(Quelle: Mross/DJV)

Afrikanische Schweinepest

(Stand: 14.10.2020)

Die Afrikanische Schweinepest ist eine hochansteckende Virusinfektion, die zu hoher Sterblichkeit in Haus- und Wildschweinpopulationen führt. Die Ansteckung kann wie bei der europäischen Schweinepest durch direkten Kontakt mit infizierten Individuen, als auch indirekt über die Futteraufnahme oder durch kontaminiertes Material erfolgen.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat am 10. September den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg bestätigt. Der stark verweste Kadaver eines Wildschweins wurde wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze im Spree-Neiße-Kreis gefunden.

Die Euopäische Union erreichte das Virus Anfang 2014. Es wurde vermutlich 2007 über den Schwarzmeerhafen Poti in Georgien aus Afrika auf das eurasische Festland eingeschleppt. Aktuell gab es in der Europäischen Union, im ersten Halbjahr 2020 annähernd doppelt so viele Ausbrüche der ASP bei Wildschweinen als in der Vorjahresperiode.Spitzenreiter sind Ungarn mit 2.938 und Polen mit 2.737 ASP-Infektionen im Wildschweinbestand. Beide Länder übertreffen damit schon im ersten Halbjahr 2020 die ASP-Virusnachweise des gesamten Kalenderjahres 2019.


Weitere Informationen liefert die Broschüre “Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest”. Die Broschüre ist digital unter www.jagdverband.de und gedruckt im DJV Shop erhältlich.


 

Text

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierte Wildschweine: 69

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigte am 14.10 vier weitere Fälle der ASP im Wildschweinbestand. Damit steigt die Gesamtzahl auf 69 bestätigte ASP-Fälle im Land Brandenburg. 66 infizierte Wildschweine wurden innerhalb des ersten ausgewiesenen Kerngebiets gefunden, 13 in der Gemeinde Schenkendöbern im Landkreis Spree-Neiße und 53 nahe Neuzelle im Landkreis Oder-Spree. Neu hinzugekommen ist der Landkreis Märkisch-Oderland. In dem zweiten Kerngebiet wurden seit dem 28.09.2020 drei ASP-Fälle bestätigt.


14.10.2020:
Vier weitere Fälle in Brandenburg durch das FLI bestätigt (2 im LK Oder-Spree; 1 im LK Spree-Neiße und 1 im LK Märkisch-Oderland)

12.10.2020:
Weitere zehn Fälle der ASP bestätigt: Acht im Landkreis Oder-Spree und zwei im Landkreis Spree-Neiße. Alles Funde befanden sich im ersten Kerngebiet.

09.10.2020:
FLI bestätigt: Zwei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest. Im bisherigen Kerngebiet der Landkreise Oder-Spree und Spree-Neiße.

08.10.2020:
Drei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bestätigt. Zwei davon im Landkreis Oder-Spree und einen im Landkreis Märkisch-Oderland. 

07.10.2020:
Ein weiterer Fall von Afrikanischer Schweinepest bei einem Wildschwein in Brandenburg

03.10.2020:
Verdacht der ASP bei drei weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt.

02.10.2020:
Sechs weitere Fälle der ASP im ersten Kerngebiet bestätigt.

01.10.2020:
Das FLI bestätigte zwei weitere ASP-Fälle in Brandenburg.

30.09.2020:
Feststellung der ASP bei einem erlegten Frischling im Landkreis Märkisch-Oderland. Außerdem hat das FLI hat einen neuen Fall der ASP im Wildschweinbestand im bisherigen Restrikitonsgebiet bestätigt.

26.09.2020:
Das FLI bestätigt einen weiteren Fall der ASP nahe Neuzelle.

25.09.2020:
Ein weiterer Fall der ASP im Schwarzwildbestand im Landkreis Oder-Spree bestätigt.

25.09.2020:
Das FLI bestätigte am abend zwei weitere ASP-Fälle in Brandenburg.

24.09.2020:
Das FLI hat heute morgen drei weitere Fälle der ASP gemeldet. 

23.09.2020:
Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt neun weitere Fälle der ASP im Landkreis Oder-Spree

21.09.2020
Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt: Sieben weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg.

18.09.2020:
Das FLI bestätigt weitere sechs Fälle im Landkreis Oder-Spree.

17.09.2020:
Das FLI bestätigt einen weiteren Fall der ASP.

16.09.2020:
Vier Schwarzwildkadaver und ein krank erlegtes Wildschwein sind laut FLI ebenfalls Positiv getestet worden. Gefunden wurden diese im Nachbarkreis Oder-Spree. Damit ist mittlerweile die ASP in zwei Landkreisen in Deutschland ausgebrochen.

10.09.2020:
Das FLI bestätigt den ersten Ausbruch der ASP in Deutschland im Landkreis Spree-Neiße.


Bereits am 24.09 begann der Bau eines festen Zaunes an der Grenze zu Polen. Dieser Zaun soll verhindern, dass Wildschweine aus dem bis an die Grenze reichenden ASP-Restriktionszonen Polens nach Deutschland wechseln.

Der Landeskrisenstab Tierseuchenbekämpfung-Afrikanische Schweinepest hat in seiner Sitzung am 25. September 2020 erste Ausnahmen vom Nutzungsverbot von land- und forstwirtschaftlichen Flächen im gefährdeten Gebiet (ausgenommen ist das Kerngebiet) beschlossen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Brandenburg veröffentlichte bereits am 16.09.2020 einen Erlass zur Durchführung der Entschädigung nach dem Tiergesundheitsgesetz bei Inanspruchnahme von Eigentümern oder Besitzern von Grundstücken und von Jagdausübungsberechtigten. Dieser Erlass regelt die Entschädigungsansprüche betroffener Personenkreise. 


Informationen des Landes Brandenburg und der drei betroffenen Landkreise:

Landkreis Märkisch-Oderland Internetauftritt des MOL Bürgertelefon: 03346 850 6969
Landkreis Spree-Neiße Internetauftritt des SPN Bürgertelefon: 03562 986 100 44 (Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr)
Landkreis Oder-Spree Internetauftritt des LOS Bürgertelefon: 03366 35-2035 (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr)
Landkreis Dahme-Spreewald Internetauftritt des LDS Bürgertelefon: 03546 20-1588 (ab 21.09.: Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr)
Land Brandenburg Internetauftritt des Landes Bürgertelefon: 0331 866-5666 (Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr)

Übersicht über die ASP-Restriktionsgebiete in Brandenburg: abc

 

 


ASP-Informationen der Bundesländer

Die Tierseuchenbekämpfung ist in Deutschland Aufgabe der jeweiligen Bundesländer. Ausgeführt wird sie durch die Landkreise und kreisfreien Städte. Hier sind die Verlinkungen zu den Bundesländern aufgeführt.

Baden-Württemberg
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Berlin
Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Brandenburg
Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft
Bremen
Gesundheitsamt Bremen
Hamburg
Stadtportal Hamburg
Hessen
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Mecklenburg-Vorpommern
Landesforst Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Ministerium für Umwelt, Ernergie, Ernährung und Forsten
Saarland
Landesamt für Verbraucherschutz
Sachsen
Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Sachsen-Anhalt
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Schleswig-Holstein
Landesportal Schleswig-Holstein
Thüringen
Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
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In Polen kommt die Afrikanische Schweinepest sowohl im Schwarzwildbestand als auch im Hausschweinebestand nicht zur Ruhe. Polen erreichte schon vor dem Ablauf des ersten Halbjahres 2020 die Anzahl von ASP-Ausbrüchen im Schwarzwildbestand vom Vorjahr. Auch die Anzahl der Ausbrüche im Hausschweinebestand erhöht sich wöchentlich. Mittlerweile wurden schon über 55.000 Hausschweine gekeult.

Auch in Westpolen werden immer wieder positive Wildschweine geschossen oder positive Kadaver gefunden. Allerdings ist die Dynamik der ASP in Westpolen nicht mehr so hoch wie es zu Anfang war. Seit dem 27.03.2020, wo ein Fund nur 10,5 Kilometer entfernt von der Deutsch-Polnischen Grenze gemeldet wurde, rückt die ASP wieder von der Grenze ab.

Das gefährdete Gebiet in Westpolen (Teil II des Anhanges des Durchführungsbeschlusses 2014/709/EU) grenzt nun unmittelbar an die deutsche Grenze zu Brandenburg und Sachsen.

Ausbruchszahlen der ASP im polnischen Wild- und Hausschweinbestand seit 2014 bis zum *22.09.2020 (Stand 24.09.2020; Quelle: ADNS):

Jahr

Wildschweine (Anzahl Tiere)

Hausschweine (Anzahl Betriebe)
2014 30 2
2015 53 1
2016 80 20
2017 741 81
2018 2.438 109
2019 2.468 48
2020* 3.268 98
 

Information der polnischen Behörden:

Karte des polnischen Verterinärdienstes zur Ausbreitung der ASP in Polen

Informationen der polnischen Generalinspektion für Veterinärmedizin

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Aktuelle Anzahl der ASP-positiven Fälle in Belgien (Stand 08.09.2020): 833

In Belgien wurde zuletzt am 10. März 2020 ein ASP-Ausbruch gemeldet. Das gefährdete Gebiet in Belgien ist ungefähr 40 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze.
Am 17.05 wurde das Restriktionsgebiet in Belgien an der französischen Grenze um 15 Prozent verkleinert. Die Europäische Kommission hat den belgischen Vorschlag zur Reduzierung des infizierten Gebiets bestätigt.

ASP-Fälle in Belgien 2020:

Am 10. Januar, 25. Februar und 10. März. wurde jeweils ein positiv getesteter Wildschweinkadaver (Knochen) gefunden; die Tiere waren schon im Sommer 2019 verendet. Die letzte Entdeckung eines positiven frischen Wildschweinkadavers geht auf den 11. August 2019 zurück.

Informationen der belgischen Behörden

Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Federaal Agentschap voor de Veiligheid van de Voedselketen)

Informationen der belgischen Lebensmittelsicherheitsbehörde

Informationen der Wallonischen Regionalregierung

 

Informationen eines belgischen Jagdverbands 

Informationen des Royal Saint-Hubert Clube de Belgique

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Das Tierfund-Kataster ermöglicht in Deutschland die bundesweite Erfassung von Wildunfällen und anderen Totfunden. Tote Wildschweine, die über die App des Tierfund-Katasters gemeldet werden, erreichen direkt das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) und gehen von dort an das zuständige Veterinäramt.

Mehr Informationen: www.tierfund-kataster.de

Auch außerhalb bislang noch nicht betroffener Landkreise werde eine verstärkte Bejagung zur Reduzierung des Bestandes an Wildschweinen angeordnet, teilte das Ministerium am Montag mit.
Auch außerhalb bislang noch nicht betroffener Landkreise werde eine verstärkte Bejagung zur Reduzierung des Bestandes an Wildschweinen angeordnet, teilte das Ministerium am Montag mit. (Quelle: Hamann/DJV)

Brandenburg: Zusätzliche Maßnahmen im Kampf gegen Schweinepest

5.10.2020, Potsdam, dpa

Das Brandenburger Verbraucherschutzministerium verstärkt seine Maßnahmen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest.

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Erste epidemiologische Untersuchungsergebnisse des Friedrich-Loeffler-Instituts haben nun bereits die erste Juli-Hälfte als Zeitraum ergeben.
Erste epidemiologische Untersuchungsergebnisse des Friedrich-Loeffler-Instituts haben nun bereits die erste Juli-Hälfte als Zeitraum ergeben. (Quelle: Kapuhs/DJV)

Afrikanische Schweinepest bereits in erster Juli-Hälfte ausgebrochen

1.10.2020, Potsdam, dpa

Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg früher als gedacht eingeschleppt worden.

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Ein erster bestätigter Fall der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein in Brandenburg außerhalb der bisherigen gefährdeten Gebiete ist amtlich bestätigt worden.
Ein erster bestätigter Fall der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein in Brandenburg außerhalb der bisherigen gefährdeten Gebiete ist amtlich bestätigt worden. (Quelle: Rolfes/DJV)

Afrikanische Schweinepest breitet sich in Brandenburg aus

30.9.2020, Bleyen, dpa

Die Afrikanische Schweinepest hat sich in Brandenburg ausgebreitet. Ein erster Fall außerhalb der Kernzone wurde bestätigt.

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Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) will die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Brandenburg so rasch wie möglich wieder eliminieren.
Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) will die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Brandenburg so rasch wie möglich wieder eliminieren. (Quelle: Kauer/DJV)

Klöckner: Müssen Afrikanische Schweinepest wieder loswerden

24.9.2020, Weiskirchen, dpa

Die Agrarministerin rät im Kampf gegen die Tierseuche zu kühlem Kopf und Besonnenheit - und zu gemeinsamen Handeln. Auch die Jäger und Bauern machen Druck. Auf der Agrarministerkonferenz werden weitere Maßnahmen ausgelotet. Die Landwirte haben aber noch andere Sorgen.

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Anlässlich der Agrarministerkonferenz fordern der DBV und der DJV ein koordiniertes Vorgehen gegen die Afrikanische Schweinepest.
Anlässlich der Agrarministerkonferenz fordern der DBV und der DJV ein koordiniertes Vorgehen gegen die Afrikanische Schweinepest. (Quelle: Mross/DJV)

DBV und DJV fordern koordiniertes Vorgehen gegen ASP

24.9.2020, Berlin, DJV/DBV

Anlässlich Agrarministerkonferenz: Zentraler Krisenstab gefordert. Ortskundige Jäger, Förster und Landwirte sollten eingebunden werden. Schnelle Abschottung eines Seuchenherds und wildschweinsichere Grenze zu Polen sind notwendig.

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Die hochansteckende Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg bei sieben toten Wildschweinen nachgewiesen worden.
Die hochansteckende Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg bei sieben toten Wildschweinen nachgewiesen worden. (Quelle: Hamann/DJV)

Suche nach totem Wild geht weiter - Experte für festen Zaun

18.9.2020, Potsdam/Beeskow , dpa/bb

Brandenburg hat deutschlandweit noch immer die bislang einzigen bestätigten Fälle der Afrikanischen Schweinepest. Das soll so bleiben. Die Anstrengungen dafür sind groß.

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Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg inzwischen bei sieben toten Wildschweinen nachgewiesen.
Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg inzwischen bei sieben toten Wildschweinen nachgewiesen. (Quelle: Rolfes/DJV)

Siebter Schweinepest-Fall aus Brandenburg bestätigt

17.9.2020, Neuzelle/Greifswald, dpa

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat einen weiteren Fall von Afrikanischer Schweinepest bestätigt. Das Tier wurde im Raum Neuzelle im Landkreis Oder-Spree gefunden.

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Das Präsidium des DJV hat heute ein Forderungspapier zur effektiven Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verabschiedet.
Das Präsidium des DJV hat heute ein Forderungspapier zur effektiven Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verabschiedet. (Quelle: Kauer/DJV)

DJV verabschiedet ASP-Forderungspapier

17.9.2020, Berlin, DJV

Dachverband der Jäger warnt vor Flickenteppich von Vorschriften und Zuständigkeiten. Seuchenherd muss schnell isoliert werden. Politik soll Anreize für verstärkte Bejagung setzen und Bürokratie abbauen.

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DJV-Präsident Dr. Volker Böhning: "Ein Flickenteppich von Vorschriften und Zuständigkeiten muss verhindert werden. Das Virus kennt keine Kreis- oder Ländergrenzen."
DJV-Präsident Dr. Volker Böhning: "Ein Flickenteppich von Vorschriften und Zuständigkeiten muss verhindert werden. Das Virus kennt keine Kreis- oder Ländergrenzen." (Quelle: Kapuhs/DJV)

DJV-Forderungspapier zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

17.9.2020, Berlin, DJV

Das Präsidium des Deutschen Jagdverbands (DJV) hat ein Forderungspapier zur effektiven Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verabschiedet.

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Schwarzwild sollte in Risikogebieten weitestgehend reduziert werden, so DBV und DJV.
Schwarzwild sollte in Risikogebieten weitestgehend reduziert werden, so DBV und DJV. (Quelle: Kauer/DJV)

Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest eingrenzen

16.9.2020, Berlin, DJV

DJV und DBV rufen gemeinsam dazu auf, verdächtige Wildschweinkadaver sofort zu melden. Behörden sollten tote Tiere schnellstmöglich sicherstellen. Die Verbände fordern Entschädigungen für Jäger und Landwirte.

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Downloads

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Frage-Antwort-Papier Afrikanische Schweinepest (Stand: Mai 2018)

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DJV-Broschüre "Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest"

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ASP-Früherkennung

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ASP - Maßnahmenkatalog

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ASP - Exemplarische Anwendung

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ASP-Eindämmung: Zentrale Forderungen des DJV an Politik und Behörden

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