(Quelle: Mross/DJV)

Afrikanische Schweinepest

(Stand: 15.07.2024)

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Deutschland seit Ausbruch: 5.786

Am 2. Juli 2020 bestätigte das Friedrich-Loeffer-Institut (FLI) zwei Nachweise der Afrikanischen Schweinepest in Hausschweinbeständen in Niedersachsen und Brandenburg. Betroffen sind die Landkreise Emsland und Uckermark. Insgesamt 3.080 Hausschweine mussten gekeult werden.

Hier gibt es Übersichten über die Restriktionszonen in Spree-NeißeBrandenburg und Sachsen.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine hochansteckende Virusinfektion, die zu hoher Sterblichkeit in Haus- und Wildschweinpopulationen führt. Die Ansteckung kann wie bei der europäischen Schweinepest durch direkten Kontakt mit infizierten Individuen, als auch indirekt über die Futteraufnahme oder durch kontaminiertes Material erfolgen.

Schwarzwildkadaver sollten in jedem Fall gemeldet werden. Tote Wildschweine, die über die App des Tierfund-Katasters gemeldet werden, erreichen direkt das FLI und gehen von dort an das zuständige Veterinäramt.

Die Europäische Union erreichte das Virus Anfang 2014. Es wurde vermutlich 2007 über den Schwarzmeerhafen Poti in Georgien aus Afrika auf das eurasische Festland eingeschleppt.


Weitere Informationen liefert die Broschüre Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest. Die Broschüre ist digital unter www.jagdverband.de und gedruckt im DJV Shop erhältlich.


 

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Brandenburg: 3.321

Fundort Anzahl
Landkreis Spree-Neiße 1.030
Landkreis Oder-Spree 977
Landkreis Märkisch-Oderland 358
Landkreis Dahme-Spreewald 82
Stadt Frankfurt (Oder) 638
Landkreis Barnim 63
Landkreis Uckermark 126
Oberspreewald- Lausitz 47

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Sachsen: 2.393

Fundort Anzahl
Landkreis Görlitz 1.467
Landkreis Meißen 108
Landkreis Bautzen 818

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Hessen: 20

Fundort Anzahl
Landkreis Groß-Gerau 20

 

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Rheinland-Pfalz: 5

Fundort Anzahl
Landkreis Alzey-Worms 4
Landkreis Mainz-Bingen 1

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Mecklenburg-Vorpommern: 47

Fundort Anzahl
Landkreis Ludwigslust-Parchim 47

 

*Daten bis 09.07.2024; Quelle: Eigene Darstellung nach Daten des TierSeuchenInformationsSystem (TSIS)


Informationen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und des betroffenen Landkreis:

Landkreis Ludwigslust Parchim Internetauftritt des LUP Erreichbarkeit Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachung
Tel: +49 3871 722 3901
Land Mecklenburg-Vorpommern Internetauftritt des Landes  

Informationen des Landes Sachsen und der betroffenen Landkreise:

Landkreis Görlitz Internetauftritt des GR Erreichbarkeit LÜVA Görlitz:
Telefonnummer zur Fallwildmeldung: 03581 663 2300
Landkreis Meißen Internetauftritt des MEI Erreichbarkeit LÜVA Meißen:
Telefon: 03521 725-3502
E-Mail: lueva@kreis-meissen.de
Land Sachsen Internetauftritt des Landes Meldung von Schäden an der bestehenden Schwarzbildbarriere: schadensmeldung-swb@ltv.sachsen.de

Meldung von Fall- und Unfallwild in Sachsen: Lebensmittelüberwachungs- und Veterinärämter der Landkreise

 

Informationen des Landes Hessen und der betroffenen Landkreise:

Landkreis Groß-Gerau

Internetauftritt des GG Bürgertelefon:
06152 989-0
Stadt Darmstadt Internetauftritt von DA Bürgertelefon: 0496151120
Landkreis Offenbach Internetauftritt des OF Bürgertelefon: 06074- 8180-0
Landkreis Darmstadt-Dieburg Internetauftritt des DA, DI

Bürgertelefon: 06151- 881-1820

Meldung von Fallwild

Main-Taunus Kreis Internetauftritt des MTK Bürgertelefon: 06192-2010
Stadt Wiesbaden Internetauftritt von WI Bürgertelefon: 0611 - 31-9090

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier können Sie die aktuelle ASP-Chronik in Hessen verfolgen: https://ljv-hessen.de/afrikanische-schweinepest-hessen-chronik/

 

Informationen des Landes Rheinland-Pfalz und der betroffenen Landkreise:

Landkreis Alzey-Worms Internetauftritt des AZ

Bürgertelefon: 06731 408 7064

Krisenzentrum: tierseuche@alzey-worms.de

Landkreis Mainz-Bingen Internetauftritt des MZ, BIN

Fallwild melden: 06132/787-4102

oder per Mail: abt.41@mainz-bingen.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen des Landes Brandenburg und der betroffenen Landkreise:

Landkreis Märkisch-Oderland Internetauftritt des MOL Bürgertelefon: 03346 850 6969
Landkreis Spree-Neiße Internetauftritt des SPN Bürgertelefon: 03562 986 100 44 (Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr)
Landkreis Oder-Spree Internetauftritt des LOS Bürgertelefon: 03366 35 2035 (Montag bis Samstag von 8 bis 16 Uhr)
Landkreis Dahme-Spreewald Internetauftritt des LDS Bürgertelefon: 03546 20 1588 (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr)
Stadt Frankfurt (Oder) Internetauftritt der Stadt FFO Bürgertelefon: 0335 565 3743 /-3744 (Montag bis Samstag von 8 bis 16 Uhr)
Landkreis Barnim Internetauftritt des BAR

Bürgertelefon: 03334 214 1607 (Montag bis Donnerstag 9 bis 15 Uhr Freitag 9 bis 12 Uhr)

Landkreis Prignitz Internetauftritt des PR Meldehotline des Veterinäramts: 03876 713-110 (24 Stunden verfügbar)
Land Brandenburg Internetauftritt des Landes Bürgertelefon: 0331 866 5666 (Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr)

Eine Übersicht zu den Restriktionsgebieten in Brandenburg  HIER


ASP-Informationen der Bundesländer

Die Tierseuchenbekämpfung ist in Deutschland Aufgabe der jeweiligen Bundesländer. Ausgeführt wird sie durch die Landkreise und kreisfreien Städte. Hier sind die Verlinkungen zu den Bundesländern aufgeführt.

Baden-Württemberg
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Berlin
Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Brandenburg
Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft
Bremen
Gesundheitsamt Bremen
Hamburg
Stadtportal Hamburg
Hessen
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Mecklenburg-Vorpommern
Landesforst Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Ministerium für Umwelt, Ernergie, Ernährung und Forsten
Saarland
Landesamt für Verbraucherschutz
Sachsen
Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Sachsen-Anhalt
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Schleswig-Holstein
Landesportal Schleswig-Holstein
Thüringen
Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

In Polen kommt die Afrikanische Schweinepest sowohl im Schwarzwildbestand als auch im Hausschweinebestand nicht zur Ruhe. Im vergangenen Jahr wurde die ASP 4700 Mal im Wildschwein- und 124 Mal im Hausschweinebestand nachgewiesen.

Das gefährdete Gebiet in Westpolen (Teil II des Anhanges des Durchführungsbeschlusses 2014/709/EU) grenzt nun unmittelbar an die deutsche Grenze zu Brandenburg und Sachsen.

Ausbruchszahlen der ASP im polnischen Wild- und Hausschweinbestand seit 2014 bis 2023:

Jahr

Wildschweine (Anzahl Tiere)

Hausschweine (Anzahl Betriebe)
2014 30 2
2015 53 1
2016 80 20
2017 741 81
2018 2.438 109
2019 2.468 48
2020 4.078 103
2021 3.137 124
2022 2.094 14
2023* 2.205 26
 
*Stand 05.10.2023 Quelle: ADNS & Vet. Gov. PL

Information der polnischen Behörden:

Karte des polnischen Verterinärdienstes zur Ausbreitung der ASP in Polen

Informationen der polnischen Generalinspektion für Veterinärmedizin

DJV-Online-Vortragsreihe „Afrikanische Schweinepest“ | Teil 1: Basiswissen zur ASP

Am 31. Mai 2022 lief der erste Teil unserer Online-Vortragsreihe „Afrikanische Schweinepest“. Das Thema: „Basiswissen zur ASP“ mit Fokus auf Symptome, Verbreitung sowie Prävention.

 

DJV-Online-Vortragsreihe „Afrikanische Schweinepest“ | Teil 2: Herausforderungen der ASP-Bekämpfung

Am 21. Juli 2022 lief der zweite Teil unserer Online-Vortragsreihe „Afrikanische Schweinepest“. Das Thema: „Herausforderungen der ASP-Bekämpfung“ mit Fokus auf Zaunbau, Krisenpläne und Bergeteams.

Das Tierfund-Kataster ermöglicht in Deutschland die bundesweite Erfassung von Wildunfällen und anderen Totfunden. Tote Wildschweine, die über die App des Tierfund-Katasters gemeldet werden, erreichen direkt das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) und gehen von dort an das zuständige Veterinäramt.

Mehr Informationen: www.tierfund-kataster.de

Drohnen für die Kitzrettung dürfen jetzt auch zur Suche von verendeten Wildschweinen eingesetzt werden. DJV begrüßt BLE-Entscheidung.
Drohnen für die Kitzrettung dürfen jetzt auch zur Suche von verendeten Wildschweinen eingesetzt werden. DJV begrüßt BLE-Entscheidung. (Quelle: Julia Döttling)

Ausnahmeregelung für Drohnen zur ASP-Bekämpfung veröffentlicht

10.7.2024, Berlin, DJV

BLE hat Richtlinie zur Förderung von Drohnen zur Rehkitzrettung überarbeitet. Diese dürfen jetzt auch zur Suche von verendeten Wildschweinen eingesetzt werden. DJV begrüßt die Entscheidung.

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Jagdverbände fordern Drohneneinsatz auch zur Kadaversuche.
Jagdverbände fordern Drohneneinsatz auch zur Kadaversuche. (Quelle: Czybik/DJV)

Jäger fordern Freigabe von Drohnen zur ASP-Bekämpfung

10.7.2024, Berlin/Stuttgart/Gensingen, DJV/LJV BW/ LJV RLP

Bundeslandwirtschaftsministerium muss Rechtssicherheit garantieren: Für Jungwildrettung geförderte Drohnen müssen schnell und unbürokratisch für die Suche nach erkrankten Wildschweinen zugelassen werden. Früherkennung ist wichtig, um weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu stoppen.

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Erstmals ASP in Hausschweinbestand in Hessen nachgewiesen.
Erstmals ASP in Hausschweinbestand in Hessen nachgewiesen. (Quelle: Debrunner/Unsplash/DJV)

Schweinepest bei Hausschweinen in Hessen nachgewiesen

9.7.2024, Wiesbaden, dpa

Erste infizierte Hausschweine: Die Afrikanische Schweinepest hat einen Betrieb im Landkreis Groß-Gerau erreicht.

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Hessen meldet ersten Fall der Afrikanischen Schweinepest.
Hessen meldet ersten Fall der Afrikanischen Schweinepest. (Quelle: Mross/DJV)

Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest in Hessen

16.6.2024, Rüsselsheim am Main, dpa

Die in Deutschland selten auftretende Viruserkrankung Afrikanische Schweinepest ist erstmals in Hessen nachgewiesen worden. Für Menschen ist sie ungefährlich, für Schweine hingegen meist tödlich.

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Schweinemastbetrieb im Landkreis Vorpommern-Greifswald von ASP betroffen.
Schweinemastbetrieb im Landkreis Vorpommern-Greifswald von ASP betroffen. (Quelle: Schipper Vera/Unsplash/DJV)

ASP-Ausbruch in Schweinemastanlage

6.6.2024, Berlin/Parchim, DJV/LJVMV

Virus wurde in einem Betrieb im Landkreis Vorpommern-Greifswald nachgewiesen. DJV und LJV bitten Jägerschaft, Biosicherheit ernst zu nehmen. Landwirtschaftsminister Backhaus spricht von einem Punkteintrag, Schwarzwild ist nicht betroffen.

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Aufhebung weiterer ASP-Sperrzonen in Brandenburg. Mangelhafte Biosicherheit muss jetzt behoben werden.
Aufhebung weiterer ASP-Sperrzonen in Brandenburg. Mangelhafte Biosicherheit muss jetzt behoben werden. (Quelle: Grell/DJV)

Brandenburg: ASP weiter zurückgedrängt

28.2.2024, Berlin/Michendorf, DJV/LJVB

Verbraucherschutzministerium hebt weitere ASP-Sperrzonen in drei Landkreisen sowie in Frankfurt (Oder) auf. Jagdverbände mahnen zu besonderer Vorsicht im Schutzkorridor nach Polen und Sachsen. Mangelhafte Biosicherheit an Autobahnraststätten und Transitrouten muss behoben werden.

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Erneuter ASP-Ausbruch in Brandenburg. Jagdverbände bitten Urlauber, Fleischreste sicher zu entsorgen.
Erneuter ASP-Ausbruch in Brandenburg. Jagdverbände bitten Urlauber, Fleischreste sicher zu entsorgen. (Quelle: Grell/DJV)

Erneut ASP-Ausbruch in Brandenburg

3.8.2023, Berlin/Michendorf, DJV/LJVB

Nach 8 Monaten Pause im Landkreis OSL sind erneut Wildschweine an der Tierseuche verendet. Ausbreitungsgefahr minimieren: DJV und LJVB bitten Urlauber, Fleischreste sicher zu entsorgen. Hinweise in Risikogebieten sollten beachtet und Tierkadaver gemeldet werden.

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Jagdverbände kritisieren den Einsatz von Saufängen in Hamburg.
Jagdverbände kritisieren den Einsatz von Saufängen in Hamburg. (Quelle: Grell/DJV)

Jagdverbände kritisieren Einsatz von Saufängen in Hamburg scharf

12.5.2023, Berlin/Hamburg, DJV/LJVHH

LJHH und DJV fordern sofortigen Stopp und Beschränkung auf Seuchenbekämpfung. Verbände lehnen Pilotprojekt ab: Ausreichend wissenschaftliche Studien liegen vor.

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Ein ASP-Ausbruch im Spreewald hätte schwerwiegende Folgen. Jagdverbände appellieren an Osterurlauber und Saisonarbeiter.
Ein ASP-Ausbruch im Spreewald hätte schwerwiegende Folgen. Jagdverbände appellieren an Osterurlauber und Saisonarbeiter. (Quelle: Bernhardt/DJV)

ASP-Risiko für Spreewald derzeit hoch

6.4.2023, Berlin/Michendorf, DJV/LJVB

Jagdverbände geben Tipps, wie sich Ausbreitung der Tierseuche verhindern lässt. Appell an Urlauber und Saisonarbeiter: Fleischreste nur in verschließbaren Tonnen entsorgen. DJV bittet Bundeslandwirtschaftsministerium, teils mangelhafte Biosicherheit an Autobahnraststätten zu beheben.

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Verstärkte ASP-Bekämpfung in Sachsen: Sozialministerium stellt 1,5 Millionen Euro bereit.
Verstärkte ASP-Bekämpfung in Sachsen: Sozialministerium stellt 1,5 Millionen Euro bereit. (Quelle: Mross/DJV)

Sachsen will Schwarzwild stärker reduzieren

20.6.2022, Kamenz, dpa

Sachsen will Jagd auf Wildschweine intensivieren, um Afrikanische Schweinepest einzudämmen. Das Sozialministerium stellt dafür 1,5 Millionen Euro bereit. Der Jagdverband hat ein Bejagungskonzept erarbeitet und plant bis zu 60 Jagden in den Landkreisen Görlitz und Bautzen.

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ASP-Eindämmung: Forderungspapier zum Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest

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ASP-Eindämmung: Zentrale Forderungen des DJV an Politik und Behörden

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Frage-Antwort-Papier Afrikanische Schweinepest (Stand: Mai 2021)

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Frage-Antwort-Papier Afrikanische Schweinepest für Revierinhaber (Stand: Januar 2021)

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DJV-Broschüre: Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest

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ASP-Früherkennung

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ASP - Maßnahmenkatalog

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ASP - Exemplarische Anwendung

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ASP-Poster Brandenburg DIN-A 2

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