DJV-Arbeit mit "gut" bis "ausgezeichnet" bewertet

28. Juli 2022 (DJV) Berlin
Umfrage 2022: Insgesamt 80 Prozent der Mitglieder in Landesjagdverbänden sind zufrieden mit der Arbeit des Dachverbandes der Jäger. Das ist ein Plus von 11 Prozentpunkten gegenüber 2016. Jüngere Teiln...

Umfrage: Jäger investieren mehr Zeit und Geld

15. Juli 2022 (DJV) Berlin
Ausgaben für Naturschutz sind in sechs Jahren um die Hälfte gestiegen, für Schutz vor Wildschäden sogar auf das Dreifache. Insgesamt 1,8 Milliarden Euro investieren Jägerinnen und Jäger jährlich. DJV ...

Erhebung Nutzung bleifreier Munition und Schießstände Jagdjahr 2021/2022

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(Teilnahme nur für Personen ab 18 Jahren)

 

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Immer mehr Frauen machen Jägerprüfung

20. Dezember 2021 (DJV) Berlin
Die Jagd wird weiblicher und jünger, die Zahl der Jagdschüler ohne Vorkenntnisse steigt. Hoch im Kurs steht Wildbret als Motiv. Die Ergebnisse der dritten DJV-Jungjägerbefragung liegen jetzt vor.

Über die Hälfte aller Bewegungsjagden abgesagt

20. November 2020 (DJV) Berlin
Eine Online-Blitzumfrage ergibt: Etwa 60 Prozent der Bewegungsjagden fallen 2020 wegen der Corona-Pandemie aus. Der DJV fordert Nachbesserungen im Regelwerk der Länder und eine bessere Unterstützung d...

Repräsentative Umfrage im DJV-Auftrag: Heute steht ein Fünftel mehr Menschen positiv zur Jagd als 2003. Zahl der kritischen Stimmen hat sich halbiert. Naturschutzleistungen der Jäger finden mehr Beachtung.

Die Jagd in Deutschland findet mehr Zustimmung. Insgesamt sind heute mehr als die Hälfte der Befragten positiv zur Jagd eingestellt - ein Fünftel mehr als noch im Jahr 2003. Der Anteil der Menschen, die Jagd eher kritisch sehen, hat sich im selben Zeitraum mehr als halbiert auf 22 Prozent. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung des unabhängigen Instituts IfA Marktforschung Bremer + Partner im Auftrag des Deutschen Jagdverbandes (DJV). 

Die Umfrageteilnehmer sollten auch konkrete Aussagen zur Jagd bewerten. Im Vergleich zu 2003 gab es durchweg einen positiven Trend bei den Antworten. Eine deutliche Mehrheit von 90 Prozent ist überzeugt: Jäger lieben die Natur. Das sind 4 Prozent mehr als 2003. Knapp 85 Prozent sind der Meinung, dass Jagd Wald und Feld vor Schäden schützt (plus 5 Prozent). Über drei Viertel (79 Prozent) der Befragten finden, dass Jäger viel Zeit in den Naturschutz investieren (plus 11 Prozent). Dass Jäger seltenen Arten helfen, bejahen 71 Prozent der Befragten - ein Plus von 5 Prozent. 

Für die repräsentative Imagebefragung Jagd hat das Institut IfA Marktforschung Bremer + Partner im Auftrag des DJV 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Telefon befragt. Die Befragung fand  im Frühjahr 2020 statt. Es ist bereits die sechste seit 1999. 

84 Prozent der Deutschen meinen: Wildbret ist gesund

20. Juli 2020 (DJV) Berlin
Ein Fünftel mehr Befragte als 1999 halten Fleisch von Reh, Wildschwein oder Wildente für hochwertiges Lebensmittel. Jeder zweite isst regelmäßig Wild. Der DJV veröffentlicht Ergebnisse einer aktuellen...

Innerhalb von sechs Jahren hat die Bildungsinitiative Lernort Natur weiter an Bedeutung gewonnen. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Zahl der pädagogisch tätigen Jäger ist in sechs Jahren um 80 Prozent gestiegen – mehr als 7.000 waren es 2017. Mehr als 800.000 Menschen haben im selben Jahr an Veranstaltungen teilgenommen. Für Bildungsarbeit investierten Jägerschaften 2017 knapp 410.000 Euro – plus 24 Prozent gegenüber 2011.

Lernort Natur, das naturpädagogische Angebot der Jäger, wird immer beliebter, zeigt eine aktuelle Befragung: Mehr als 800.000 Menschen haben 2017 an Veranstaltungen teilgenommen oder Stände besucht. Die Zahl der ehrenamtlich tätigen, pädagogisch geschulten Jäger ist von 2011 bis 2017 um 80 Prozent gestiegen – und zwar auf mehr als 7.000. Insgesamt knapp 11.400 Stunden verbringen diese monatlich mit Umweltpädagogik in den knapp 500 Kreisjägerschaften unter dem Dach des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Teilgenommen hat an der bundesweiten Befragung (ohne Bayern) ein Viertel der Jägerschaften. Vorgestellt hat der DJV die Ergebnisse heute auf dem Bundesjägertag in Bremen.

Für Lernort-Natur-Material und Ausrüstung investierten Jägerschaften 2017 hochgerechnet rund 410.000 Euro. Das ist knapp ein Viertel mehr Geld als sechs Jahre zuvor. Hauptzielgruppen der naturpädagogischen Bildungsarbeit sind Menschen im Kindergarten- und Grundschulalter. Fast jede dritte Jägerschaft gestaltet inzwischen Projekttage an Schulen und Ferienprogramme. Immer beliebter sind Kooperationen mit anderen Naturschutzverbänden: Knapp zwei Drittel der Jägerschaften gingen solche 2017 ein, das sind 50 Prozent mehr als 2011. Die Prognosen für die Zukunft der Bildungsinitiative Lernort Natur sind gut: 80 Prozent der Jägerschaften berichten von einer Zunahme der Nachfrage.

Seit 1991 bieten pädagogisch geschulte, ehrenamtlich tätige Jäger im DJV mit Lernort Natur erlebnisreiche Reviergänge an. Ziel ist es, dass Kinder die Natur mit allen Sinnen entdecken und lernen, nachhaltig mit natürlichen Ressourcen umzugehen. Lernort Natur ist ein anerkanntes Projekt der „Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005 – 2014“ und wurde zwei Mal von der UNESCO ausgezeichnet. Der DJV bildet laufend Jäger zum DJV-Naturpädagogen aus. Für die Zertifizierung ist die Teilnahme an fünf Seminar-Modulen der Reihe "Lernort Natur kompakt" notwendig. Das entspricht rund 15 Seminartagen mit rund 80 Stunden theoretischem und praktischem Unterricht.

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