Verbände des ländlichen Raumes in NRW fordern: „Kein Stillstand auf dem Land!“

Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes

tbr Mi., 2015-09-16 10:55

Sachsenforst und der Landesjagdverband Sachsen eröffnen erstes Schwarzwildgroßgatter zur Jagdhundeausbildung in Sachsen

Der Staatsbetrieb Sachsenforst hat heute sein neu errichtetes Schwarzwildgatter im Wermsdorfer Wald bei Leipzig an den Landesjagdverband Sachsen übergeben. Dieser wird das Schwarzwildgatter künftig betreiben und den reibungslosen und tierschutzgerechten Ablauf der Jagdhundeausbildung am wehrhaften Wild garan-tieren.

Die Schwarzwildstrecke liegt in Sachsen seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau. Im Jagdjahr 2015 wurden landesweit etwa 27.000 Schwarzkittel erlegt. Gleichzeitig steigen die Schäden, die die Landnutzer, allen voran die Landwirte, aber auch Waldbesitzer, zu tragen haben, stetig. Eine wirksame Reduktion der Schwarzwildbestände konnte trotz intensiver jagdlicher Bemühungen noch nicht erreicht werden. Weil die Ursachen hierfür komplex sind, müssen alle Beteiligten gemeinsam handeln: „Es liegt in unserer Verantwortung als Jäger und Flächen-verwalter, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten. Revierübergreifenden, gut orga-nisierten Drückjagden fällt dabei eine Schlüsselrolle zu“ so Landesforstpräsident Prof. Dr. Hubert Braun im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung.

Als wichtiger Handlungsschritt erfolgte bereits im Juni 2014 die Unterzeichnung der „Freiberger Erklärung“. Neben Sachsenforst unterzeichneten das gemeinsame Grundsatzpapier der Landesjagdverband Sachsen, der Sächsische Landesbauernverband, der Sächsische Waldbesitzerverband sowie die Landesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitze. Die intensivere Durchführung von Drückjagden ist ein wesentliches Standbein dieses Konzeptes, der Einsatz von gut ausgebildeten, früh an die Schwarzwildjagd gewöhnten Hunden die unerlässliche Grundlage desselben. Der Erfolg der Drückjagden basiert zum Wesentlichen darauf, dass speziell ausgebildete Jagdhunde die Wildschweine beunruhigen, so dass diese ihre Einstände und Dickungen verlassen. Die Jäger können dann von einem Hochstand aus das Schwarzwild sicher ansprechen und erlegen. Eine effektive und tierschutzgerechte Wildschweinbejagung ist ohne die vierbeinigen Jagdhelfer kaum möglich.

„Im Forstbezirk Leipzig, in dem das Schwarzwildgatter liegt, werden jährlich bis zu 80 % der gesamten Jahresstrecke an Schwarzwild auf den herbstlichen Drückjag-den erlegt. Das unterstreicht die Bedeutung gut ausgebildeter Stöberhunde für die Jagd“, so Forstdirektor Andreas Padberg, Leiter des Forstbezirkes Leipzig.

Junge Jagdhunde sammeln im Schwarzwildgatter Erfahrungen mit den Wildschweinen und ler-nen deren Wehrhaftigkeit kennen. Der Hundeführer hat die Möglichkeit, das Verhalten seines Hundes anzupassen, um sowohl den Hund, als auch das Schwarzwild vor Verletzungen zu schützen. Dieser Ausbildungsprozess ist notwendig und kann in einem Schwarzwildgatter unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt werden.

Dr. Gert Dittrich, Präsident des Sächsischen Landesjagdverbandes freut sich: „Das Schwarz-wildgatter schließt eine bedeutende Lücke bei der qualifizierten Ausbildung von brauchbaren Jagdhunden in Sachsen. Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“ Bisher mussten sächsische Hundeführer zur Ausbildung ihrer Vierbeiner in benachbarte Bundesländer reisen.

Die Freiberger Erklärung ist unter folgendem Link abrufbar:

http://www.smul.sachsen.de/sbs/download/mismul_140630_Jagd_Schwarzwild.pdf

Weitere Informationen finden Sie unter www.sachsenforst.de.

Jagdverbände sprechen Betroffenen tiefes Mitgefühl aus. Am Abend des 9. September ist es in der Nähe von Nauen an einem Feldrand zu einem Jagdunfall gekommen, bei dem ein Mann tödlich verletzt wurde. Eine Frau wurde nach Angaben der Polizei leicht verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus, nähere Umstände sind noch nicht bekannt.

Am Abend des 9. September ist es im Nauener Ortsteil Tietzow / Brandenburg an einem Feldrand zu einem Jagdunfall gekommen, bei dem ein Mann tödlich verletzt wurde. Eine Frau wurde nach Angaben der Polizei leicht verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus, nähere Umstände sind noch nicht bekannt.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB) bedauern das Ereignis außerordentlich, können jedoch aufgrund der aktuellen Informationslage keine weitere Stellung beziehen. „Wir sind geschockt und tief betroffen“, sagt Wolfgang Bethe, Präsident des LJVB. „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, denen wir unser tief empfundenes Mitgefühl ausdrücken. Der jungen Frau wünschen wir von Herzen gute Genesung.“ Ob der Unglücksschütze aus Brandenburg stammt und ob er Mitglied des LJVB ist, ist noch nicht bekannt.

„Jeder Jagdunfall ist einer zu viel“, bedauert Torsten Reinwald, DJV-Pressesprecher, die Geschehnisse in Brandenburg. Die Wahrscheinlichkeit, dass wie in diesem Fall  ein Unbeteiligter zu Schaden kommt, ist äußerst gering. 2014 gab es in ganz Deutschland vier tödliche Jagdunfälle – stets war ein unmittelbar an der Jagd Beteiligter betroffen. Jagd ist vergleichsweise risikoarm. Der DJV hat die offiziellen Statistiken zu Unfällen mit Schusswaffen, die Unfälle der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SLFG) sowie alle dpa-Meldungen von 2008 bis 2014 ausgewertet. Die Wahrscheinlichkeit als Jäger durch eine Jagdwaffe zu verunglücken lag in den Jahren immer unter 0,001%. Demnach ist es im Durchschnitt acht Mal wahrscheinlicher als Bergwanderer beim Wandern zu sterben als auf der Jagd.

Im Namen von rund 245.000 Jägern distanzieren wir uns von Jägern, die den Abschuss von Wölfen gutheißen. Die illegale Tötung ist eine Straftat und nicht tolerierbar. Der Wolf ist Teil der heimischen Artenvielfalt, seine Rückkehr hat allerdings auch Konfliktpotenzial: Zuwachsraten von über 30 Prozent jährlich, teils fehlende Scheu vor Menschen und immer mehr Risse von Nutztieren sind eine Herausforderung. Der DJV geht bei der Suche nach Lösungen den wissensbasierten Weg, ein schlichtes „Willkommen Wolf“ reicht hier nicht.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) nimmt Stellung zur Sendung "Die Angst vor den Wölfen", die von der ARD heute ausgestrahlt wird (http://daserste.ndr.de/beckmann/videos/Die-Angst-vor-den-Woelfen-wie-viel-Wildnis-vertragen-wir,beckmann696.html). Der Dachverband der Jäger begrüßt es, dass ein so wichtiges Thema wie der künftige Umgang mit Wölfen ausführlich behandelt wird. Der Wolf ist Teil der heimischen Artenvielfalt, dessen Rückkehr mit Augenmaß begleitet werden muss: Wölfe haben derzeit in Deutschland Zuwachsraten von über 30 Prozent jährlich, einige Individuen nähern sich dem Menschen ohne Scheu, die Risse von Nutztieren nehmen zu. Im Umgang mit dem Wolf und dem Konfliktpotenzial, das seine rasante Ausbreitung mit sich bringt, geht der DJV den wissensbasierten Weg. Leider äußern sich im Beitrag von Reinhold Beckmann Jäger, die behaupten, „viele“ oder „die Mehrheit“ der Jäger würden den Abschuss von Wölfen gut heißen. Der DJV und die Landesjagdverbände distanzieren sich im Namen von knapp 245.000 Jägern klar von schwarzen Schafen, die Verstöße gegen das Naturschutzgesetz als Kavaliersdelikt abtun. Die illegale Tötung eines Wolfes ist eine Straftat und nicht tolerierbar.

Der DJV und die meisten Landesjagdverbände sind anerkannte Naturschutzvereinigungen. Zu ihren Aufgaben gehört es seit mehr als zehn Jahren Aufklärungsarbeit über den Wolf innerhalb der Jägerschaft und in der Bevölkerung zu betreiben. Jäger beteiligen sich aktiv am Wolfsmonitoring, mehrere hundert Jäger haben sich zwischenzeitlich bundesweit zum Wolfsbeauftragten schulen lassen. Sie sind vor Ort Ansprechpartner für die Bevölkerung, sorgen mit Fotofallen für Wolfsnachweise und helfen Nutztierhaltern bei der Schadensaufnahme. Das Management von Großraubwild muss die Balance zwischen den Verpflichtungen des Naturschutzes und der Akzeptanz in der Bevölkerung finden.

Die DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen 2015 fand vom 2. bis 5. September auf der Schießanlage Hartheim-Bremgarten bei Freiburg statt. Erstmals wurde eine Frau Zweite in der Gesamtwertung. Knapp 650 Jägerinnen und Jäger aus Deutschland nahmen teil.

Der neue deutsche Meister aller Klassen im jagdlichen Schießen startete für Rheinland-Pfalz und heißt Christian Beitsch. Mit 345 Punkten von 350 möglichen verwies er seinen Mannschaftskollegen Claus Schäfer (340) und Pascal Kitzrow aus Brandenburg (338) bei den Bundesmeisterschaften in Freiburg/Bremgarten auf die Plätze zwei und drei in der Offenen Klasse. Für einen Paukenschlag sorgte bereits am Donnerstag Carmen Wilshusen aus Niedersachsen. Sie siegte mit 341 Punkten in der Damenklasse und erzielte damit das bisher höchste Ergebnis, das eine Frau auf einer Deutschen Meisterschaft errungen hat. Sie ist zudem die erste Frau, die Zweite im Gesamtklassement wurde. "Ich hatte mir als Ziel genommen, über 300 Punkte zu schießen, aber das Ganze locker anzugehen. Den zweiten Platz im Gesamtklassement habe ich noch gar nicht richtig realisiert", sagte die 40-Jährige (Interview folgt).

In der Damenklasse belegten Verena Alberding (Nordrhein-Westfalen, 314) und Beate Reichhardt (Hessen, 311) die weiteren Plätze. Durch die starke Leistung von Wilshusen sicherten sich die Niedersächsischen Frauen auch den ersten Platz in der Mannschaftswertung (1226) vor Hessen (1216) und Nordhrein-Westfalen (1193). Der Mannschaftssieg der Herren in der Offenen Klasse ging an Rheinland-Pfalz (1347). Die weiteren Plätze belegten Nordrhein-Westfalen (1335) und Niedersachsen (1329).

Neuer Deutscher Meister an der Kurzwaffe ist Maximilian Kruppa aus Niedersachsen mit 198 Punkten, der Heinrich und Armin Reinacher (beide 192 Punkte), Vater und Sohn, auf die Plätze zwei und drei verwies. Im Gesamtklassement Büchse siegte der Nordrhein-Westfale Markus Spieth (198), im Gesamtklassement Flinte der Niedersachse Arndt-Christian Voß (150).

Bei angenehm warmem Wetter und sehr guten Bedingungen nahmen vom 2. bis 6. September knapp 650 Jägerinnen und Jäger aus Deutschland an den 61. Bundesmeisterschaften im jagdlichen Schießen auf dem Schießstand der Jägervereinigung Freiburg in Bremgarten/Hartheim bei Freiburg teil. Geschossen werden vier Disziplinen mit der Büchse und zwei mit der Flinte. Zudem können sich die Teilnehmer im Kurzwaffenschießen messen.

Alle Ergebnisse stehen auf der Internetseite des Deutschen Jagdverbandes bereit: http://www.jagdverband.de/content/bundesmeisterschaften

In Kürze folgen Interviews mit den Siegern Christian Beitsch und Carmen Wilshusen.

Dr. Björn Schulz von der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und Marita Böttcher vom Bundesamt für Naturschutz stellten auf dem „International Wildlife Management Congresses“ das Projekt „Wiedervernetzung“ vor.

Der Weg von Schleswig-Holstein nach Japan ist weit – soweit muss sich wohl auch der Weg über eine Autobahn für kleine Tiere wie den Warzenbeißer (eine Heuschreckenart) anfühlen. Dr. Björn Schulz von der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und Marita Böttcher vom Bundesamt für Naturschutz bestiegen – selbstverständlich – ein Flugzeug, um den weiten Weg hinter sich zu bringen: das Development Engineering Center in Sapporo hatte das Bundesamt für Naturschutz eingeladen auf dem „International Wildlife Management Congress“ den politischen Rahmen, Planungsinstrumente und entsprechende Regelungen der Wiedervernetzung vorzustellen. Und auch Dr. Björn Schulz von der Stiftung Naturschutz hatte im Rahmen dieser Einladung die Gelegenheit bekommen, die Erfahrungen aus der praktischen Wiedervernetzung der internationalen Fachwelt vorzustellen.

Seit 2008 – zunächst im Projekt „Holsteiner Lebensraumkorridore“, seit 2013 im (Über-)regional wirksamen E+E-Vorhaben „Wiedervernetzung“ – werden die Lebensräume im Bereich sogenannter Grünbrücken durch eine Vielzahl an Maßnahmen wieder miteinander verbunden. Durch unterschiedliche Vegetationsbereiche sollen sie sowohl großen als auch kleinen Tieren sowie Pflanzen die Möglichkeit bieten, sicher über Autobahnen zu kommen.  Dabei sind einige teils unerprobte Maßnahmen zur Anwendung gekommen, wie zum Beispiel die Einrichtung eines Naturwaldbandes, das über Wirtschaftseinheiten des Forstes hinweg verbliebene naturschutzfachliche Wertflächen im Wald miteinander und mit der Querungshilfe verbindet. Um diese Maßnahmen zu erproben, arbeiten verschiedene Akteure in dem Projekt mit: die Schleswig-Holsteinische Landesforsten (AöR), der Deutscher Jagdverband e.V., der Wildpark Eekholt, der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein sowie das Institut für Natur- und Ressourcenschutz der Universität Kiel.

Vor Ort nutzen die deutschen Experten die Möglichkeit, sich ein Bild von japanischen Wiedervernetzungsprojekten zu machen und tauschten sich mit anderen Experten aus z.B. Kanada, Australien und China aus.

Mehr Information zu den Wiedervernetzungsprojekten in Schleswig-Holstein finden Sie hier.

DJV und LJV rufen zur Demonstration in Hessen auf

Protest gegen geplante Landesjagdverordnung in Wiesbaden am 26. September

tbr Do., 2015-09-03 11:19

Junior und Senioren auf dem Treppchen / Dritter Platz in der Gesamtwertung bei den Damen

Gleich mehrmals haben es die deutschen Jäger bei der Europameisterschaft im jagdlichen Schießen in Tschechien auf's Treppchen geschafft: In der Veteranenklasse (über 55 Jahre) belegte Hans-Ludwig Hapke aus Niedersachsen den ersten Platz mit 765 von 800 möglichen Punkten. Platz drei ging an Antonius Wulfers, ebenfalls aus Niedersachsen, mit 747 Punkten. In der Juniorenklasse (unter 21 Jahre) konnte der 18-jährige Hannes Mester aus der Kreisjägerschaft Stade / Niedersachsen den zweiten Platz belegen. Bei den Damen erreichte Ulrike Junge aus Niedersachsen den dritten Platz in der Kombination. "Wir waren sehr erfolgreich bei den Einzelschützen, sind in den Mannschaftsdisziplinen aber leider hinter den Erwartungen zurückgeblieben", sagte Dr. Torsten Krüger, DJV-Schießleiter, der mit einem vierten Platz in der Gesamtwertung selbst nur knapp den Podestplatz verfehlte. Einen dritten Platz erreichte die Mannschaft im Büchsenschießen.

Bei Temperaturen um die 36 Grad kamen die 190 Schützen aus 14 europäischen Nationen ordentlich ins Schwitzen. Teamleiter Peter Clemens zeigte sich von der mentalen Stärke der Konkurrenz beeindruckt: "Die Konzentration bei der Hitze über drei Tage Wettkampf zu halten, ist psychisch eine enorme Leistung. Unsere Mannschaft ist in den ersten Tagen beim Kugelschießen gut gestartet. Leider sind wir am letzten Tag bei den Wurfscheiben eingebrochen." Auf seine Mannschaft ist Clemens dennoch stolz: "Wir haben einen tollen Teamgeist und eine ehrgeizige, fokussierte Einstellung. Trotz aller Titelbestrebung haben wir im Kader ein gutes kameradschaftliches Miteinander. Das ist die halbe Miete."

Neuer und alter Europameister ist der Ungar Andras Varga mit 779 Punkten, der eindrucksvoll seinen Titel verteidigte. Auf den zweiten Platz schaffte es Helmut Rosskopf mit 776 Punkten aus Österreich, der selbst schon mehrfach Europameister war. Dritter wurde Einars Lapish mit 772 Punkten aus Lettland. Bei den Damen belegte die Schwedin Hanna Stahl den ersten Platz vor der Tschechin Michaela Štenglová und Ulrike Junge aus Deutschland.

Der DJV stellte mit 34 Schützinnen und Schützen vor Gastgeber Tschechien das stärkste Teilnehmerfeld. Erstmals war Dänemark als Startnation vertreten.

Der DJV dankt den Sponsoren und Unterstützern der deutschen Kaderschützen.

Ergebnislisten der Europameisterschaft 2015

Naturschutzverbände fordern die Rücknahme des Maulkorberlasses für Förster

Im Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft geht dieser Tage ein Brief ein, der an Minister Vogelsänger adressiert ist und die Unterschrift aller Naturschutzverbände des Landes Brandenburg trägt.

tbr Di., 2015-06-30 11:10
DJV-Verbandsbericht 2015

Was macht der Verband heute und in Zukunft?

tbr Fr., 2015-06-26 11:53
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