(Quelle: Canva/DJV)

Coronavirus / Covid19

18. März 2020 (DJV) Berlin

Auf dieser Seite finden Sie alle Beiträge des DJV zum Thema Coronavirus.

Auch auf Bewegungsjagden gilt: Mundschutz und Mindestabstand
Auch auf Bewegungsjagden gilt: Mundschutz und Mindestabstand (Quelle: DJV)

Über die Hälfte aller Bewegungsjagden abgesagt

20.11.2020, Berlin, DJV

Eine Online-Blitzumfrage ergibt: Etwa 60 Prozent der Bewegungsjagden fallen 2020 wegen der Corona-Pandemie aus. Der DJV fordert Nachbesserungen im Regelwerk der Länder und eine bessere Unterstützung der Wildbretvermarktung.

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Drückjagden sind in allen Bundesländern wieder zugelassen.
Drückjagden sind in allen Bundesländern wieder zugelassen. (Quelle: Kauer/DJV)

Corona-Regeln für Bewegungsjagden im Überblick

11.11.2020, Berlin, DJV

Bayern lässt als letztes Bundesland Drückjagden zu. Die Vorschriften in den Ländern unterscheiden sich im Einzelnen. Der DJV hat eine Übersicht der Regeln erstellt.

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882.231 erlegte Wildschweine im Jagdjahr 2019/2020. Ein neuer Rekord. (Quelle: Rolfes/DJV)
882.231 erlegte Wildschweine im Jagdjahr 2019/2020. Ein neuer Rekord. (Quelle: Rolfes/DJV) (Quelle: Rolfes/DJV)

Jäger erlegen so viele Wildschweine wie nie zuvor

5.11.2020, Berlin, DJV

882.231 Wildschweine haben die Jäger in der Saison 2019/20 erlegt - 47 Prozent mehr als im Vorjahr. Um die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) einzudämmen, dürfen effektive Bewegungsjagden wegen Corona-Auflagen nicht ausfallen. Der DJV fordert flächendeckend funktionierende Ausnahmeregelungen sowie Unterstützung bei der Wildbret-Vermarktung.

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Bewegungsjagden, die der Reduzierung des Schalenwildes dienen, sind vom Versammlungsverbot ausgenommen.
Bewegungsjagden, die der Reduzierung des Schalenwildes dienen, sind vom Versammlungsverbot ausgenommen. (Quelle: Kauer/DJV)

NRW ermöglicht Drückjagden trotz Corona-Pandemie

30.10.2020, Berlin, DJV

In Nordrhein-Westfalen sind Drückjagden auf Schalenwild trotz verschärfter Kontaktbeschränkungen erlaubt. Das hat die Landesregierung heute mitgeteilt. Der DJV begrüßt diese Entscheidung und fordert alle anderen Bundesländer auf, dem Beispiel zu folgen.

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Der DJV fordert alle Landesregierungen auf, trotz der notwendigen Restriktionen, die Durchführung von Jagden weiterhin zu ermöglichen.
Der DJV fordert alle Landesregierungen auf, trotz der notwendigen Restriktionen, die Durchführung von Jagden weiterhin zu ermöglichen. (Quelle: Klein/DJV)

DJV fordert Bewegungsjagden trotz Corona-Pandemie

29.10.2020, Berlin, DJV

Bund und Länder haben sich auf schärfere Corona-Regeln geeinigt. Der DJV fordert, dass Bewegungsjagden trotzdem stattfinden. Die sind in diesem Jahr wichtiger denn je.

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Abstand halten und falls das nicht möglich ist: Alltagsmaske. Der DJV gibt eine Länderübersicht über Coronaregelungen bei Bewegungsjagden.
Abstand halten und falls das nicht möglich ist: Alltagsmaske. Der DJV gibt eine Länderübersicht über Coronaregelungen bei Bewegungsjagden. (Quelle: Kauer/DJV)
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Drückjagden in Zeiten der Corona-Pandemie

15.9.2020, Berlin, DJV

Gesellschaftsjagden sind trotz Covid-19 möglich. Aber bei der Vorbereitung und Durchführung sind Besonderheiten zu beachten. Der DJV stellt eine Übersicht der aktuellen Länderregelungen bereit.

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Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden.
Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden. (Quelle: Canva/DJV)

Frage-Antwort-Papier zum Coronavirus

6.5.2020, Berlin, DJV

Der DJV hat die wichtigsten Fragen zum Coronavirus in einem Frage-Antwort-Papier aufbereitet.

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Die weltweit agierende Tierrechtsszene nutzt die Spekulation rund um Entstehung und Ausbreitung des Corona-Virus für eine Kampagne mit dem Ziel, jede Nutzung von Wildtieren zu verbieten.
Die weltweit agierende Tierrechtsszene nutzt die Spekulation rund um Entstehung und Ausbreitung des Corona-Virus für eine Kampagne mit dem Ziel, jede Nutzung von Wildtieren zu verbieten. (Quelle: Kapuhs/DJV)

COVID-19: Wildtierhandel nicht Ursache für Ausbreitung

30.4.2020, Berlin, DJV/CIC

Die Ausbreitung von COVID-19 verunsichert Menschen, weiterhin unklar ist, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übertragen wurde. Die Tierrechtsszene nutzt Ängste für eine Kampagne, die ein Ende jeder Nutzung von Wildtieren zum Ziel hat. Politische Unterstützung erhält diese Forderung durch Vertreter der Partei DIE LINKE im EU-Parlament. Im Interview mit CIC und DJV warnt eine Fachtierärztin für Epidemiologie vor der Verantwortungslosigkeit des Vorhabens.

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Ab 1. Mai dürfen Jäger ohne Erstwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern wieder einreisen.
Ab 1. Mai dürfen Jäger ohne Erstwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern wieder einreisen. (Quelle: Canva/DJV)

Mecklenburg-Vorpommern hebt Einreiseverbot für Jäger auf

29.4.2020, Berlin, DJV

Landesregierung beschließt: Jäger ohne ersten Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern dürfen wieder zur Einzeljagd einreisen. DJV begrüßt Entscheidung.

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Wildbret ist als Lebensmittel immer beliebter bei den Deutschen
Wildbret ist als Lebensmittel immer beliebter bei den Deutschen (Quelle: Kapuhs/DJV)

Wildbret immer beliebter

28.4.2020, Berlin, DJV

Aktuelle Umfrage: 84 Prozent der Deutschen schätzen Wild. Corona-Krise erschwert Absatz, da Gastronomiebetriebe geschlossen bleiben. Unnötige Bürokratie verhindert zudem eine bessere Direktvermarktung - trotz Empfehlungen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe.

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