Liebe Jägerinnen und Jäger,
sehr geehrte Partner und Freunde der Jagd,
schön, dass Sie den Weg zum interaktiven Verbandsbericht des DJV gefunden haben.
Viel Spaß beim Entdecken!
Die zehnte Flächendeckende Erfassung startet im Frühjahr 2025. Jägerinnen und Jäger erfassen bundesweit die Wildtierbestände von insgesamt 18 Arten in ihren Revieren – erstmals auch digital. Sie können selbst ihr eigenes Revier anlegen und Wildtierdaten eingeben – auch über Smartphone oder Tablet.
Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage in Deutschland
Civey-Umfrage: 77 Prozent der Deutschen sagen, Jagd ist in heutiger Zeit notwendig. Einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft sehen darin knapp zwei Drittel. Die Top-3-Gründe: Wildbestände werden reguliert (80 %), Wildtiere in Not im Winter gefüttert (78 %), Wildschäden verhindert (72 %).
Invasive Art bereits in mehr als einem Drittel der Reviere gesichtet.
WILD-Monitoring: Die aus Südamerika stammende Nutria kam 2023 in über einem Drittel (35 Prozent) der teilnehmenden Jagdreviere vor, eine Verdopplung gegenüber 2015. Das Nagetier untergräbt Flussufer und Deiche und vernichtet Schilfgürtel – mit negativen Folgen für den Hochwasser- und Artenschutz.
Erhebung des europäischen Dachverbands FACE: Schießsport und Jagd tragen jährlich mit 180 Milliarden Euro zur europäischen Wirtschaftskraft bei. Damit sichern die beiden Bereiche mehr als 1,1 Millionen Arbeitsplätze in 30 Ländern – darunter alle EU-Mitgliedstaaten, Norwegen, Schweiz und das Vereinigte Königreich.
WILD-Monitoring: Im Frühjahr 2023 melden Jäger pro Quadratkilometer Offenland im Schnitt 0,37 Rebhuhnpaare – etwa ein Drittel mehr als nach dem Tiefstand im Jahr 2019. Insgesamt 31 Prozent der teilnehmenden Reviere bestätigen die Anwesenheit des Vogels.
70 Prozent der Deutschen halten Wildbret für ein gesundes, natürliches Fleisch. Jeder Zweite isst es mindestens einmal jährlich, die Hälfte davon bereitet es sogar selbst zu. In ländlichen Regionen liegen die Werte noch deutlich höher. Das ergab eine repräsentative Civey-Umfrage des DJV.
Selbst in der Stadt befürworten über 50 Prozent eine Gesetzesänderung.
In einer repräsentativen Civey-Umfrage befürworten knapp zwei Drittel der Befragten, den Wolf zur Bestandskontrolle ins Jagdrecht aufzunehmen. Ähnlich hoch ist die Zustimmung, Wölfe zu bejagen, die Haus- und Nutztiere töten. Auf dem Land liegen die Werte noch höher.
7 von 10 Jägerinnen und Jägern sind Mitglied in einem Jagdverband.
Im November 2025 gibt es 467.682 Jägerinnen und Jäger in Deutschland – ein neuer Rekord. Damit haben in diesem Jahr 42 Prozent mehr Menschen den Jagdschein gelöst als drei Jahrzehnte zuvor. Die meisten von ihnen leben in Nordrhein-Westfalen. Die höchste Jägerdichte gibt es in Mecklenburg-Vorpommern.
Im Jagdjahr 2024/25 haben Jägerinnen und Jäger 284.220 Waschbären erlegt – etwa doppelt so viele wie vor 10 Jahren und 10-mal so viele wie vor 20 Jahren. Laut WILD-Jagdstatistik werden 4 von 10 Waschbären mit Lebendfallen gefangen.
19 Feldhasen leben pro Quadratkilometer Feld und Wiese in Deutschland – das ist das Ergebnis aus Zählungen im Frühjahr 2025 in über 400 Referenzgebieten. Der Wert ist um mehr als ein Viertel höher als noch vor zwei Jahrzehnten. Besonders viele Feldhasen gibt es im Nordwestdeutschen Tiefland.
Nach Auswertungen der Flächendeckenden Erfassung 2023 haben 69 Prozent der Jagdreviere Waschbärvorkommen gemeldet – fast drei Viertel mehr als 2011. Verbreitungsschwerpunkte liegen im Nordosten und der Mitte Deutschlands. Der DJV fordert von der Politik ein klares Bekenntnis zur Fangjagd.
Nach der Änderung des Waffengesetzes im Vorjahr sind viele Behörden überlastet. Zum Beginn des neuen Jagdjahres haben deshalb viele Jäger trotz fristgerechten Antrags und erfüllter Voraussetzungen noch keinen neuen Jagdschein erhalten.
Die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD greift zwei zentrale Forderungen der Jägerschaft auf: die Aufnahme des Wolfes ins Bundesjagdgesetz und eine Überarbeitung des Waffenrechts bis 2026 – gemeinsam mit allen Betroffenen.
In Neumünster veranstaltet der Landesjagdverband Schleswig-Holstein das zweite Zukunftsforum Rotwild zusammen mit dem DJV. Experten präsentieren Lösungsansätze für den Erhalt von Deutschlands größter Hirschart. Der DJV überträgt per Livestream.
Das Europäische Parlament stimmt der Änderung des Schutzstatus auf EU-Ebene zu. Es fehlt noch der EU-Rat, dann wandert der Wolf in der FFH-Richtlinie von Anhang IV (streng geschützt) in Anhang V (geschützt).
Aufgrund hoher Nachfrage vergrößert das jetzt CSU-geführte Bundeslandwirtschaftsministerium den Fördertopf für Drohnen zur Rehkitzrettung. Zu den bereits bewilligten 1,5 Millionen Euro kommt eine weitere Million hinzu.
An der Veranstaltung in Stuttgart-Mahdental nehmen 79 Langwaffenschützen und 24 Kurzwaffenschützen teil. Insgesamt erhalten die Schützen drei Nadeln Gold-S1 in der Langwaffe und zwei Nadeln Gold-S3, zwei Nadeln Gold-S2 und zwei Nadeln Gold-S1 in der Kurzwaffe.
Das Leuchtturmprojekt Wilde Feldflur im Erfurter Becken kombiniert lebensraumverbessernde Maßnahmen mit Raubwildbejagung. Innerhalb von drei Jahren konnte so die Zahl der Feldhasen im Projektgebiet verdoppelt werden, der Bestand an Rebhühnern ist um die Hälfte angestiegen.
In einer Civey-Umfrage befürworten 8 von 10 Menschen die Jagd zur Bestandsregulierung von Tierarten. Auf den Plätzen zwei und drei in der Rangfolge ethischer Jagdgründe folgen Eindämmung von Tierseuchen und Artenschutz, gefolgt von Weidetierschutz und Verzehr von Wildfleisch.
Die gebietsfremde invasive Nilgans ist in Deutschland inzwischen weiter verbreitet als die heimische Graugans: Sie kommt in 54 Prozent der Jagdreviere vor – eine Zunahme um knapp die Hälfte seit 2017. Die Graugans kommt lediglich auf 51 Prozent, ein Viertel mehr als noch 2017.
In Mettlach gefährdet ein geplanter Solarpark Wildtier-Wanderstrecken: Er soll auf dem Rücken des Autobahntunnels Pellinger Berg errichtet werden. Dort wandern vor allem Rothirsche zwischen Frankreich und Deutschland. DJV und Vereinigung der Jäger des Saarlandes protestieren.
Fast 1.000 Jagdhornbläser nehmen am Wettbewerb in Eichenzell teil. In der Klasse Es gewinnt die Bläsergruppe Mildetal-Gardelegen (Sachsen-Anhalt). Das Jagdhornbläserkorps des KJV Gelnhausen (Hessen) siegt in der Klasse A, die Gruppe aus Hameln-Pyrmont (Niedersachsen) in Klasse G.
In Liebenau gehen 313 Langwaffenschützen und 75 Kurzwaffenschützen an den Start. Sie erhalten sieben Nadeln Gold, sieben Nadeln Gold-S1, drei Nadeln Gold-S2 und zwei Nadeln Gold-S3 in der Langwaffe. In der Kurzwaffe gibt es vier Nadeln Gold, zwei Nadeln Gold-S1 und drei Nadeln Gold-S2.
Neben Waffenrecht und Wolf ist Jagdethik ein zentrales Thema der Veranstaltung. Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer senden Videobotschaften an die rund 400 Delegierten und Gäste.
Nach Auswertungen der Flächendeckenden Erfassung 2023 haben 69 Prozent der Jagdreviere Waschbärvorkommen gemeldet – fast drei Viertel mehr als 2011. Verbreitungsschwerpunkte liegen im Nordosten und der Mitte Deutschlands. Der DJV fordert von der Politik ein klares Bekenntnis zur Fangjagd.
Nach der Änderung des Waffengesetzes im Vorjahr sind viele Behörden überlastet. Zum Beginn des neuen Jagdjahres haben deshalb viele Jäger trotz fristgerechten Antrags und erfüllter Voraussetzungen noch keinen neuen Jagdschein erhalten.
Die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD greift zwei zentrale Forderungen der Jägerschaft auf: die Aufnahme des Wolfes ins Bundesjagdgesetz und eine Überarbeitung des Waffenrechts bis 2026 – gemeinsam mit allen Betroffenen.
In Neumünster veranstaltet der Landesjagdverband Schleswig-Holstein das zweite Zukunftsforum Rotwild zusammen mit dem DJV. Experten präsentieren Lösungsansätze für den Erhalt von Deutschlands größter Hirschart. Der DJV überträgt per Livestream.
Das Europäische Parlament stimmt der Änderung des Schutzstatus auf EU-Ebene zu. Es fehlt noch der EU-Rat, dann wandert der Wolf in der FFH-Richtlinie von Anhang IV (streng geschützt) in Anhang V (geschützt).
Aufgrund hoher Nachfrage vergrößert das jetzt CSU-geführte Bundeslandwirtschaftsministerium den Fördertopf für Drohnen zur Rehkitzrettung. Zu den bereits bewilligten 1,5 Millionen Euro kommt eine weitere Million hinzu.
An der Veranstaltung in Stuttgart-Mahdental nehmen 79 Langwaffenschützen und 24 Kurzwaffenschützen teil. Insgesamt erhalten die Schützen drei Nadeln Gold-S1 in der Langwaffe und zwei Nadeln Gold-S3, zwei Nadeln Gold-S2 und zwei Nadeln Gold-S1 in der Kurzwaffe.
Das Leuchtturmprojekt Wilde Feldflur im Erfurter Becken kombiniert lebensraumverbessernde Maßnahmen mit Raubwildbejagung. Innerhalb von drei Jahren konnte so die Zahl der Feldhasen im Projektgebiet verdoppelt werden, der Bestand an Rebhühnern ist um die Hälfte angestiegen.
In einer Civey-Umfrage befürworten 8 von 10 Menschen die Jagd zur Bestandsregulierung von Tierarten. Auf den Plätzen zwei und drei in der Rangfolge ethischer Jagdgründe folgen Eindämmung von Tierseuchen und Artenschutz, gefolgt von Weidetierschutz und Verzehr von Wildfleisch.
Die gebietsfremde invasive Nilgans ist in Deutschland inzwischen weiter verbreitet als die heimische Graugans: Sie kommt in 54 Prozent der Jagdreviere vor – eine Zunahme um knapp die Hälfte seit 2017. Die Graugans kommt lediglich auf 51 Prozent, ein Viertel mehr als noch 2017.
In Mettlach gefährdet ein geplanter Solarpark Wildtier-Wanderstrecken: Er soll auf dem Rücken des Autobahntunnels Pellinger Berg errichtet werden. Dort wandern vor allem Rothirsche zwischen Frankreich und Deutschland. DJV und Vereinigung der Jäger des Saarlandes protestieren.
Fast 1.000 Jagdhornbläser nehmen am Wettbewerb in Eichenzell teil. In der Klasse Es gewinnt die Bläsergruppe Mildetal-Gardelegen (Sachsen-Anhalt). Das Jagdhornbläserkorps des KJV Gelnhausen (Hessen) siegt in der Klasse A, die Gruppe aus Hameln-Pyrmont (Niedersachsen) in Klasse G.
In Liebenau gehen 313 Langwaffenschützen und 75 Kurzwaffenschützen an den Start. Sie erhalten sieben Nadeln Gold, sieben Nadeln Gold-S1, drei Nadeln Gold-S2 und zwei Nadeln Gold-S3 in der Langwaffe. In der Kurzwaffe gibt es vier Nadeln Gold, zwei Nadeln Gold-S1 und drei Nadeln Gold-S2.
Neben Waffenrecht und Wolf ist Jagdethik ein zentrales Thema der Veranstaltung. Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer senden Videobotschaften an die rund 400 Delegierten und Gäste.
Insgesamt 162 Jagdschützinnen und -schützen aus 15 Nationen fahren nach Kroatien, darunter 18 Deutsche. Stefan Geuss sichert sich Silber im Einzel mit der Büchse. In der Mannschaftswertung für die Büchse erreicht das Team den fünften Platz.
Zur Mitglieder-Versammlung des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) kritisieren der DJV und der Internationale Jagdrat (CIC) erfolglose Handelsverbote für Elefanten, Nashörner und Antilopen. Die Verbände unterstützen die Selbstbestimmung der gewählten Regierungen in Afrika.
Betrüger bieten in den sozialen Medien und im Internet angeblich den Jagdschein zum Kauf an. Der DJV warnt vor diesen Angeboten. Den Jagdschein gibt es nach bestandener Jägerprüfung nur bei den zuständigen Behörden, Voraussetzung ist die rechtliche Zuverlässigkeit.
DJV und Internationaler Jagdrat in Deutschland (CIC) kritisieren, dass westliche Tierrechtsorganisationen die legale Jagd auf den Löwen „Blondie“ instrumentalisieren. Artenschutz, nachhaltige Jagd und Mensch-Wildtier-Konflikte müssen sachlich diskutiert werden.
Auf Einladung des DJV treffen sich Vertreter der fünf mitgliederstärksten europäischen Jagdverbände des Dachverbandes FACE: Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland. Auf dem dritten Treffen dieser Art wird unter anderem die Agenda für die nächsten Monate abgestimmt.
Die Zahl infizierter Tiere in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein steigt. Der DJV bittet, kranke Tiere zu entnehmen, verstärkt auf Fallwild zu achten und Funde über die Tierfund-Kataster-App zu melden.
583 Schützinnen und Schützen treten beim 69. Wettkampf in Buke an. Matthias Avenriep wird Bundesmeister aller Klassen. Wilhelm-Heinrich Dahm holt Gold im Kurzwaffenschießen und in der Großen Kombination. Mit der Mannschaft liegt Niedersachsen vorn.
Die Tierfund-Kataster-App des DJV hat eine neue Funktion: das Schwingenmonitoring von Stockenten. Fotos erlegter Tiere helfen bei der Bestimmung von Alter und Geschlecht. Damit können Wissenschaftler Aussagen zur Populationsentwicklung und zu einer nachhaltigen Bejagung treffen.
In Berlin kommen die Präsidien von Deutschem Schützenbund und DJV zusammen. Sie tauschen sich mit Christoph de Vries, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, intensiv über die anstehende Evaluation des Waffenrechts aus.
Betrüger bieten in den sozialen Medien und im Internet angeblich den Jagdschein zum Kauf an. Der DJV warnt vor diesen Angeboten. Den Jagdschein gibt es nach bestandener Jägerprüfung nur bei den zuständigen Behörden, Voraussetzung ist die rechtliche Zuverlässigkeit.
DJV und Internationaler Jagdrat in Deutschland (CIC) kritisieren, dass westliche Tierrechtsorganisationen die legale Jagd auf den Löwen „Blondie“ instrumentalisieren. Artenschutz, nachhaltige Jagd und Mensch-Wildtier-Konflikte müssen sachlich diskutiert werden.
Auf Einladung des DJV treffen sich Vertreter der fünf mitgliederstärksten europäischen Jagdverbände des Dachverbandes FACE: Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland. Auf dem dritten Treffen dieser Art wird unter anderem die Agenda für die nächsten Monate abgestimmt.
Die Zahl infizierter Tiere in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein steigt. Der DJV bittet, kranke Tiere zu entnehmen, verstärkt auf Fallwild zu achten und Funde über die Tierfund-Kataster-App zu melden.
583 Schützinnen und Schützen treten beim 69. Wettkampf in Buke an. Matthias Avenriep wird Bundesmeister aller Klassen. Wilhelm-Heinrich Dahm holt Gold im Kurzwaffenschießen und in der Großen Kombination. Mit der Mannschaft liegt Niedersachsen vorn.
Die Tierfund-Kataster-App des DJV hat eine neue Funktion: das Schwingenmonitoring von Stockenten. Fotos erlegter Tiere helfen bei der Bestimmung von Alter und Geschlecht. Damit können Wissenschaftler Aussagen zur Populationsentwicklung und zu einer nachhaltigen Bejagung treffen.
In Berlin kommen die Präsidien von Deutschem Schützenbund und DJV zusammen. Sie tauschen sich mit Christoph de Vries, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, intensiv über die anstehende Evaluation des Waffenrechts aus.
Mit Parforcehörnern wird das niedersächsische Bläserkorps „Das Große Freie“ Vize-Europameister. Die 4. Europameisterschaft im Jagdhornblasen findet im polnischen Pszczyna statt – mit rund 350 Jagdhornbläserinnen und -bläsern aus zehn Nationen.
Fünf Forderungen hat der DJV an das Bundesinnenministerium. Besonders kritisch derzeit: fehlende Verhältnismäßigkeit bei der Zuverlässigkeitsprüfung, unnötige Restriktionen durch Messerverbote und Beschränkung der Anzahl von Langwaffen durch die Hintertür.
Meldung an die EU-Kommission ist erfolgt: Der DJV begrüßt dies und fordert, über das Jagdrecht jetzt ein regional differenziertes Bestandsmanagement einzuführen.
Wissenschaftler der Hochschule Fulda untersuchen verschiedene Stressparameter im Muskelfleisch mit neuartiger Methode. Ergebnis: keine Unterschiede in der Qualität. Wichtig ist vielmehr die Fleischhygiene.
Von Nutria-Ragout bis Fasanen-Tacos: Die 13. Broschüre der Kampagne „Wild auf Wild“ bietet vielseitige Rezepte. Gesamtauflage bisher: über eine halbe Million Exemplare.
Besonders betroffen: Kraniche und Wasservögel. Das Friedrich-Loeffler-Institut stuft das Risiko für Hühner, Puten oder Enten als hoch ein. Auch Hauskatzen können schwer erkranken, Menschen nur selten. Der DJV ruft zu verstärkter Hygiene während und nach der Jagd auf.
Über 2.000 statt 1.600: So viele Wölfe leben laut DJV-Hochrechnung bereits in Deutschland. Allein in Niedersachsen und Brandenburg sind es jeweils mehr als in Schweden. Entsprechend hoch sind die Nutztierrisse. Der DJV fordert deshalb ein Management durch Jagd.
Jagdzeit von Juni bis Oktober für Jungwölfe oder ganzjährige unbürokratische Entnahme von Problemwölfen: Der DJV geht mit fünf zentralen Forderungen in die Verbändeanhörung zum Wolf im Jagdrecht.
Repräsentative Befragung: Weniger als die Hälfte der Deutschen weiß, dass Jagd ein Ehrenamt ist. Dabei verbringen Jägerinnen und Jäger eine Arbeitswoche pro Monat im Revier. Sie retten Wildtiere vor dem Mähtod, schützen Felder und Wälder vor Fraß oder legen Blühstreifen an.
Der Ehrenpräsident des Jagdgebrauchshundverbands verstirbt im Alter von 83 Jahren. Von 2002 bis 2018 war er Präsident. 2011 erhielt er die DJV-Verdienstnadel in Gold.
Mit Parforcehörnern wird das niedersächsische Bläserkorps „Das Große Freie“ Vize-Europameister. Die 4. Europameisterschaft im Jagdhornblasen findet im polnischen Pszczyna statt – mit rund 350 Jagdhornbläserinnen und -bläsern aus zehn Nationen.
Fünf Forderungen hat der DJV an das Bundesinnenministerium. Besonders kritisch derzeit: fehlende Verhältnismäßigkeit bei der Zuverlässigkeitsprüfung, unnötige Restriktionen durch Messerverbote und Beschränkung der Anzahl von Langwaffen durch die Hintertür.
Meldung an die EU-Kommission ist erfolgt: Der DJV begrüßt dies und fordert, über das Jagdrecht jetzt ein regional differenziertes Bestandsmanagement einzuführen.
Wissenschaftler der Hochschule Fulda untersuchen verschiedene Stressparameter im Muskelfleisch mit neuartiger Methode. Ergebnis: keine Unterschiede in der Qualität. Wichtig ist vielmehr die Fleischhygiene.
Von Nutria-Ragout bis Fasanen-Tacos: Die 13. Broschüre der Kampagne „Wild auf Wild“ bietet vielseitige Rezepte. Gesamtauflage bisher: über eine halbe Million Exemplare.
Besonders betroffen: Kraniche und Wasservögel. Das Friedrich-Loeffler-Institut stuft das Risiko für Hühner, Puten oder Enten als hoch ein. Auch Hauskatzen können schwer erkranken, Menschen nur selten. Der DJV ruft zu verstärkter Hygiene während und nach der Jagd auf.
Über 2.000 statt 1.600: So viele Wölfe leben laut DJV-Hochrechnung bereits in Deutschland. Allein in Niedersachsen und Brandenburg sind es jeweils mehr als in Schweden. Entsprechend hoch sind die Nutztierrisse. Der DJV fordert deshalb ein Management durch Jagd.
Jagdzeit von Juni bis Oktober für Jungwölfe oder ganzjährige unbürokratische Entnahme von Problemwölfen: Der DJV geht mit fünf zentralen Forderungen in die Verbändeanhörung zum Wolf im Jagdrecht.
Repräsentative Befragung: Weniger als die Hälfte der Deutschen weiß, dass Jagd ein Ehrenamt ist. Dabei verbringen Jägerinnen und Jäger eine Arbeitswoche pro Monat im Revier. Sie retten Wildtiere vor dem Mähtod, schützen Felder und Wälder vor Fraß oder legen Blühstreifen an.
Der Ehrenpräsident des Jagdgebrauchshundverbands verstirbt im Alter von 83 Jahren. Von 2002 bis 2018 war er Präsident. 2011 erhielt er die DJV-Verdienstnadel in Gold.
Neue DJV-Broschüre mit konkreten Maßnahmen für Solarparkgestaltung, von denen Insekten, Boden- und Heckenbrüter oder Säugetiere wie Feldhase und Reh profitieren. Bisher einzigartig: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beteiligung an Planungsverfahren und Stellungnahmen.
Schwerpunkt diesmal: ehrenamtliche Leistungen für Tier- und Artenschutz. Auf dem Parlamentarischen Abend am 400 Quadratmeter großen DJV-Stand spricht Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer zu den Gästen.
Die Jägerschaft liefert ehrenamtlich Daten zu Verbreitung und Bestandsentwicklung von 13 Wildtierarten in Deutschland. Grundlage: Über 120.000 Quadratkilometer Fläche – mehr als ein Drittel der Jagdbezirksfläche. Erstmals werden Wolf und Goldschakal erfasst.
In der ersten Lesung wird das überarbeitete Bundesjagdgesetz vorgestellt. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer erläutert, dass Problemwölfe künftig schneller und effektiver entnommen werden können. Zudem soll es regionale Managementpläne geben, um den Bestand gezielt zu regulieren.
Die Frage ist nicht, ob wir ihn managen – sondern wie: DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke fordert in der Anhörung im Bundestag ein wissenschaftlich fundiertes Bestandsmanagement durch Jagd und eine rechtssichere, schnelle Entnahme von Problemwölfen, die Nutztiere töten.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert 2026 Drohnen für den Tierschutz – mit einem Festbetrag von 3.000 Euro pro Gerät. Der DJV begrüßt die Initiative.
Für den DJV ist es einer der größten jagdpolitischen Erfolge. Damit ist die Grundlage geschaffen, Problemwölfe erstmals unbürokratisch und schnell zu entnehmen. Zudem wird ein Bestandsmanagement mit Jagdzeiten und Abschussplänen in den Ländern möglich.
Daten aus dem Tierfund-Kataster zeigen: Jeder dritte Unfall mit Rehböcken eines Jahres findet in diesen beiden Monaten statt. Die Tierfund-Kataster-App ist kostenlos. Über 35.000 Nutzer haben bis jetzt knapp 190.000 Funde eingetragen.
Damit ist ein wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung umgesetzt. Inhalte unter anderem: Verbot, Wölfe zu füttern, Ausweisung von Weideschutzgebieten, wo Herdenschutz nicht möglich ist, Entnahme von Hybriden und Berichtspflicht der Regierung nach 5 Jahren.
Mitten in der Stadt: Ein Wolf beißt eine Frau ins Gesicht. Der DJV zeigt sich betroffen und fordert, dass der Wolf durch jagdliches Management lernen muss, sich vom Menschen fernzuhalten. Die Bundesländer werden angehalten, praxistaugliche Regelungen zügig einzuführen.
Rekordverdächtig: Nur wenige Tage nach Zustimmung des Bundesrats wird das neue Bundesjagdgesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Es tritt am 2. April in Kraft. Der DJV sieht jetzt die Bundesländer in der Pflicht, Managementpläne für den Wolf zu erstellen.
Neue DJV-Broschüre mit konkreten Maßnahmen für Solarparkgestaltung, von denen Insekten, Boden- und Heckenbrüter oder Säugetiere wie Feldhase und Reh profitieren. Bisher einzigartig: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beteiligung an Planungsverfahren und Stellungnahmen.
Schwerpunkt diesmal: ehrenamtliche Leistungen für Tier- und Artenschutz. Auf dem Parlamentarischen Abend am 400 Quadratmeter großen DJV-Stand spricht Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer zu den Gästen.
Die Jägerschaft liefert ehrenamtlich Daten zu Verbreitung und Bestandsentwicklung von 13 Wildtierarten in Deutschland. Grundlage: Über 120.000 Quadratkilometer Fläche – mehr als ein Drittel der Jagdbezirksfläche. Erstmals werden Wolf und Goldschakal erfasst.
In der ersten Lesung wird das überarbeitete Bundesjagdgesetz vorgestellt. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer erläutert, dass Problemwölfe künftig schneller und effektiver entnommen werden können. Zudem soll es regionale Managementpläne geben, um den Bestand gezielt zu regulieren.
Die Frage ist nicht, ob wir ihn managen – sondern wie: DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke fordert in der Anhörung im Bundestag ein wissenschaftlich fundiertes Bestandsmanagement durch Jagd und eine rechtssichere, schnelle Entnahme von Problemwölfen, die Nutztiere töten.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert 2026 Drohnen für den Tierschutz – mit einem Festbetrag von 3.000 Euro pro Gerät. Der DJV begrüßt die Initiative.
Für den DJV ist es einer der größten jagdpolitischen Erfolge. Damit ist die Grundlage geschaffen, Problemwölfe erstmals unbürokratisch und schnell zu entnehmen. Zudem wird ein Bestandsmanagement mit Jagdzeiten und Abschussplänen in den Ländern möglich.
Daten aus dem Tierfund-Kataster zeigen: Jeder dritte Unfall mit Rehböcken eines Jahres findet in diesen beiden Monaten statt. Die Tierfund-Kataster-App ist kostenlos. Über 35.000 Nutzer haben bis jetzt knapp 190.000 Funde eingetragen.
Damit ist ein wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung umgesetzt. Inhalte unter anderem: Verbot, Wölfe zu füttern, Ausweisung von Weideschutzgebieten, wo Herdenschutz nicht möglich ist, Entnahme von Hybriden und Berichtspflicht der Regierung nach 5 Jahren.
Mitten in der Stadt: Ein Wolf beißt eine Frau ins Gesicht. Der DJV zeigt sich betroffen und fordert, dass der Wolf durch jagdliches Management lernen muss, sich vom Menschen fernzuhalten. Die Bundesländer werden angehalten, praxistaugliche Regelungen zügig einzuführen.
Rekordverdächtig: Nur wenige Tage nach Zustimmung des Bundesrats wird das neue Bundesjagdgesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Es tritt am 2. April in Kraft. Der DJV sieht jetzt die Bundesländer in der Pflicht, Managementpläne für den Wolf zu erstellen.
Präsident Landesjägerschaft Niedersachsen
Leitung des Verbandes / politische Lobbyarbeit / Öffentlichkeitsarbeit / Wolf / AFN / FACE
Verantwortlichkeit Ausschüsse:
DIN-Ausschuss Jagd / Netzwerktreffen
Öffentlichkeitsarbeit/ AK Wolf
Jochen Borchert
Hartwig Fischer
Dr. Volker Böhning
Vizepräsident
Präsident Landesjagdverband Hessen
Europarecht / Rechtl. Angelegenheiten / Deutscher Jagdrechtstag / Waffenrecht / Bundesverband zivile Legalwaffen / Stiftung Hessischer Jägerhof / Jagdschloss Kranichstein
Verantwortlichkeit Ausschüsse: AG Justitiare
Vizepräsidentin
Präsidentin Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen
DJV-Service GmbH (Stellv.) / Jägerstiftung natur+mensch / Forstwirtschaft
Verantwortlichkeit Ausschüsse: DJV-Jägerinnenforum
Vizepräsident
Präsident Landesjagdverband Schleswig-Holstein
Küsten- und Vogelschutz / Tierfund-Kataster / AEWA / DEVA / Fischerei
Verantwortlichkeit Ausschüsse: Arbeitskreis Wasserwild
Vizepräsident
Präsident Landesjagdverband Sachsen-Anhalt
Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) / Landwirtschaft / Netzwerk Lebensraum Feldflur / Niederwild
Verantwortlichkeit Ausschüsse: WILD-Länderbetreuertreffen
Schatzmeister
Kassen-/Finanz-/Haushaltswesen / DJV-Service GmbH / Sponsoring / Projektförderung / Wildbretvermarktung
Verantwortlichkeit Ausschüsse: Kassenprüfung, Schatzmeisterbesprechung
Landesjägermeister Landesjagdverband Baden-Württemberg
Akademie für Wild, Jagd und Natur / Deutsches Jagd- und Fischereimuseum / JGHV
Präsidentin Landesjagdverband Rheinland-Pfalz (ab 04/26)
Schalenwild / Deutsches
Jagd- und Fischereimuseum
(Stellv.) / BDB
Präsident Landesjagdverband Rheinland-Pfalz (bis 04/26)
Landesjägermeister Vereinigung der Jäger des Saarlandes
Berufsgenossenschaft / Versicherungen / Jungjäger-Ausbildung / Junge Jäger / „Lernort Natur“
Präsident Landesjagdverband Berlin
Ethik / Tierschutz / Tiere in der Stadt / CIC / CITES
Präsident Landesjagdverband Sachsen (ab 03/26)
Jagdaufseher / Falknerei
Präsident Landesjagdverband Sachsen (bis 03/26)
Präsident Landesjagdverband Mecklenburg-Vorpommern
Erneuerbare Energien / Veterinärwesen / Lebensmittelhygiene / ASP
Vizepräsident Landesjagdverband Brandenburg
Schießen / BVS / Jagdliches Schießen / Schießwesen allgemein / Alternative Jagdmunition
Verantwortlichkeit Ausschüsse:
Schießobleute Tagung
Präsident Landesjagdverband Schleswig-Holstein (ab 04/26)
Vizepräsident / Präsident Landesjagdverband Schleswig-Holstein (bis 04/26)
Präsident Landesjagdverband Thüringen
Jagdhornblasen / Immaterielles Kulturerbe / Internat. Jagdkonferenz (IJK) / Zidlochovicer Gespräche / Jagdkultur
Präsident der Landesjägerschaft Bremen
Natur- und Artenschutz / Wildunfälle / Biotopverbund / Fangjagd
Präsidentin Landesjagd- und Naturschutzverband Freie und Hansestadt Hamburg (ab 04/26)
Präsident Landesjagd- und Naturschutzverband Freie und Hansestadt Hamburg (bis 04/26)
Teamassistent (bis 01/26)
Fachbereich Recht, Justiziar
Telefon:
(030) 209 13 94-18
f.v.massow@jagdverband.de
Fachbereich Recht, Juristischer Referent (ab 02/26)
Telefon:
+49 (030) 209 13 94-31
a.quitzau@jagdverband.de
Fachbereich Jagd und Forstwirtschaft
Telefon:
(030) 209 13 94-26
a.sutor@jagdverband.de
Fachbereich Jagd und Landwirtschaft
Telefon:
(030) 209 13 94-38
m.sange@jagdverband.de
Fachbereich Naturschutz (ab 09/25)
Telefon:
+49 (030) 209 13 94-16
s.seifert@jagdverband.de
Fachbereich Wildökologie und Wildtiermonitoring
Telefon:
(030) 209 13 94-35
f.baudach@jagdverband.de
Fachbereich Wildökologie und Wildtiermonitoring (in Elternzeit ab 05/26)
Telefon:
(030) 209 13 94-17
w.ponick@jagdverband.de
Fachbereich Wildökologie und Wildtiermonitoring (Elternzeitvertretung ab 02/26)
Telefon:
+49 (030) 209 13 94-43
a.lange@jagdverband.de
Fachbereich Bildung und Lernort Natur (ab 09/25)
Telefon:
+49 (030) 209 13 94-36
a.mohrenweiser@jagdverband.de
Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher und stellv. Geschäftsführer
Telefon:
(030) 209 13 94-23
t.reinwald@jagdverband.de
Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Redakteur
Telefon:
(030) 209 13 94-22
g.gaudig@jagdverband.de
Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redakteur (in Elternzeit ab 10/25)
Telefon:
(030) 209 13 94-37
f.roeser@jagdverband.de
Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redakteurin (ab 03/26)
Telefon:
+49 (030) 209 13 94-27
s.nieke@jagdverband.de
Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redakteurin
Telefon:
(030) 209 13 94-25
k.hess@jagdverband.de
Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, CIC (bis 06/26)
Felix-Dahn-Straße 41
70597 Stuttgart
Tel.: +49 (0) 711 / 995 899 0
Fax: +49 (0) 711 / 995 899 99
Sundgauer Straße 41
14169 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 / 8 11 65 65
Saarmunder Straße 35
14552 Michendorf
Tel.: +49 (0) 33205 / 2 109 0
Fax: +49 (0) 33205 / 2 109 11
Bahnhofstraße 12
28195 Bremen
Tel.: +49 (0) 421 / 34 194 0
Fax: +49 (0) 421 / 34 456 4
Hansastraße 5
20149 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 / 44 771 2
Fax: +49 (0) / 44 610 3
Am Römerkastell 9
61231 Bad Nauheim
Tel.: +49 (0) 6032 / 9361 - 0
Fax: +49 (0) 6032 / 4255
Forsthof 1
19374 Parchim OT Malchow
Tel.:+49 (0) 3871 / 6 312 0
Fax:+49 (0) 03871 / 6 312 12
Schopenhauerstraße 21
30625 Hannover
Tel.:+49 (0) 511 / 53 043 0
Fax:+49 (0) 511 / 55 204 8
Gabelsbergerstraße 2
44141 Dortmund
Tel.: +49 (0) 231 / 2 868 600
Fax: +49 (0) 231 / 2 868 666
Fasanerie 1
Egon-Anheuser-Haus
55457 Gensingen
Tel.: +49 (0) 6727 / 8 944 0
Fax: +49 (0) 6727 / 8 944 22
Jägerheim-Lachwald 5
66793 Saarwellingen
Tel.: +49 (0) 6838 / 864 788 0
Fax: +49 (0) 6838 / 864 788 44
Hauptstraße 156 a
09603 Großschirma
Tel.: +49 (0) 37328 / 123914
Halberstädter Straße 26
39171 Langenweddingen
Tel.: +49 (0) 39205 / 41 757 0
Fax: +49 (0) 39205 / 41 757 9
Böhnhusener Weg 6
24220 Flintbek
Tel.: +49 (0) 4347 / 9087 0
Fax: +49 (0) 4347 / 9087 20
Frans-Hals-Straße 6c
99099 Erfurt
Tel.: +49 (0) 361 / 373 196 9
Fax: +49 (0) 361 / 345 408 8
Georginenstr. 4
28857 Syke-Leerßen
Brahmsweg 39
06667 Weißenfels
Ausgewählte Artikel, Top-Konditionen und Dienstleistungen für Mitglieder und Verbände
Unter „DJV-Shop.de“ bietet die GmbH ein stetig wachsendes Angebot an nützlichen und ausgewählten Artikeln rund um Jagd und Naturpädagogik. Über die zahlreichen Pkw-Rahmenverträge können LJV-Mitglieder Fahrzeuge zu guten Konditionen erwerben. Als Dienstleister koordiniert die GmbH u. a. die „Jagdrechtlichen Entscheidungen“ sowie zahlreiche Produktionen für den DJV und die Landesjagdverbände.
Websites der DJV-Service GmbH
DJV-Online-Shop
www.djv-shop.de
Informationen rund um PKW-Rabatte und Serviceleistungen für LJV-Mitglieder.
www.djv-rabatt.de
Informationen zu jagdrechtlichen Urteilen mit Hinweisen auf die entsprechenden Seiten im Sammelwerk.
www.jagdrechtliche-entscheidungen.de
Geschäftsführer
Marketing, Kommunikation
Buchhaltung, Pkw-Abrechnung, DJV-Handbuch, Projekte „Jagdrechtliche Entscheidungen“
Versandleitung, Warenwirtschaft, Lager und Logistik
Versand und Logistik
Sekretariat, Bestellannahme, Büro-Organisation
DJV-Service GmbH
Friesdorfer Straße 194 a
53175 Bonn
Telefon: (0228) 38 72 90-0
Fax: (0228) 38 72 90-25
E-Mail: info@djv-service.de
| A. | Einnahmen | EURO |
| 1. | Mitgliedsbeiträge | 4.355.128,00 |
| 2. | Kapitalerträge | 37.550,00 |
| 3. | Sonstige Erträge | 66.773,25 |
| 4. | Pacht DJV-Service GmbH für die Überlassung der DJV-Nutzungsrechte | 20.000,00 |
| 5. | Auflösung von Rückstellungen | 0,00 |
| Gesamteinnahmen | 4.479.451,25 | |
| B. | Ausgaben | EURO |
| 1. | Personalaufwand | 1.416.055,11 |
| 2. | Rechtsberatung und Gutachten | 110.483,33 |
| 3. | Sachaufwendungen der DJV-Geschäftsstelle | 272.125,63 |
| 4. | Aufwendungen Verbandsorgane und -gremien | 469.282,48 |
| 5. | Sachaufwand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | 1.150.098,71 |
| 6. | Bildungsprojekte | 167.434,61 |
| 7. | Forschung, Natur- und Artenschutz | 336.850,01 |
| 8. | Beiträge und Stifterrenten | 237.737,96 |
| 9. | Allgemeines | 27.633,74 |
| Gesamtausgaben | 4.187.701,58 | |
| C. | Vorläufiges Jahresergebnis | 291.749,67 |
| D. | Überleitung zum G+V Ergebnis | |
| Absetzung für Abnutzung | −88.872,58 | |
| Erträge aus der Auflösung von Sonderposten | 74.252,00 | |
| E. | Jahresergebnis | 277.129,09 |
| F. | Rücklagen | |
| + Entnahmen / ./. Zuführung | ||
| Freie Rücklage | −430.000,00 | |
| Projektrücklage | −483.213,00 | |
| G. | Entnahme aus der Rücklage | |
| Betriebsmittelrücklage | 447.500,00 | |
| Projektrücklage | 200.000,00 | |
| H. | Bilanzergebnis | 11.416,09 |