Fellwechsel_GmbH_Fuchsbälge_DJV.jpg

„Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“: Vor der öffentlichen Anhörung im Bundestag zu fragwürdigen Praktiken von PETA versuchen die Tierrechtler abzulenken. Sie sehen Straftaten als legitimes Mittel, um ihre Vision vom veganen Leben durchzusetzen.

DJV-Jägerinnenforum in Dortmund

Die Zahl der weiblichen Grünröcke bei der Jagd wächst. Das Engagement in den Verbänden auch.

 

Elefanten in Namibia

Die Tierrechtsszene fordert aktuell Jagdverbote oder Importbeschränkungen für Jagdtrophäen. Durch fragwürdige Petitionen werden erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategien von Entwicklungsländern unter Beteiligung regulierter Jagd in Misskredit gebracht. CIC und DJV verweisen auf die Bedeutung der Jagd für den internationalen Artenschutz.

Stolz überreichen die Initiatoren der Spendenaktion den Check von 8.000 Euro an Gerd Kister (M), Vorstandsmitglied der Dortmunder Tafel: Dr. Anna Martinsohn (l), stellv. DJV-Pressesprecherin, und Halali-Herausgeber Oliver Dorn (r).

Erstes Wild Food Festival in Dortmund: Die Jagdzeitschrift Halali und der DJV mit seiner Kampagne Wild auf Wild haben gemeinsam 8.000 Euro Spenden für die Dortmunder Tafel gesammelt. Im zweiten Jahr der Aktion auf der Messe Jagd und Hund hat sich der Erlös somit mehr als verdoppelt. Der Wilde Metzger hat am Gemeinschaftsstand kulinarische Akzente gesetzt.

Anlässlich der Messe „Jagd und Hund“ haben Deutscher Jagdverband (DJV) und dlv-Jagdmedien bei ihrer Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ (#jaeben18) heute die Gewinner gekührt. Mit knapp 50 Geschichten war die Aktion erneut sehr erfolgreich. Diese wird im kommenden Jahr als #jaeben19 fortgesetzt.

Newsletter-Anmeldung

To prevent automated spam submissions leave this field empty.