird damit fast halbiert.

„Dieser Erfolg basiert auf der guten Zusammenarbeit der Jägerschaft mit den zuständigen Behörden und der konsequenten Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen“, sagt Dr. Dirk- Henner Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbandes Brandenburg (LJVB) und Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbands (DJV). Es sei jetzt wichtig, dass die Schutzkorridore nach Polen und Sachsen weiterhin möglichst schwarzwildfrei blieben und regelmäßig nach Wildschweinkadavern gesucht werde, um ein erneutes Aufflammen der Tierseuche rechtzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Die festen Zäune seien zentraler Bestandteil und Schlüssel zum Erfolg, ergänzt Dr. Wellershoff. Aktuell besteht lediglich noch im südlichen Landkreis Spree-Neiße ein aktives Seuchengeschehen.

Leider häufen sich derzeit Meldungen, dass ASP-Warnschilder, Müllbehälter und Wildzäune an Autobahnrastplätzen oder Transitrouten teilweise in einem schlechten Zustand oder gar nicht mehr vorhanden sind. Der DJV und der LJVB fordern das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, die Biosicherheit wieder durchgehend zu gewährleisten. Der Bund ist zudem laut DJV und LJVB gefordert, die betroffenen Bundesländer deutlich stärker finanziell zu unterstützen. Allein in Brandenburg belaufen sich die Kosten der Seuchenbekämpfung bereits auf über 130 Millionen Euro. „Mit dieser enormen Investition hat Brandenburg die benachbarten Bundesländer bisher vor einer nicht vorhersehbaren Katastrophe bewahrt. Diese Leistung muss vom Bund und den benachbarten Bundesländern honoriert werden“, sagt Dr. Wellershoff.

Weitere Informationen und Verhaltenstipps gibt es auf der ASP-Sonderseite des DJV.

Wildtiernachwuchs schützen

22. Februar 2024 (DJV) Berlin
Bereits im Februar beginnt für viele Wildtiere die Brut- und Setzzeit. Frischlinge, Junghasen und Co. sind in diesem Jahr besonders anfällig: Anhaltende Nässe begünstigt Krankheiten. Der DJV gibt Tipp...

Deutsche Wildtier Stiftung, Deutsche Wildtierrettung und DJV wollen Einsätze für Rehkitze und Wiesenvögel weiter verbessern. Online-Abfrage für den Tier- und Artenschutz geht bis zum 31. März.

In vielen Revieren Deutschlands sind ab Mitte April wieder Jungwildrettungsteams im Einsatz. Sie leisten einen unschätzbaren Beitrag für den Tier- und Artenschutz während der Grünlandmahd. Die Anzahl der geretteten Wildtiere und der zeitliche Aufwand wurden bislang aber nicht einheitlich erfasst. Die Deutsche Wildtierrettung und die Deutsche Wildtier Stiftung haben deshalb heute gemeinsam mit dem Deutschen Jagdverband eine bundesweite Umfrage gestartet. Ziel ist es, Ergebnisse und Erfahrungen bei der Jungwildrettung aus der Saison 2023 zusammenzuführen und auf regionaler Ebene auszuwerten. Dadurch sollen Effektivität und Effizienz der Einsätze nicht nur bei der Rehkitzrettung, sondern zunehmend auch beim Wiesenvogelschutz weiter verbessert werden.

Die Umfrage ist bis zum 31. März 2024 unter www.surveymonkey.com/r/Jungwildrettung2023 freigeschaltet, das Ausfüllen dauert nur wenige Minuten. Die erhobenen Daten werden nicht auf Revier- oder Gemeindeebene veröffentlicht. Die Umfrage wurde mit freundlicher Unterstützung durch den Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. programmiert und bereitgestellt.

Mit 420 registrierten Teams aus ganz Deutschland ist die Deutsche Wildtierrettung die bundesweit größte Organisation ihrer Art. Getragen wird sie von 12 Jagd- und 7 Bauernverbänden. Eine Registrierung ist für Jungwildrettungsteams kostenfrei, ebenso eine Erstberatung für die Anschaffung von Drohnen.

Erst Wildbret schlemmen, dann den Hammer schwingen und gleichzeitig Gutes tun: DJV und Wilder Metzger sammeln mit abgewandeltem Jahrmarktklassiker "Hau die Sau" Spenden für die Deutsche Wildtierrettung.

Unter dem Motto "Hau die Sau – mit voller Kraft für die Deutsche Wildtierrettung" sammelten Conrad Baierl, bekannt als Wilder Metzger, Sven Gerdhenrichs von L&S Wild und der DJV mit der Initiative Wild auf Wild Spenden für die Deutsche Wildtierrettung. An der wilden Interpretation des Jahrmarktklassikers "Hau den Lukas" konnten Klein und Groß gegen eine Spende den Hammer schwingen. Insgesamt 5.000 Euro konnten schließlich überreicht werden.

Bereits im vergangenen Jahr war das Spiel ein voller Erfolg, seinerzeit wirkte die Community auf Facebook und Instagram bei der Ausgestaltung der Levels mit. Auch in diesem Jahr bedanken sich der Wilde Metzger, L&S Wild und der Deutsche Jagdverband für die tolle Arbeit der Deutschen Wildtierrettung. Denn Tier- und Artenschutz sind Jägerinnen und Jägern eine Herzensangelegenheit. Für das Jahr 2025 ist eine weitere Spendenaktion geplant.

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