(Quelle: DJV)

Neuigkeiten

   

Liebestolle Rehe sind unvorsichtiger und ignorieren Bundesstraßen während der Verfolgungsjagd.
Liebestolle Rehe sind unvorsichtiger und ignorieren Bundesstraßen während der Verfolgungsjagd. (Quelle: Kauer/DJV)

Autofahrer aufgepasst: Rehe im Liebesrausch!

1.8.2019, Berlin, DJV

Ein Naturschauspiel ist im vollen Gange: Die Paarungszeit der Rehe. Mit ihr steigt die Gefahr von Wildunfällen. Rehe sind jetzt auch tagsüber unterwegs und queren plötzlich Straßen.

Mehr erfahren
Die Jagd auf Eisbären basiert laut Weltnaturschutzunion IUCN auf Quoten, die jährlich unter Einbeziehung bester wissenschaftlicher und traditioneller ökologischer Maßstäbe gemeinsam mit den Inuit vor Ort festgelegt werden.
Die Jagd auf Eisbären basiert laut Weltnaturschutzunion IUCN auf Quoten, die jährlich unter Einbeziehung bester wissenschaftlicher und traditioneller ökologischer Maßstäbe gemeinsam mit den Inuit vor Ort festgelegt werden. (Quelle: Pixabay/DJV)

Jagd hat Eisbären nie gefährdet

31.7.2019, Berlin, DJV/CIC

Eisbären würden durch Jagd bedroht, titeln deutsche Medien aktuell. CIC und DJV stellen jedoch fest: nachhaltige Jagd hat den Bestand der Bären nie gefährdet. Einnahmen aus nachhaltiger Jagd kommen lokalen Kommunen zugute.

Mehr erfahren
FWR-Geschäftsführer Frank Göpper betont, dass Waffenbesitzer an sich außerordentlich gründlich und regelmäßig auf ihre Zuverlässigkeit hin überprüft werden.
FWR-Geschäftsführer Frank Göpper betont, dass Waffenbesitzer an sich außerordentlich gründlich und regelmäßig auf ihre Zuverlässigkeit hin überprüft werden. (Quelle: FWR / DJV)

Tiefe Bestürzung über fremdenfeindlichen Vorfall

29.7.2019, Berlin, FWR

In Hessen ist in der letzten Woche ein aus Eritrea stammender Mann von einem Legalwaffenbesitzer angeschossen worden. Das Forum Waffenrecht (FWR) bedauert den Vorfall und spricht sein Mitgefühl aus.

Mehr erfahren
"Unser Credo ist ganz klar: 'Wald mit Wild'. Das geht auch in Zeiten des Umbaus zu klimastabilen Wäldern.", so DJV-Präsident Dr. Volker Böhning.
"Unser Credo ist ganz klar: 'Wald mit Wild'. Das geht auch in Zeiten des Umbaus zu klimastabilen Wäldern.", so DJV-Präsident Dr. Volker Böhning. (Quelle: Canva/ DJV)

Waldumbau nicht auf dem Rücken des Wildes austragen

25.7.2019, Berlin, DJV

In einem 10-Punkte-Papier fordert der BUND den Umbau zu klimastabilen und naturnahen Wäldern. Der DJV begrüßt diese Forderung, mahnt aber an, dass der Waldumbau nicht auf dem Rücken des Wildes ausgetragen werden dürfe. Besonders auf großen Schadflächen oder in klassischen Monokulturen gehe es nicht ohne Schutzmaßnahmen.

Mehr erfahren
Zur Ferienzeit werden jedes Jahr tausende Tiere ausgesetzt. Das ist nicht nur tierschutzwidrig, sondern kann schnell zur Gefahr für heimische Wildtiere werden.
Zur Ferienzeit werden jedes Jahr tausende Tiere ausgesetzt. Das ist nicht nur tierschutzwidrig, sondern kann schnell zur Gefahr für heimische Wildtiere werden. (Quelle: Kaufmann/DJV)

Urlaubszeit: Tierleid vermeiden

23.7.2019, Berlin, DJV

Zur Ferienzeit werden jedes Jahr tausende Tiere ausgesetzt. Darunter sind nicht nur Hunde und Katzen, sondern auch exotische Tierarten. Das ist nicht nur tierschutzwidrig, sondern kann schnell zur Gefahr für heimische Tiere werden. Der Deutsche Jagdverband ruft zu mehr Tierschutz bei der Urlaubsplanung auf.

Mehr erfahren
Durch Einsetzen des Jagdverbots stieg die Wilderei zwischen 2014 und 2018 stark an. "Das Jagdverbot ist gescheitert, es hat mehr geschadet als genutzt. Das Jagdverbot hat es nicht geschafft, Menschen, Elefanten und andere Wildtiere zu schützen", so Dr. Verreyenne.
Durch Einsetzen des Jagdverbots stieg die Wilderei zwischen 2014 und 2018 stark an. "Das Jagdverbot ist gescheitert, es hat mehr geschadet als genutzt. Das Jagdverbot hat es nicht geschafft, Menschen, Elefanten und andere Wildtiere zu schützen", so Dr. Verreyenne. (Quelle: Verreyenne, privat)

"Botswana ist kein Großwildreservat!"

17.7.2019, Berlin/Gaborone, DJV/CIC

Die Ankündigung der botswanischen Regierung, das seit 2014 bestehende Jagdverbot aufzuheben, sorgt für internationale Furore. Tierrechtsorganisationen werden nicht müde die botswanische Regierung anzugreifen. Medien beteiligen sich an der emotional geführten Debatte.

Mehr erfahren
Für Jägerinnen und Jäger nichts Neues: Ein Aufenhalt im Grünen tut Körper, Geist und Seele gut.
Für Jägerinnen und Jäger nichts Neues: Ein Aufenhalt im Grünen tut Körper, Geist und Seele gut. (Quelle: Kaufmann/DJV)

Waldbaden: für Jäger kein neuer Trend

16.7.2019, Berlin, DJV

Aufenthalte im Wald fördern nachweislich die Gesundheit – und das völlig gratis. Jäger müssten demnach besonders vital sein: Sie halten sich 40 Stunden pro Monat in der Natur auf.

Mehr erfahren
Sophie Award Trophäe in den Händen von Felix Kuwert beim ersten Sophie Award in Berlin
Sophie Award Trophäe in den Händen von Felix Kuwert beim ersten Sophie Award in Berlin (Quelle: Recklinghausen/DJV)

Erster deutscher Jagdfilmpreis verliehen

16.7.2019, Berlin, DJV

Am Freitag haben der Deutsche Jagdverband und "Jagdstolz" erstmals den Sophie-Award verliehen. Der Amateurfilm-Preis zeichnet Filme aus, die es auf eine besondere Art und Weise schaffen, die Jagd der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. YouTuber Felix Kuwert gewinnt mit seinem Film "Jagd - eine Liebe zur Natur".

Mehr erfahren
Die Vorstandsmitglieder, Botschafterinnen und der Schirmherr der Norddeutschen Wildtierrettung e. V. (v. l. n. r.) Andreas Brandt, Anna Kaufmann, Axel Claußen, Inga Maushake-Chelius, Hartwig Fischer, Sonja Wilkening und Detlef Zacharias.
Die Vorstandsmitglieder, Botschafterinnen und der Schirmherr der Norddeutschen Wildtierrettung e. V. (v. l. n. r.) Andreas Brandt, Anna Kaufmann, Axel Claußen, Inga Maushake-Chelius, Hartwig Fischer, Sonja Wilkening und Detlef Zacharias. (Quelle: Hollweg/DJV)

Auftakt des Vereins Norddeutsche Wildtierrettung e. V.

15.7.2019, Berlin, DJV

Am Dienstag hat sich der Verein Norddeutsche Wildtierrettung gegründet. Er setzt sich für die Förderung der Jungwildrettung mittels ferngesteuerter Drohnen und anderer Techniken ein. Die Devise lautet: Den technischen Fortschritt zu Gunsten des Wildes nutzen!

Mehr erfahren
Nachdem es 1995 noch 7000 Elefanten gab, leben heute über 22.000 Elefanten in Namibia.
Nachdem es 1995 noch 7000 Elefanten gab, leben heute über 22.000 Elefanten in Namibia. (Quelle: Wunderlich/DJV)

"Wir halten nichts davon, Wildtieren Namen zu verpassen"

8.7.2019, Berlin, DJV/CIC

Vor zwei Wochen wurde in Namibia ein Elefantenbulle erlegt. Die Tierrechtsszene gab ihm den Namen "Voortrekker". Das Tier war Teil einer Herde, die mehrfach in menschliche Siedlungen eindrang. CIC und DJV fordern eine Versachlichung der Debatte im Umgang mit Mensch-Wildtier-Konflikten.

Mehr erfahren