(Quelle: Mross/DJV)

Afrikanische Schweinepest

(Stand: 02.03.2021)

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Deutschland: 756

Eine Übersicht über die Restriktionszonen in Brandenburg und Sachsen gibt es HIER

Die Afrikanische Schweinepest ist eine hochansteckende Virusinfektion, die zu hoher Sterblichkeit in Haus- und Wildschweinpopulationen führt. Die Ansteckung kann wie bei der europäischen Schweinepest durch direkten Kontakt mit infizierten Individuen, als auch indirekt über die Futteraufnahme oder durch kontaminiertes Material erfolgen.

Die Europäische Union erreichte das Virus Anfang 2014. Es wurde vermutlich 2007 über den Schwarzmeerhafen Poti in Georgien aus Afrika auf das eurasische Festland eingeschleppt.


Weitere Informationen liefert die Broschüre “Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest”. Die Broschüre ist digital unter www.jagdverband.de und gedruckt im DJV Shop erhältlich.


 

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Brandenburg: 699

Fundort Anzahl
Landkreis Spree-Neiße 50
Landkreis Oder-Spree 432
Landkreis Märkisch-Oderland 213
Landkreis Dahme-Spreewald 4

Anzahl der vom FLI bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Sachsen: 57

Fundort Anzahl
Landkreis Görlitz 57

01.03.2021:
Im Landkreis Märkisch-Oderland wurde ein Fall und im Landkreis Oder-Spree vier Fälle amtlich bestätigt.

26.02.2021:
Zwei weitere Fälle im Landkreis Oder-Spree und der 57. ASP-Fall in Sachsen.

25.02.2021:
Weitere zehn amtliche Bestätigungen der ASP. Fall Nr. 56 im Landkreis Görlitz in Sachsen und neun im Landkreis Oder-Spree.

24.02.2021:
Acht neue Nachweise der ASP. Vier im Landkreis Oder-Spree, drei weitere in Dahme-Spreewald und einen in Märkisch-Oderland.

23.02.2021:
Der Nachweis der ASP wurde an sieben weiteren Wildschweinen im Landkreis Görlitz und im Landkreis Oder-Spree amtlich bestätigt.

22.02.2021:
Ein weiterer Nachweis der ASP im Landkreis Görlitz.

20.02.2021:
Acht neue Nachweise der ASP. Zwei im Landkreis Görlitz und sechs in Oder-Spree.

19.02.2021:
Im Landkreis Oder-Spree ist ein Fall der ASP amtlich bestätigt worden.

18.02.2021:
Erstmals wurde ein positiver Fund im Landkreis Dahme-Spreewald bestätigt. Weiterhin wurde ein weiterer Fall in Märkisch-Oderland und sechs Fälle in Görlitz amtlich bestätigt.

17.02.2021:
Im Landkreis Oder-Spree wurden acht Wildschweine positiv auf das ASP-Virus beprobt.

16.02.2021:
Aus Sachsen, Landkreis Görlitz, ist ein weiterer Fall der ASP gemeldet worden.

15.02.2021:
Drei neue ASP-Ausbrüche. Zwei in Sachsen und einer im Landkreis Oder-Spree.

12.02.2021:
Amtliche Bestätigung der ASP bei einem Frischling im Landkreis Görlitz.

10.02.2021:
Weitere zehn ASP-Fälle im Landkreis Oder-Spree amtlich bestätigt.

09.02.2021:
Sieben Nachweise der ASP im Landkreis Märkisch-Oderland und vier im Landkreis Oder-Spree.

08.02.2021:
Zehn weitere Nachweise der ASP in Sachen und Brandenburg. Sechs mal im Landkreis Oder-Spree und vier Mal im Landkreis Görlitz in Sachsen.

05.02.2021:
Insgesamt 28 weitere Nachweise der ASP in Sachsen und Brandenburg (5x Märkisch-Oderland, 10x Görlitz, 13x Oder-Spree)

04.02.2021:
Amtliche Bestätigung von zwei Ausbrüchen der ASP im Landkreis Märkisch-Oderland und vieren in Oder-Spree.

03.02.2021:
Zwei Ausbrüche im Landkreis Görlitz in Sachsen und sechs in Brandenburg (3x Oder-Spree & 3x Märkisch-Oderland)

02.02.2021:
Fünf ASP-Ausbrüche in Brandenburg. Vier Mal in Märkisch-Oderland und einmal im Landkreis Spree-Neiße

01.02.2021:
Drei weitere ASP-Ausbrüche im Landkreis Oder-Spree

29.01.2021:
Weitere elf ASP-Fälle im Landkreis Spree-Neiße amtlich bestätigt.

28.01.2021:
19 ASP-Ausbrüche in Brandenburg (9x Märkisch-Oderland, 2x Spree-Neiße, 8x Oder-Spree)

26.01.2021:
Zehn weitere ASP-Fälle in Brandenburg (2x Spree-Neiße, 3x Oder-Spree, 5x Märkisch-Oderland)

25.01.2021:
Acht ASP-Fälle im Landkreis Oder-Spree amtlich bestätigt.

22.01.2021:
Elf neue Fälle der ASP. Davon sechs im Landkreis Oder-Spree, vier im Landkreis Märkisch-Oderland und einer im Landkreis Görlitz in Sachsen. Der Fund im Landkreis Görlitz lag gut zwei Kilometer außerhalb des gefährdeten Gebietes. Dieses wird aus diesem Grund nun angepasst.

21.01.2021:
Insgesamt 15 neue ASP Nachweisen. Einer davon im LK Görlitz, fünf im LK Oder-Spree und neun im LK Märkisch-Oderland.

20.01.2021:
Im Landkreis Märkisch-Oderland wurde die ASP bei acht und im Landkreis Spree-Neiße bei einem Wildschweinen bestätigt

19.01.2021:
Vier weitere Fälle der ASP im Landkreis Oder-Spree und drei im Landkreis Spree-Neiße

16.01.2021:
Amtliche Bestätigung von sieben ASP-Fällen im Schwarzwildbestand im Landkreis Oder-Spree

15.01.2021:
Die ASP wurde bei einem Wildschwein im Landkreis Spree-Neiße und sieben Wildschweinen im Landkreis Märkisch-Oderland nachgewiesen.

14.01.2021:
Drei weitere ASP-Fälle wurden im Landkreis Oder-Spree bestätigt.

12.01.2021:
Weitere zehn ASP-Verdachtsfälle durch das FLI bestätigt. Neun davon im Landkreis Oder-Spree und einer im Landkreis Spree-Neiße.

11.01.2021:
Die ASP wurde bei fünf Frischlingen amtlich bestätigt. Einmal im Landkreis Spree-Neiße und viermal im Landkreis Oder-Spree

08.01.2021:
19 weitere Fälle der ASP wurden bekannt gegeben, alle Funde befanden sich im Landkreis Oder-Spree.

07.01.2021:
Das FLI bestätigte insgesamt 42 neue ASP-Fälle in Brandenburg (29 im Landkreis Oder-Spree und 13 im Landkreis Märkisch-Oderland)

06.01.2021:
Weitere vier ASP-Fälle im Landkreis Märkisch-Oderland

05.01.2021:
Das FLI bestätigte drei weitere ASP-Fälle im Landkreis Märkisch-Oderland.

04.01.2021:
Im Landkreis Märkisch-Oderland wurden neun infizierte Wildschweinkadaver gefunden.

31.12.2020:
Bei zwölf Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree und einem männlichen Überläufer im Landkreis Görlitz wurde die ASP amtlich festgestellt.

28.12.2020:
An heutigen Montag wurde die ASP bei insgesamt 17 Wildschweinen bestätigt. Sieben aus dem Landkreis Oder-Spree und zehn aus Märkisch-Oderland.

27.12.2020:
Bei drei Frischlingen und einem weiblicher Überläufer wurde im Landkreis Oder-Spree die ASP bestätigt.

23.12.2020:
Im Landkreis Märkisch-Oderland wurde bei fünf Wildschweinen die ASP bestätigt.

22.12.2020:
Bei weiteren sechs Wildschweinen (5 x Oder-Spree; 1 x Görlitz) wurde die ASP durch das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt.

21.12.2020:
Bei vier Wildschweinen im Landkreis Märkisch-Oderland und acht im Landkreis Oder-Spree ist heute die ASP amtlich bestätigt worden.

18.12.2020:
Insgesamt 24 Mal wurde die ASP amtlich bestätigt. Zwei Mal im Landkreis Märkisch-Oderland, acht Mal im Landkreis Spree-Neiße und 14 Mal im Landkreis Oder-Spree.

17.12.2020:
Es wurden vier ASP-Verdachtsfälle im Landkreis Märkisch-Oderland amtlich bestätigt.

16.12.2020:
Die ASP wurde bei sechs Wildschweinen im Landkreis Spree-Neiße und bei zehn im Landkreis Oder-Spree amtlich bestätigt. Die Funde befinden sich alle innerhalb der Kerngebiete. Die Seuchenlage ändert sich somit nicht.

11.12.2020:
Bei weiteren neun Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree wurde die ASP bestätigt.

10.12.2020:
Zehn weitere Nachweise der ASP im Landkreis Oder-Spree und 15 im Landkreis Märkisch-Oderland

09.12.2020:
Bei fünf Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree wurde die ASP amtlich bestätigt

07.12.2020:
Sechs weitere amtliche Bestätigungen der ASP im Landkreis Märkisch-Oderland.

05.12.2020:
Bei einem Frischling in Märkisch-Oderland und drei Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree wurde die ASP amtlich bestätigt.

04.12.2020:
Weitere neun positive Fälle der ASP bei Wildschweinen im Landkreis Märkisch-Oderland

03.12.2020:
Bei insgesamt 47 Wildschweinen wurde die ASP amtlich bestätigt. Sechs stammen aus dem Landkreis Oder-Spree und 41 aus Märkisch-Oderland, wobei 40 Tiere auf der Oderinsel bei Küstrin Kietz gefunden wurden.

01.12.2020:
In Sachsen (LK Görlitz) wurde die Afrikanische Schweinepest bei vier Frischlingen amtlich bestätigt.

30.11.2020:
Bei weiteren fünf Wildschweinen wurde die ASP amtlich bestätigt. Zwei Fälle wurden im Landkreis Oder-Spree und drei im Landkreis Märkisch-Oderland

27.11.2020:
Drei mit der ASP infizierte Wildschweine wurden im Landkreis Görlitz in Sachsen gefunden

26.11.2020:
Ein Fall der ASP wurde im Landkreis Oder-Spree amtlich bestätigt.

25.11.2020:
Die ASP wurde bei drei Wildschweine im Landkreis Oder-Spree und einem Wildschwein im Landkreis Märkisch-Oderland amtlich bestätigt.

23.11.2020:
Vier Wildschweine im Landkreis Oder-Spree waren mit der Afrikanischen Schweinepest infiziert.

20.11.2020:
Bei weiteren fünf Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree und einem Wildschwein in Sachsen wurde die ASP nachgewiesen.

19.11.2020:
Bei sechs Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree wurde die ASP amtlich bestätigt.

18.11.2020:
In Sachsen (LK Görlitz) wurden zwei weitere und im Landkreis Oder-Spree vier infizierte Wildscheine gefunden.

17.11.2020:
Nachweis der ASP in Görlitz bei zwei weiteren Wildschweinen.

16.11.2020:
Nachweis der ASP bei vier verendeten Wildschweinen. Jeweils zwei im Landkreis Oder-Spree und Märkisch-Oderland

15.11.2020:
Das FLI bestätigt einen weiteren Fund von einem an der ASP verendeten Wildschwein in Sachsen (Landkreis Görlitz)14.11.2020:

14.11.2020:
Das FLI bestätigt einen Fund von einem an der ASP verendeten Wildschwein in Sachsen (Landkreis Görlitz)

12.11.2020:
Drei amtlich bestätigte ASP-Fälle im Landkreis Oder-Spree

11.11.2020:
Drei weitere ASP-Fälle im Landkreis Märkisch-Oderland

10.11.2020:
Das FLI bestätigt zwei weitere Funde von an der ASP verendeten Wildschweinen in den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland

09.11.2020:
Acht weitere infizierte Wildschweine im ersten Kerngebiet bei Sembten/ Neuzelle bestätigt.

06.11.2020:
Bei sechs weiteren Wildscheinen wurde die ASP bestätigt. Vier im Kerngebiet im LK Märkisch-Oderland und 2 im Landkreis Oder-Spree.

05.11.2020:
Die Afrikanische Schweinepest wurde durch das Friedrich-Loeffler-Institut bei drei weiteren Wildschweinen bestätigt. Die Fundorte liegen im Kerngebiet bei Neuzelle/Sembten.

04.11.2020:
Das FLI bestätigt einen weiteren Fund eines an der ASP verendeten Wildschweins im Landkreis Oder-Spree im ersten Kerngebiet

02.11.2020:
Bei sieben weiteren Wildschweinen wurde der ASP-Verdacht amtlich bestätigt. Sechs im LK Oder-Spree, davon vier aus dem Kerngebiet bei Klein Briesen und ein aus dem Landkreis Spree-Neiße.

31.10.2020:
Erstmals ein amtlich bestätigter Fall der ASP in Sachsen (Gemeinde Krauschwitz) nahe der polnischen Grenze. Bei drei weiteren Wildschweinen, zwei im Landkreis Oder-Spree, ein im Landkreis Spree-Neiße wurde die ASP amtlich festgestellt.

30.10.2020:
Elf weitere ASP-Fälle amtlich durch das FLI bestätigt. Ein Fall liegt außerhalb der bisherigen Kernzone nahe des Ortes Klein Briesen.

28.10.2020:
Neun weitere ASP-Fälle im ersten Kerngebiet im Landkreis Oder-Spree.

27.10.2020:
Drei weitere ASP-Fälle amtlich bestätigt. Zwei im ersten Kerngebiet und eins im Kerngebiet des Landkreises Märkisch-Oderland.

23.10.2020:
Das FLI bestätigte fünf weitere ASP-Fälle in Brandenburg. Drei im Landkreis Oder-Spree und zwei in Märkisch-Oderland.

22.10.2020:
Sechs weitere Fälle von ASP im Wildschweinbestand in Brandenburg. Fundort liegen im Kerngebiet des Landkreises Oder-Spree.

21.10.2020:
Bei weiteren acht Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree und einem in Märkisch-Oderland wird die ASP bestätigt.

20.10.2020:
Der amtliche Verdacht der ASP wurde bei einem weiteren Wildschwein im ersten Kerngebiet im Landkreis Oder-Spree bestätigt.

16.10.2020:
Weitere amtliche Bestätigung eines ASP-Falls im Wildschweinbestand im Landkreis Oder-Spree bestätigt. Der Fundort liegt im ersten Kerngebiet.

14.10.2020:
Vier weitere Fälle in Brandenburg durch das FLI bestätigt (2 im LK Oder-Spree; 1 im LK Spree-Neiße und 1 im LK Märkisch-Oderland)

12.10.2020:
Weitere zehn Fälle der ASP bestätigt: Acht im Landkreis Oder-Spree und zwei im Landkreis Spree-Neiße. Alles Funde befanden sich im ersten Kerngebiet.

09.10.2020:
FLI bestätigt: Zwei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest. Im bisherigen Kerngebiet der Landkreise Oder-Spree und Spree-Neiße.

08.10.2020:
Drei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bestätigt. Zwei davon im Landkreis Oder-Spree und einen im Landkreis Märkisch-Oderland. 

07.10.2020:
Ein weiterer Fall von Afrikanischer Schweinepest bei einem Wildschwein in Brandenburg

03.10.2020:
Verdacht der ASP bei drei weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt.

02.10.2020:
Sechs weitere Fälle der ASP im ersten Kerngebiet bestätigt.

01.10.2020:
Das FLI bestätigte zwei weitere ASP-Fälle in Brandenburg.

30.09.2020:
Feststellung der ASP bei einem erlegten Frischling im Landkreis Märkisch-Oderland. Außerdem hat das FLI hat einen neuen Fall der ASP im Wildschweinbestand im bisherigen Restrikitonsgebiet bestätigt.

26.09.2020:
Das FLI bestätigt einen weiteren Fall der ASP nahe Neuzelle.

25.09.2020:
Ein weiterer Fall der ASP im Schwarzwildbestand im Landkreis Oder-Spree bestätigt.

25.09.2020:
Das FLI bestätigte am abend zwei weitere ASP-Fälle in Brandenburg.

24.09.2020:
Das FLI hat heute morgen drei weitere Fälle der ASP gemeldet. 

23.09.2020:
Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt neun weitere Fälle der ASP im Landkreis Oder-Spree

21.09.2020
Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt: Sieben weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg.

18.09.2020:
Das FLI bestätigt weitere sechs Fälle im Landkreis Oder-Spree.

17.09.2020:
Das FLI bestätigt einen weiteren Fall der ASP.

16.09.2020:
Vier Schwarzwildkadaver und ein krank erlegtes Wildschwein sind laut FLI ebenfalls Positiv getestet worden. Gefunden wurden diese im Nachbarkreis Oder-Spree. Damit ist mittlerweile die ASP in zwei Landkreisen in Deutschland ausgebrochen.

10.09.2020:
Das FLI bestätigt den ersten Ausbruch der ASP in Deutschland im Landkreis Spree-Neiße.


Bereits am 24.09 begann der Bau eines festen Zaunes an der Grenze zu Polen. Dieser Zaun soll verhindern, dass Wildschweine aus dem bis an die Grenze reichenden ASP-Restriktionszonen Polens nach Deutschland wechseln.

Der Landeskrisenstab Tierseuchenbekämpfung-Afrikanische Schweinepest hat in seiner Sitzung am 25. September 2020 erste Ausnahmen vom Nutzungsverbot von land- und forstwirtschaftlichen Flächen im gefährdeten Gebiet (ausgenommen ist das Kerngebiet) beschlossen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Brandenburg veröffentlichte bereits am 16.09.2020 einen Erlass zur Durchführung der Entschädigung nach dem Tiergesundheitsgesetz bei Inanspruchnahme von Eigentümern oder Besitzern von Grundstücken und von Jagdausübungsberechtigten. Dieser Erlass regelt die Entschädigungsansprüche betroffener Personenkreise. 


Informationen des Landes Sachsen:

Landkreis Görlitz Internetauftritt des GR Telefonnummer zur Fallwildmeldung: 03581 663 2300 (LÜVÄ LK Görlitz)
Land Sachsen Internetauftritt des Landes Meldung von Schäden an der bestehenden Schwarzbildbarriere: schadensmeldung-swb@ltv.sachsen.de

Meldung von Fall- und Unfallwild in Sachsen: Lebensmittelüberwachungs- und Veterinärämter der Landkreise

Informationen des Landes Brandenburg und der betroffenen Landkreise:

Landkreis Märkisch-Oderland Internetauftritt des MOL Bürgertelefon: 03346 850 6969
Landkreis Spree-Neiße Internetauftritt des SPN Bürgertelefon: 03562 986 100 44 (Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr)
Landkreis Oder-Spree Internetauftritt des LOS Bürgertelefon: 03366 35 2035 (Montag bis Samstag von 8 bis 16 Uhr)
Landkreis Dahme-Spreewald Internetauftritt des LDS Bürgertelefon: 03546 20 1588 (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr)
Stadt Frankfurt (Oder) Internetauftritt der Stadt FFO Bürgertelefon: 0335 565 3743 /-3744 (Montag bis Samstag von 8 bis 16 Uhr)
Landkreis Barnim Internetauftritt des BAR

Bürgertelefon: 03334 214 1607 (Montag bis Donnerstag 9 bis 15 Uhr Freitag 9 bis 12 Uhr)

Land Brandenburg Internetauftritt des Landes Bürgertelefon: 0331 866 5666 (Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr)

Übersicht über die ASP-Restriktionsgebiete in Brandenburg:

 


ASP-Informationen der Bundesländer

Die Tierseuchenbekämpfung ist in Deutschland Aufgabe der jeweiligen Bundesländer. Ausgeführt wird sie durch die Landkreise und kreisfreien Städte. Hier sind die Verlinkungen zu den Bundesländern aufgeführt.

Baden-Württemberg
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Berlin
Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Brandenburg
Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft
Bremen
Gesundheitsamt Bremen
Hamburg
Stadtportal Hamburg
Hessen
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Mecklenburg-Vorpommern
Landesforst Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Ministerium für Umwelt, Ernergie, Ernährung und Forsten
Saarland
Landesamt für Verbraucherschutz
Sachsen
Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Sachsen-Anhalt
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Schleswig-Holstein
Landesportal Schleswig-Holstein
Thüringen
Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

In Polen kommt die Afrikanische Schweinepest sowohl im Schwarzwildbestand als auch im Hausschweinebestand nicht zur Ruhe. Polen erreichte schon vor dem Ablauf des ersten Halbjahres 2020 die Anzahl von ASP-Ausbrüchen im Schwarzwildbestand vom Vorjahr, bis Ende des Jahres wurden 4.070 Ausbrüche gemeldet. Auch die Anzahl der Ausbrüche im Hausschweinebestand erhöht sich wöchentlich. Mittlerweile wurden schon über 55.000 Hausschweine gekeult.

Das gefährdete Gebiet in Westpolen (Teil II des Anhanges des Durchführungsbeschlusses 2014/709/EU) grenzt nun unmittelbar an die deutsche Grenze zu Brandenburg und Sachsen.

Ausbruchszahlen der ASP im polnischen Wild- und Hausschweinbestand seit 2014 bis 2021 (*Stand 24.02.2021 Quelle: ADNS):

Jahr

Wildschweine (Anzahl Tiere)

Hausschweine (Anzahl Betriebe)
2014 30 2
2015 53 1
2016 80 20
2017 741 81
2018 2.438 109
2019 2.468 48
2020 4.070 103
2021* 1.079* 0
 

Information der polnischen Behörden:

Karte des polnischen Verterinärdienstes zur Ausbreitung der ASP in Polen

Informationen der polnischen Generalinspektion für Veterinärmedizin

Am 21. Dezember 2020 hat die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) den Status der „ASP-Freiheit aller Schweine“ in Belgien bestätigt. Dieser Status war Belgien mit Ausbruch der ASP in der Schwarzwildpopulation im September 2018 aberkannt worden.
Der letzte bestätigte ASP-Fund bei einem frischem Schwarzwildkadaver war am 11. August 2019. Danach wurde die ASP nur noch an Wildschweinkadavern festgestellt die nachweislich früher verendet waren. Seit Ausbruch wurden insgesamt 5.422 Wildschweine auf den ASP-Virus beprobt, von denen 833 positiv waren.

Informationen der belgischen Behörden

Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Federaal Agentschap voor de Veiligheid van de Voedselketen)

Informationen der belgischen Lebensmittelsicherheitsbehörde

Informationen der Wallonischen Regionalregierung

 

Informationen eines belgischen Jagdverbands 

Informationen des Royal Saint-Hubert Clube de Belgique

Das Tierfund-Kataster ermöglicht in Deutschland die bundesweite Erfassung von Wildunfällen und anderen Totfunden. Tote Wildschweine, die über die App des Tierfund-Katasters gemeldet werden, erreichen direkt das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) und gehen von dort an das zuständige Veterinäramt.

Mehr Informationen: www.tierfund-kataster.de

Der DJV hat jetzt ein Frage-Antwort-Papier zur ASP für Revierinhaber veröffentlicht und das Frage-Antwort-Papier mit allgemeinen Fragen zur ASP aktualisiert.
Der DJV hat jetzt ein Frage-Antwort-Papier zur ASP für Revierinhaber veröffentlicht und das Frage-Antwort-Papier mit allgemeinen Fragen zur ASP aktualisiert. (Quelle: Rolfes/DJV)

Welche Folgen hat ASP für Revierinhaber?

25.1.2021, Berlin, DJV

DJV veröffentlicht Papier mit Antworten zu zentralen Themen wie Behördenbefugnisse, Jagdeinschränkung oder Entschädigung. Das Frage-Antwort-Papier mit allgemeinen Informationen zur Tierseuche wurde überarbeitet.

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Der Mensch kann das Virus jederzeit in andere Gebiete verschleppen und Haus- sowie Wildschweine infizieren.
Der Mensch kann das Virus jederzeit in andere Gebiete verschleppen und Haus- sowie Wildschweine infizieren. (Quelle: Rolfes/DJV)

Frage-und-Antwort-Papier zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) für Revierinhaber

22.1.2021, Berlin, DJV

DJV veröffentlicht Papier mit Antworten zu zentralen Themen wie Behördenbefugnisse, Jagdeinschränkung oder Entschädigung.

Mehr erfahren
Bache mit Frischlingen.
Bache mit Frischlingen. (Quelle: Kauer/DJV)

Frage-und-Antwort-Papier zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

22.1.2021,

Aufgrund des medialen Interesses hat der Deutsche Jagdverband die häufigsten Fragen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP) in einem Faktenpapier beantwortet.

Mehr erfahren
Der Berliner Bezirk Spandau hat erleichtert auf die Nachricht reagiert, dass es doch keinen Fall von ASP an der Stadtgrenze gibt
Der Berliner Bezirk Spandau hat erleichtert auf die Nachricht reagiert, dass es doch keinen Fall von ASP an der Stadtgrenze gibt (Quelle: Rolfes/DJV)

Doch kein Schweinepestfall nahe Berlin - Zäune werden nicht aufgebaut

9.1.2021, Berlin, dpa/DJV

Das Gesundheitsministerium in Brandenburg hat den Verdachtsfall der ASP in Groß Glienicke (Potsdam) nicht bestätigt. Begonnene Maßnahmen werden zurückgefahren. Die Akteure zeigen sich erleichtert. 

Mehr erfahren
Wildschwein im Wald (Quelle: Kapuhs/DJV)

Bundesagrarministerium: Korridor soll wildschweinfrei werden

11.11.2020, Berlin/Potsdam, dpa

Zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest können Wildschweinbestände in eingezäunten Korridoren auf Null reduziert werden. Nach Angaben des Bundesagrarministerium ist eine entsprechende Rechtsgrundlage in Kraft getreten.

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Die Hinweisposter gibt es in drei verschiedenen Varianten und jeweils in drei Formaten. (Quelle: DJV)
Die Hinweisposter gibt es in drei verschiedenen Varianten und jeweils in drei Formaten. (Quelle: DJV) (Quelle: DJV)

Totes Wildschwein gefunden - was tun?

6.11.2020, Berlin, DJV

Zur Eindämmung der ASP haben DJV und Landesjagdverband Brandenburg ein Poster mit Verhaltenshinweisen für Waldbesucher veröffentlicht. Die Poster gibt es in unterschiedlichen Varianten und Formaten zum selbst Ausdrucken. Helfen Sie mit!

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882.231 erlegte Wildschweine im Jagdjahr 2019/2020. Ein neuer Rekord. (Quelle: Rolfes/DJV)
882.231 erlegte Wildschweine im Jagdjahr 2019/2020. Ein neuer Rekord. (Quelle: Rolfes/DJV) (Quelle: Rolfes/DJV)

Jäger erlegen so viele Wildschweine wie nie zuvor

5.11.2020, Berlin, DJV

882.231 Wildschweine haben die Jäger in der Saison 2019/20 erlegt - 47 Prozent mehr als im Vorjahr. Um die Ausbreitung der Afrikanische Schweinepest (ASP) einzudämmen, dürfen effektive Bewegungsjagden wegen Corona-Auflagen nicht ausfallen. Der DJV fordert flächendeckend funktionierende Ausnahmeregelungen sowie Unterstützung bei der Wildbret-Vermarktung.

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Nach Brandenburg ist nun auch in Sachsen ein Fall der Afrikanischen Schweinepest nachgewiesen worden.
Nach Brandenburg ist nun auch in Sachsen ein Fall der Afrikanischen Schweinepest nachgewiesen worden. (Quelle: Hamann/DJV)

Zweites Bundesland betroffen: Schweinepest auch in Sachsen

1.11.2020, Dresden, dpa

Es war aus Sicht der Behörden nicht die Frage, ob die Afrikanische Schweinepest Sachsen erreichen wird - sondern wann. Nun bestätigt das Friedrich-Loeffler-Institut einen Fall im Landkreis Görlitz.

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Auch außerhalb bislang noch nicht betroffener Landkreise werde eine verstärkte Bejagung zur Reduzierung des Bestandes an Wildschweinen angeordnet, teilte das Ministerium am Montag mit.
Auch außerhalb bislang noch nicht betroffener Landkreise werde eine verstärkte Bejagung zur Reduzierung des Bestandes an Wildschweinen angeordnet, teilte das Ministerium am Montag mit. (Quelle: Hamann/DJV)

Brandenburg: Zusätzliche Maßnahmen im Kampf gegen Schweinepest

5.10.2020, Potsdam, dpa

Das Brandenburger Verbraucherschutzministerium verstärkt seine Maßnahmen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest.

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Erste epidemiologische Untersuchungsergebnisse des Friedrich-Loeffler-Instituts haben nun bereits die erste Juli-Hälfte als Zeitraum ergeben.
Erste epidemiologische Untersuchungsergebnisse des Friedrich-Loeffler-Instituts haben nun bereits die erste Juli-Hälfte als Zeitraum ergeben. (Quelle: Kapuhs/DJV)

Afrikanische Schweinepest bereits in erster Juli-Hälfte ausgebrochen

1.10.2020, Potsdam, dpa

Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg früher als gedacht eingeschleppt worden.

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Frage-Antwort-Papier Afrikanische Schweinepest (Stand: Januar 2021)

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Frage-Antwort-Papier Afrikanische Schweinepest für Revierinhaber (Stand: Januar 2021)

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DJV-Broschüre "Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest"

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ASP-Früherkennung

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ASP - Maßnahmenkatalog

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ASP - Exemplarische Anwendung

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ASP-Eindämmung: Zentrale Forderungen des DJV an Politik und Behörden

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ASP-Poster Brandenburg DIN-A 2

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ASP Poster Brandenburg DIN A-3

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ASP Poster Brandenburg DIN A-4

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ASP Poster Landesjagdverband DIN-A 2

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ASP Poster Landesjagdverband DIN-A 3

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ASP Poster Landesjagdverband DIN-A 4

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ASP Poster DIN-A 2

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ASP Poster DIN-A 3

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ASP Poster DIN-A 4

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ASP-Poster Sachsen-Anhalt DIN-A 3

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ASP-Poster Sachsen-Anhalt DIN-A 4

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