Jägerstiftung: Hunde im Revier

Jäger gehen neue Wege

Am vergangenen Sonntag hat der Verband für das Hundewesen (VDH) den Tag des Hundes begangen und in vorbildlicher Weise gezeigt, wie Hund und Hundehalter ihre Freizeit nutzen können ohne Mitmenschen und Natur unnötig in Anspruch zu nehmen. Viele Jäger dagegen, vor allem Revierpächter, machen aber leider auch andere Erfahrungen mit den Hundehaltern in ihrem Revier. Da kommt es leicht einmal zu mehr oder weniger gerechtfertigten Schuldzuweisungen von beiden Seiten.

Die Jägerstiftung natur+mensch wird deshalb in den nächsten Monaten Vorschläge und Maßnahmen erarbeiten und beiden Seiten anbieten, damit das Zusammenleben in freier Natur problemlos erfolgen kann. Als ersten Schritt berichtet Philip Alsen, ein freier Autor und Journalist, über seine Erfahrungen sowohl als Hundehalter als auch als Jäger im Internetblog der Jägerstiftung unter www.Jaeger-im-Dialog.de. Philip Alsen ist der Meinung “Stress, schlechte Laune und Ärger im Revier durch Hunde – das muss nicht sein!” Er berichtet von einem Jäger aus Lüneburg, der mit seiner Unterstützung neue und ungewöhnliche Wege geht.

Diese Wege stellt die Jägerstiftung in ihrem Internet-Blog zur Diskussion: Wie kann, wie darf, wie muss der Jäger reagieren, wenn er den Spaziergänger im Wald trifft mit der Leine in der Hand, und der Hund hetzt dem Reh hinterher?