Maul- und Klauenseuche in Brandenburg ausgebrochen

15. Januar 2025 (DJV/LJVB) Berlin/Michendorf
Betroffene Tierweide ist eingezäunt und desinfiziert. Es gibt keine weiteren Nachweise einer Erkrankung – weder bei Nutz- noch bei Wildtieren. DJV und LJVB bitten Jägerinnen und Jäger um erhöhte Aufme...

Brandenburg: ASP weiter zurückgedrängt

28. Februar 2024 (DJV/LJVB) Berlin/Michendorf
Verbraucherschutzministerium hebt weitere ASP-Sperrzonen in drei Landkreisen sowie in Frankfurt (Oder) auf. Jagdverbände mahnen zu besonderer Vorsicht im Schutzkorridor nach Polen und Sachsen. Mangelh...

Erneut ASP-Ausbruch in Brandenburg

3. August 2023 (DJV/LJVB) Berlin/Michendorf
Nach 8 Monaten Pause im Landkreis OSL sind erneut Wildschweine an der Tierseuche verendet. Ausbreitungsgefahr minimieren: DJV und LJVB bitten Urlauber, Fleischreste sicher zu entsorgen. Hinweise in Ri...

Blühflächen im Land Brandenburg wachsen und wachsen!

11. Oktober 2019 (LJV Brandenburg) Michendorf
Im Frühjahr 2019 startete der LJV Brandenburg mit dem Forum Natur das Projekt "Brandenburg blüht auf". Über 100 Landwirte aus Brandenburg stellten bereist jetzt 300 Hektar Ackerfläche zur Verfügung. T...

Rehwildbejagung ohne Abschussplan

13. Oktober 2014 (ljv brb) Michendorf
Der Landesjagdverband Brandenburg beklagt die Vernachlässigung wildbiologischer Aspekte bei der neuen Durchführungsverordnung des Jagdgesetzes.

Landesjagdverband verurteilt die Tat

Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. (LJVB) bedauert die aktuelle illegale Wolfstötung bei Lieberose und verurteilt diese Straftat. Als Interessenvertretung der Brandenburger Jäger und anerkannte Naturschutzorganisation fordert der LJVB eine konsequente Strafverfolgung.

„Die Tatsache, dass der Wolf enthauptet so abgelegt wurde, dass man ihn gut finden konnte, zeugt davon, dass da jemand am Werk war, der die Öffentlichkeit provozieren möchte. Wir hoffen, dass am Ende dieser Provokation eine rechtskräftige Verurteilung des Straftäters steht.“, erklärt Robert Franck, Präsidiumsmitglied des LJVB.

Der LJVB unterstützt seit 2012 mit der Ausbildung von Wolfskundigen das Monitoring der in Brandenburg lebenden Wölfe. Derzeit sind über 80 ehrenamtliche Wolfskundige im Einsatz, die entsprechenden Hinweisen nachgehen, um Erkenntnisse über den derzeitigen Wolfsbestand im Land Brandenburg zu gewinnen.

Am 7. August wurde an der B 168 südlich von Lieberose auf der Fläche der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg ein erschossener Wolf ohne Kopf aufgefunden. Der Wolfskadaver wurde am 7. August von einem Radfahrer entdeckt, der die Oberförsterei Lieberose informierte. Mitarbeiter des Landesumweltamtes und der Oberförsterei bargen das tote Tier und überstellten es zur Untersuchung an das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Die anschließende Untersuchung ergab eine Schussverletzung als Todesursache. Das Abtrennen des Hauptes war den Untersuchungsergebnissen zufolge nach dem Tod des Tieres erfolgt. Es handelt sich um ein männliches, vermutlich 2-3 Jahre altes Tier, dessen genaue Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Die Fläche, auf der der Kadaver gefunden wurde, liegt im Naturschutzgebiet und gehört der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg. Seit 2009 sind in dem Gebiet wieder Wölfe heimisch.

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