(Quelle: Kauer/DJV)

Neuigkeiten

   

Ertragreiche Wildpflanzenkulturen zur Biomasseproduktion trotzen der Trockenheit - und zwar häufig besser als Mais.
Ertragreiche Wildpflanzenkulturen zur Biomasseproduktion trotzen der Trockenheit - und zwar häufig besser als Mais. (Quelle: Kuhn/DJV)

Wildpflanzen trotzen der Trockenheit besser als Mais

14.5.2020, Berlin, DJV

Kooperationsprojekt Bunte Biomasse gerade in Dürrezeiten auf Erfolgskurs

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Blühstreifen in großen Feldern bieten Äsung, Deckung und sind ökologische Trittsteine.
Blühstreifen in großen Feldern bieten Äsung, Deckung und sind ökologische Trittsteine. (Quelle: Sebastian Kapuhs )

Artenschutz als Produktionsziel für die Landwirtschaft

7.5.2020, Berlin, DJV

Von den Teilnehmern der Agrarministerkonferenz fordert der DJV mehr Anreize für die Artenvielfalt. Die europäische Agrarpolitik sollte weniger bürokratisch und mit mehr Praxisbezug sein. Kürzungen des GAP-Budget werden abgelehnt.

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Die Waldstrategie 2050 sieht den Abschuss von Wildtieren als alleinige Lösung für den Waldumbau vor.
Die Waldstrategie 2050 sieht den Abschuss von Wildtieren als alleinige Lösung für den Waldumbau vor. (Quelle: Rolfes/DJV)

Waldstrategie 2050: DJV kritisiert Inhalte und Verfahren scharf

7.5.2020, Berlin, DJV

DJV und fünf weitere Organisationen veröffentlichen gemeinsame Stellungnahme und lehnt Entwurf ab. Änderungsvorschläge wurden nicht aufgenommen. Bundesregierung schafft Fakten zu Jagd und Forstwirtschaft und umgeht den Bundestag.

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Mit etwa 35 Prozent Zuwachs jährlich breitet sich der Wolf in Deutschland aus.
Mit etwa 35 Prozent Zuwachs jährlich breitet sich der Wolf in Deutschland aus. (Quelle: Rolfes/DJV)

BfN legt Studie zu möglichen Wolfsterritorien vor

6.5.2020, Berlin, DJV

DJV warnt vor Missbrauch der wissenschaftlichen Daten. Sozioökonomische Studie ist notwendig, um den Akzeptanzbestand für den Wolf zu ermitteln. Im Frühsommer gibt es bereits 1.800 Wölfe in Deutschland.

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Die weltweit agierende Tierrechtsszene nutzt die Spekulation rund um Entstehung und Ausbreitung des Corona-Virus für eine Kampagne mit dem Ziel, jede Nutzung von Wildtieren zu verbieten.
Die weltweit agierende Tierrechtsszene nutzt die Spekulation rund um Entstehung und Ausbreitung des Corona-Virus für eine Kampagne mit dem Ziel, jede Nutzung von Wildtieren zu verbieten. (Quelle: Kapuhs/DJV)

COVID-19: Wildtierhandel nicht Ursache für Ausbreitung

30.4.2020, Berlin, DJV/CIC

Die Ausbreitung von COVID-19 verunsichert Menschen, weiterhin unklar ist, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übertragen wurde. Die Tierrechtsszene nutzt Ängste für eine Kampagne, die ein Ende jeder Nutzung von Wildtieren zum Ziel hat. Politische Unterstützung erhält diese Forderung durch Vertreter der Partei DIE LINKE im EU-Parlament. Im Interview mit CIC und DJV warnt eine Fachtierärztin für Epidemiologie vor der Verantwortungslosigkeit des Vorhabens.

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Ab 1. Mai dürfen Jäger ohne Erstwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern wieder einreisen.
Ab 1. Mai dürfen Jäger ohne Erstwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern wieder einreisen. (Quelle: Canva/DJV)

Mecklenburg-Vorpommern hebt Einreiseverbot für Jäger auf

29.4.2020, Berlin, DJV

Landesregierung beschließt: Jäger ohne ersten Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern dürfen wieder zur Einzeljagd einreisen. DJV begrüßt Entscheidung.

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Wildbret ist als Lebensmittel immer beliebter bei den Deutschen
Wildbret ist als Lebensmittel immer beliebter bei den Deutschen (Quelle: Kapuhs/DJV)

Wildbret immer beliebter

28.4.2020, Berlin, DJV

Aktuelle Umfrage: 84 Prozent der Deutschen schätzen Wild. Corona-Krise erschwert Absatz, da Gastronomiebetriebe geschlossen bleiben. Unnötige Bürokratie verhindert zudem eine bessere Direktvermarktung - trotz Empfehlungen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe.

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Ein Waldumbau allein mit dem Gewehr greift viel zu kurz und ist zum Scheitern verurteilt.
Ein Waldumbau allein mit dem Gewehr greift viel zu kurz und ist zum Scheitern verurteilt. (Quelle: Hamann/DJV)

DJV legt Forderungspapier zukunftsfähiger Waldbau vor

24.4.2020, Berlin, DJV

Der Entwurf einer Waldstrategie 2050 der Bundesregierung nimmt Form an: Wald vor Wild ist der Tenor. Sieben große Verbände aus Jagd und Wildtierschutz lehnen dies ab. DJV veröffentlicht ein Papier mit Kernforderungen zum Waldumbau.

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Ein starkes Team gegen Corona-Not: Berthold Antpöhler, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Paderborn (l) und Metzgermeister Christoph Klare.
Ein starkes Team gegen Corona-Not: Berthold Antpöhler, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Paderborn (l) und Metzgermeister Christoph Klare. (Quelle: KS Paderborn/DJV)

Mit Fleischwurst und Pfefferbeißer gegen Corona-Krise

24.4.2020, Berlin, DJV

Paderborner Jäger spenden Fleisch von Reh und Wildschwein für Menschen in Not. Schon 2.500 kostenlose Mahlzeiten im Wert von 10.000 Euro wurden verteilt.

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Nutzungsverbote wirken sich fatal auf Artenschutz, Bekämpfung von Wilderei sowie Rechte und Lebensgrundlagen indigener und lokaler Gemeinschaften aus.
Nutzungsverbote wirken sich fatal auf Artenschutz, Bekämpfung von Wilderei sowie Rechte und Lebensgrundlagen indigener und lokaler Gemeinschaften aus. (Quelle: Wunderlich/CIC/DJV)

Corona-Krise: Verbot von Wildtierhandel wäre fatal

22.4.2020, Berlin, DJV/CIC

Die Tierrechtsszene instrumentalisiert die Corona-Pandemie um generelle Handelsverbote für Wildtiere zu fordern. Eine aktuelle Initiative ist im Europäischen Parlament gescheitert. CIC und DJV stellen fest, dass Pauschalverbote weder Menschen noch Wildtieren zugutekommen.

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