Drei kurze Fragen zur Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen

In Liebenau läuft derzeit die Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen. Doch welche Bedeutung hat der Wettkampf für den DJV? Wir haben nachgefragt.

Tillmann Möhring, Assistent der Geschäftsführung, und Olaf Niestroj, DJV-Geschäftsführer (v.l.) am Trapstand auf der #bmjs19. (Quelle: Kapuhs/DJV)
Tillmann Möhring, Assistent der Geschäftsführung, und Olaf Niestroj, DJV-Geschäftsführer (v.l.) am Trapstand auf der #bmjs19. (Quelle: Kapuhs/DJV)

Drei kurze Fragen zur Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen an Olaf Niestroj, Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbandes.

DJV: #bmjs19 – nur für Schießwütige?

Niestroj: Keineswegs! Wir haben in unseren Verbänden zahlreiche passionierte Schützinnen und Schützen, die sich alljährlich im Wettkampf messen und viel Zeit in das Training investieren. Und das neben Familie, Beruf und Jagd.

Wie knapp sind Sie am Titel „Meister aller Klassen“ schon vorbeigeschrammt?

Meilenweit! Die Leistungen, die hier abgerufen werden, sind wirklich beeindruckend und benötigen ein zeitintensives Training. Dazu fehlt mir aktuell leider die Zeit.

Welche Bedeutung hat die #bmjs für den Jagdverband?

Die #bmjs ist die Top-Veranstaltung, die der DJV im Bereich Schießwesen austrägt. Damit gehört sie zu unseren jährlichen Highlights. Neben dem hohen sportlichen Stellenwert ist die Bundesmeisterschaft aber auch ein Event, zu dem Jägerinnen und Jäger aller Altersklassen – von Schleswig-Holstein bis Baden-Württemberg – zusammenkommen.